
Mein letztes Jahr an dieser Schule hatte ich mir eigentlich anders vorgestellt, vorallem mit weniger Stress. Da freute es mich besonders, dass mein zweites Standbein, unsere Gaststätte, mehr als gut lief. Aber andernfalls hätte ich auch nie meine Stelle als Lehrer aufgegeben.
Am letzten offiziellen Tag wurde ich vor allem von den Schülerinnen mit Geschenken überhäuft, die es ziemlich dumm fanden, dass ausgerechnet einer der jüngsten Lehrer aufhörte. Eine Schülerin meldete sich noch bei mir für abends ganz privat an. Ich wunderte mich zwar, allerdings meinte sie, dass sie noch dringend Hilfe wegen der Schule bräuchte, und da ich ihr schon immer gern geholfen hatte, machte mir das nichts aus.
Es war ein sehr heißer Abend im Hochsommer und meine Frau war beruflich unterwegs. Also waren wir zwei “ungestört”. Pünktlich wie immer klingelte sie bei mir. Ich konnte mir den Gedanken nicht verkneifen, wie hübsch sie in ihren knappen Sachen aussah, als ich die Tür öffnete. Sie hatte es schon immer verstanden, trotz ihres jugendlichen alters den Männern den Kopf zu verdrehen. Ich bat sie herein. Wir gingen ins Wohnzimmer und nahmen nebeneinander Platz.
“Was wolltest du denn wissen?” fragte ich gleich, und sie fing mit schwierigen Matheaufgaben an. Ich weiß nicht warum, aber ich hörte ihr gar nicht richtig zu, sondern beobachtete sie nur. Sie bemerkte davon anscheinend aber nichts, sondern redete einfach nur weiter.
Mittlerweile hielt ich es nicht mehr aus so neben ihr zu sitzen. Alle Versuche an etwas anderes zu denken oder mich auf die Aufgaben zu konzentrieren halfen nicht. Ich rückte näher an sie heran und murmelte nur leise:
“Entschuldige!”
Schon küsste ich sie. Deswegen war ich nicht weiter erschrocken, als ich bemerkte, dass sie mich ebenfalls küsste, und in diesem Moment fielen auch die letzten inneren Hürden bei mir. Dann legte ich sie, während wir uns weiterhin küssten, aufs Sofa. Ich ließ kurz von ihr ab, aber nur um ihr das Top auszuziehen und gleich noch den BH zu entfernen. Sie war so wunderschön, wie sie da lag und mich anlachte! Ihre Titten waren fest und bewegten sich rhythmisch mit. Jeder Quadratzentimeter an ihr roch so gut, dass ich immer wilder und schneller wurde. Schon bald hatte ich mich nach unten zu ihrer Jeans vorgearbeitet und riß sie herunter.

Auch sie war in der Zwischenzeit nicht untätig gewesen und hatte mich meines Oberteils und meiner Hose entledigt. Ihre Hand hing in meiner Unterhose und sie flehte nach Küssen. So wie sie das machte, hatte ich schon lange die Befürchtung aufgegeben, dass sie eventuell noch Jungfrau sei. Als wir vollkommen nackt da lagen und ich mich kaum noch zurückhalten konnte, stöhnte sie aber:
“bitte fick mich nur in den Arsch, ich bin noch unberührt.”
Ich grinste nur und dachte gar nicht daran auf sie zu hören. Ich hob ihre Beine weit nach hinten zu ihrem Kopf. Ihre geile Muschi tropfte schon und trotz ihres leichten Widerspruchs setzte ich dort an. Sie war so herrlich eng, dass ich schon nach einigen heftigen Stößen kam. Sie krallte sich fest in meinen rücken und wollte meinen Schwanz gar nicht wieder herauslassen.
Erschöpft lehnte ich mich zurück, aber sie kam gleich wieder an und nahm meinen Schwanz in den Mund. Mir gefiel es, denn sie schob ihn sich immer ganz weit nach hinten und wieder heraus, während sie meine Eier massierte. Er stand schon wieder ganz hart, als sie zu mir kam und meinen Schwanz in Richtung ihres Loches bewegte. Nur ein kleiner Stoß von mir und schon verschwand er wieder in ihr. Als ich es wieder nicht mehr aushalten konnte, rief ich ihr nur kurz entgegen:
“Schluck es!”
Wie auf Befehl nahm sie ihn wieder in ihren Mund und versuchte alles so gut es ging zu schlucken.
Das war das erste Treffen von uns beiden. Noch bis heute haben wir Kontakt zueinander und versüßen uns ab und zu unsere Abende, obwohl wir beide feste Partner haben.
Schreibe einen Kommentar