Beiträge

  • 1863 – Episode 1
    Hi, nennen Sie mich Max. Ich bin ein Scout. Für alle diejenigen, unter Ihnen, die damit nichts anzufangen wissen, ich kundschafte für unsere Südstaatenarmee und speziell für meinen persönlichen Freund, General Lee, alles aus, was ihm wünschenswert erscheint. Natürlich mache ich das nicht nur aus Nächstenliebe, sondern verlange schon eine Belohnung für meine Dienste. Ansonsten arbeite ich nur für mich… ach ja, und für mein Land Virginia. Die Yankees haben uns viel von unserem Stolz nehmen wollen, aber das ließen wir nicht zu, er wurde eher noch verstärkt. Ich glaubte fest an einen Sieg, und wir standen auch schon kurz vor Washington, D.C., als ich wieder einmal einen nicht ungefährlichen Auftrag bekam. Ich saß Lee gegenüber und hörte mir an, wie er von mir verlangte, die Gruppierungen und die Aufmarsch Stärke des 15. Maine-Regiments auszuspionieren für einen gewaltigen Angriff am Little Round Top.
  • 1863 – Episode 2
    Howdy, hier ist wieder Ihr Max, der Scout aus den Südstaaten, der mir einer Menge Lust und Liebe gegen die Blauröcke der Yankees kämpft auf Seiten Virginias. In der letzten Episode habe ich Ihnen von meiner fürstlichen Belohnung erzählt, die mir mein Freund, General Lee, aufgebürdet hatte. Nun, ich konnte gut mit dieser Last leben und hatte beschlossen, fortan nur noch auf meine Weise für die Freiheit zu kämpfen. Mit einem süffisanten Grinsen hatte Lee mir die Bitte abgenommen, demnächst nur noch in klingender Münze ausgezahlt zu werden statt in Naturalien.
  • 2 Tage auf dem Strich
    Auf was hatte ich mich da nur eingelassen? Ich bin eine 22 jährige Deutsch-Asiatin, heiße Akira und studiere Biologie im 7. Semester. An der Fakultät der Uni war ein Wettbewerb, unter der Decke natürlich, ausgerufen, ob wohl eine Studentin mitmachen würde, an einem Wochenende auf den Studentenstrich zu gehen. Die männlichen Studenten hatten in den einschlägigen Foren gepostet, das Sie sich im Industrieviertel an eine nur an Arbeitstagen benutzte Bushaltestelle setzen und sich dort anquatschen lassen soll. In der Nähe sollen wohl auch Gebüsch und Wald vorhanden sein, wohin sie mit ihren Freiern gehen kann. Eigentlich ist es also ein Straßenstrich. Es dauerte nicht lang und ich wurde bei facebook als Kandidatin gehandelt, weil ich einmal “ zugegeben etwas unvorsichtig “ eines meiner tief ausgeschnittenen Tops getragen hatte und die Männer mich an dem Tag ständig anstarrten. Da ich nun bei Konfektionsgröße 38 eine Oberweite von 97 habe, gab es da auch etwas zu sehen. Recht bald wurden auch Preise für die Leistungen der Kandidatin gepostet, die ganz im Sinne von Studentenpreisen echt erschwinglich waren. Auf der anderen Seite aber auch wieder in der Summe für die Frau, die das macht, interessant. Ich hatte das Thema schon etwas verdrängt, als die Initiatoren mich per App direkt gefragt haben, wobei sie mir zusicherten in allen WG´s und Wohnheimen würde das Mitmachen heftig diskutiert, zum Teil bereits zugesagt und sie sicherten mir zu, meinen Namen nicht offen zu nennen. Bei der zu erwartenden Zahl an Freiern würde trotz der niedrigen Preise bestimmt so einiges für mich herauskommen. In einem Moment der Leichtfertigkeit und Oberflächlichkeit hatte ich meine Teilnahme schließlich zugesagt. Später habe ich erfahren, dass Asiatinnen bei deutschen Männern als sehr offen zum Sex gelten und auch für devot gehalten werden. Die Initiatoren schrieben mir dann auch bald, an welchem Wochenende und wo die Location ist. Ich hatte noch etwas mehr als 2 Wochen Zeit und fuhr auch mal zu der Bushaltestelle. So richtig nah ist der Wald nicht, ich würde ja wohl zu Fuß von der Bushaltestelle mit meinen Freiern gehen müssen. Er hat aber eine schöne Lichtung mit Gras bewachsen, […]
