Über den Wolken

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Blowjob Stewardess

Live fisten

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Es war ein wunderschöner Spätsommermorgen, als ich das Flughafengebäude betrat, unterwegs zu einer Geschäftsreise nach Hamburg. Mein Musterköfferchen war randvoll gefüllt mit Utensilien, von denen ich bis heute noch nicht begriffen habe, was findige Unternehmer daran finden, aber meine Produkte liefen gut. Ich hatte noch etwas Zeit bis zum Abflug und machte es mir nach der Sicherheitskontrolle noch im Flughafenbistro bequem und ließ meine Blicke umherschweifen. Das Starten und Landen der Maschinen gehörte ebenso zum Geräuschpegel wie das Klappern von Geschirr und das Stimmenwirrwarr der übrigen Fluggäste. Meine Augen blieben auf einem jungen Geschöpf haften, das sich ganz in meiner Nähe alleine an einen Tisch gesetzt hatte und verträumt durch das große Panoramafenster schaute.

Sie mochte vielleicht Mitte zwanzig sein, war sehr elegant gekleidet, mit einer gertenschlanken Figur und langer, wallender Haarpracht ausgestattet. Sie war eins jener Geschöpfe, bei denen man als Mann auf die Knie fallen möchte, um dem Himmel dafür zu danken, dass man ein Mann ist. Es war einer dieser Momente, die mich das Geschäft gerne vergessen ließen und auf den Flug freuen machte, denn ein solcher Anblick in der Phantasie festgehalten, konnte die Flugzeit doch erheblich verkürzen. Ich lauschte gar nicht mehr auf die Lauttsprecher durchsagen, sondern versuchte, sie mit meinem Blick festzuhalten, als sie aufstand und das Bistro verließ.

Es dauerte noch eine geraume Zeit, bis ich wieder klar denken konnte und mitbekam, wie mein Flug aufgerufen wurde. Am Gate angelangt, erwartete mich die nächste Überraschung. Mein Reisebüro hatte mich nämlich nicht darüber informiert, dass ich mit einer kleinen Maschine, dem Learjet fliegen müsste. Jetzt wurde es mir doch ein bisschen mulmig, denn ich flog sowieso nicht sehr gerne, und schon gar nicht in einer solchen kleinen Maschine. Aber da musste ich jetzt durch, das bedeutete für mich eine Stunde verkrampfen und sich überlegen, wie man die Übelkeit am besten unterdrücken kann.

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Mit einem unsicheren Gefühl in der Magengegend überquerte ich das Rollfeld und stieg in das Flugzeug, begleitet von dem charmanten Lächeln der einen oder anderen Stewardess, das ich nur krampfhaft erwidern konnte. Auf meinem Sitz angelangt und Platz genommen sah ich mich gewohnheitsmäßig noch einmal um. Sehr voll war der Flug nicht, ich zählte gerade mal 9 Personen, die sich großräumig verteilt hatten. Aber als ich wieder zur Gangway blickte, pochte mein Herz noch schneller, doch dieses Mal vor Freude.

Das Mädchen aus dem Bistro setzte sich mir am Gang gegenüber hin und schenkte mir auch noch ein liebevolles Lächeln. Entspannt lehnte ich mich wieder in den Sitz zurück. Jetzt konnte der Flug ruhig losgehen. Langeweile würde mit Sicherheit nicht aufkommen. Dachte ich… aber als der Start erfolgte, war mir gar nicht mehr nach positivem Denken zumute, der Vogel schlingerte doch enorm durch die Luft. Hart klammerten sich meine Hände um die Sitzlehnen, so dass die Knöchel weiß hervortraten. Noch ein paar Kurskorrekturen in der Luft und nach ein paar Minuten ging es dann im Geradeausflug weiter und ich war froh, dass das Schlimmste nun vorbei war.

Blowjob StewardessDem Mädchen neben mir war wohl aufgefallen, dass ich mich nicht sonderlich fühlte. Sie sprach mich an. „Sie sind nicht gerade begeistert von der Fliegerei, was?“ Ich wollte mit einem vernünftigen Satz antworten, aber heraus kam nur ein klägliches Winseln. Sie musste leise lachen und fragte, ob sie sich neben mich setzen dürfe. In Ermangelung meiner Sprache, bat ich sie per Hand wink Platz zu nehmen. Sie streckte mir ihre gepflegten Finger entgegen. „Ich heiße Marion. Bleiben Sie denn lange in Hamburg?“ „Nein“, antwortete ich, als ich meine Sprache wiedergefunden hatte, „nur für ein paar Tage, dann fliege ich wieder zurück…“
„Schade, ich hätte gerne eine Begleitung dort gehabt…“
So plätscherte ein freundliches Gespräch dahin, während dem ich beobachten konnte, wie sie etwas nervös auf dem Sitz herumrutschte und dabei ihr Rock immer höher schob, so dass ich das Ende ihrer halterlosen, schwarzen Strümpfe sehen konnte, die sich um ebenmäßige Beine geschwungen hatten. Meine interessierten Blicke verfehlten ihre Wirkung nicht, denn auf einmal machte sie sich ganz lang, um den Gang überblicken zu können, kam wieder runter und nestelte an meinem Hosenstall herum. Ich wollte überrascht protestieren, doch sie legte mir einen Finger auf die Lippen und flüsterte: „Das ist die beste Methode, einen langweiligen Flug zu überbrücken. Lass dich einfach von mir führen.“ Ich spürte, wie sie in meiner Hose nach etwas Bestimmten suchte und auch Erfolg hatte und dieses stark gewachsene Etwas an die frische Luft brachte.

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Schweiß stand mir auf der Stirn. Wenn nun eine Flugbegleiterin vorbeikam oder einer der Gäste sich die Beine vertreten wollten? Andererseits ließ mir mein Männertrieb keine Chance, ihrer geschulten Hand zu entgehen. Ich ließ mich tiefer in den Sitz sinken, um noch eine bessere Aussicht auf ihre Beine zu haben, die sie bereitwillig öffnete. Ihr dunkler Slip schimmerte mir entgegen und flink ließ ich meine Hand darunter wandern. Marion stöhnte befreit auf und wurde nun auch dringender in ihrem Bestreben, mir Erleichterung zu verschaffen. Sie beugte sich leicht vor und stülpte ihren Kopf über mein Becken, ihre langen Haare verwehrten mir den Blick auf das, was sie gerade tat, aber dafür spürte ich ihren Mund umso intensiver.

Meine Hand tastete unter ihrem Kleid weiter nach oben und ergriffen zwei sehr reife Früchte, fest und voll, die ich mit Genuss knetete, was auch ihr zu gefallen schien, denn sie bewegte sich nun immer wilder, bis auch ich unter schwerem Atem nicht mehr an mich halten konnte und alles, was nach draußen wollte, auch nach draußen ließ, direkt in ihren auffangbereiten Mund hinein.

Sie dankte es mir mit einem gütigen Blick, der mir sagte, dass ihr das sehr gefallen hatte. Und ihr könnt mir glauben, der Flug war sehr kurzweilig…..

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