  • 2. Teil Erlebnisse auf dem Studentenstrich
    Am Sonntagmorgen hatte ich mich immer noch nicht zu einer Entscheidung durchringen können, ob ich mich von dem Professor so oft er wollte ficken und besamen lasse. Ich glaube ich ließ mich einfach treiben. Meine Jungfräulichkeit hatte ich mit Kondom verloren und auch jeglicher Verkehr danach immer mit. Wie würde es sein, mit Sperma vollgepumpt zu werden? Reizte es mich vielleicht? Die schwarzen Dessous konnte ich nicht noch einmal anziehen, nicht nur der String auch der BH war voller Sperma Flecken. Aber ich hatte ja noch die rote Hebe-Corsage mit Strapsen und die roten Strümpfe. Das zog ich an, ließ aber den Slip einfach weg. Das Kleid ist ein Wickelkleid im japanischen Stil, ich wählte es, um es schnell mal eben zum Sex ausziehen zu können. Mit schönem Haarschmuck und weniger Make-up war ich um 11 Uhr auf dem Strich. Irgendwie kam es an dem Morgen nicht in Gang, nach einer halben Stunde kam einer, der von mir einen geblasen haben wollte. Das machte ich gleich auf der Bank sitzend. Ich kam mir abgebrüht vor, ließ sein Sperma aus meinem Mund laufen, fertig. Dann kaufte mich einer für einen Tittenfick, das wollte ich nun aber nur auf der Lichtung, weil ich dazu mein Kleid ausziehen wollte. Der hatte aber ein unwahrscheinlich langes Glied, so dass er beim Abspritzen alles auf den Mund zielen konnte. Ich beschloss diesen zu öffnen und schluckte es auf diese Weise. Dann kam die ganze Sache mit einem Mal richtig in Fahrt, es besuchte mich einer um mich zu ficken. Ich sollte mich aber auf seinen Schoss setzen, während er auf der Bank sitzt. Ich kassierte den Standardpreis, machte ihm das Kondom drauf, hob mein Kleid hoch und nahm sein steifes Glied in mir auf und ließ mich auf seine Oberschenkel sinken. Dann habe ich ihn ein paar Minuten geritten, bis er kam. Ich versuchte auch mal durch gespielte Erregung einen Orgasmus vorzutäuschen. Nach 10 Minuten war er gekommen. Das Kondom legte ich hinter das Wartehäuschen, es sollte nicht offen herum liegen. Es folgte ein Freier nach dem anderen, die alle Druck hatten und die mich […]
  • Am Autostrich im letzten Sommer
    Am Autostrich Im letzten Sommer kamen wir spät nachts von Freunden nach Hause. Unser Weg führte wieder einmal den Autostrich entlang. Wir hatten das bereits zuvor schon einige Male mit größtem Vergnügen gemacht. Hier bei uns in der Nähe gibt es derer gleich zwei. Und während des Urlaubs am Gardasee hatten wir sogar die halbe Nacht, fast bis zum Morgen, auf einem Autostrich verbracht, um uns Nutten anzusehen und uns aufzugeilen, bis wir dann irgendwann in einem Waldstück brünstig bumsten. Auf unserem Autostrich standen die Nutten dichter. Und weil damit die Konkurrenz größer war, gaben sie sich auch mehr Mühe, um mit ihrem Outfit die Kunden anzulocken. Es war eine schöne laue Sommernacht, und die Nutten hatten sich entsprechend herausgeputzt: in knappen Bodys, in Strapsen, mit Tangas, die so tief in die Kerbe hochgezogen waren, dass man die rasierten Lippen erkennen konnte.
  • Baustellen Arbeiter
    Auf den Baustellen laufen genug Kerle rum, die meine Phantasie anregen. Ich muss mich schon zügeln, um nicht gleich meiner Pranke an einen ausgebeulten Latz zu gehen. Ich bin übrigens ein sportlicher Enddreißiger, habe kurze, dunkle Haare und meist einen Drei Tage-Bart. An den Wochenenden treibe ich mich in den Lederkneipen herum. Letztes Wochenende saß ich wieder in meiner Stammkneipe. Dicke Rauchschwaden lagen in dem kleinen, schlecht belüfteten Baum. Es roch nach Poppers, Schweiß und immer wieder nach Pisse und Sperma. Die Hälfte der Besucher hatte Hosen an, die diesen Düften geradezu getränkt waren. Ich hielt mich an mein Bier, es waren keine besonderen Kerle da, die mich nervös werden ließen.
  • Beim Casting benutzt
    Hallo ich bin die Sandra, 19 Jahre alt, und war Anfang 2013 bei einem Model Casting Agenten in einer deutschen Großstadt. Ich habe das gemacht, weil meine Freundin dort war und mir sehr begeistert berichtet hatte. Nachdem sie mir ein Video gezeigt hatte, war mir klar, dass es eigentlich nur um Sex geht, aber das fand ich voll cool und wollte es auch. Der Agent meinte am Telefon, es ist ein Casting für ein Erotikmodel, es wird auch so ablaufen, aber nicht wirklich in einen Vertrag münden. Da ich es sehr echt aussehen lassen wollte, hatte ich nicht vor in Jeans und Pullover aufzutreten, sondern als playgirl. Dem Agenten fielen schon etwas die Augen aus dem Kopf, als er mir aus dem Mantel geholfen hatte und in sein Büro geleitete. Ich war mit einer weißen leicht transparenten Bluse und einem schwarzen engen Rock bekleidet. Dazu schwarze Nahtstrümpfe und echt scharfe Plateau-Pumps. Obendrein hatte ich ordentlich Make Up im Gesicht und die Lippen dunkelrot gemalt. Er ging hinter seinen Schreibtisch und begann eine Videokamera für das Casting wie er sagte zu starten. Ich setzte mich wie gewünscht auf ein großes Sofa, bemerkte allerdings sehr schnell seine Beule an der Hose. Na, dachte ich, es fängt ja gleich gut an und ich wurde wahrscheinlich rot. Nachdem er mich über meine Person befragt hatte, wollte er noch einen Ausweis sehen, wahrscheinlich als „Alterscheck“. Dann wurde es immer intimer, ich sollte ihm meine BH-Größe 80D nennen, er wollte wissen ob ich Sperma im Mund akzeptiere und ob ich im Po schon Sex hatte. Er legte großen Wert darauf mir klar zu machen, je mehr ich mitmache umso mehr Geld kann ich verdienen. Im Erotikgeschäft wird alles mit Bezahlung ausgeglichen. Ich nickte erkennbar und wurde immer unruhiger. Er bemerkte das, setzte sich neben mich auf das Sofa und versuchte mich zu beruhigen. Doch das machte es noch aufregender, indem der – ich glaube durch Zufall – seine Hand auf meinen Oberschenkel genau dahin legte wo unter dem Rock ein Knopf von den Strapsen die Strümpfe hielt. Er zuckte merklich leicht zurück, legte dann aber die […]
  • Berufsgenossenschaftsseminar
    Ich mußte fünf Jahre jeweils eine Woche ein Berufsgenossenschaftsseminar besuchen. Es fand immer außerhalb der Tourismussesionen statt und meistens in einem vier oder fünf Sterne Hotel. So auch in diesem Jahr in einem bekannten vier Sterne Hotel am Tegernsee. Fast alle Angestellten waren in Urlaub und für die 16 Seminarteilnehmer waren 16 Zimmer im ersten Stock eines Seitentraktes bereit und daneben übernachteten auch ein paar Gäste, die mehr beruflich als im Urlaub dort waren. Gegessen wurde im Gasthaus außerhalb und nur das Frühstück wurde im Frühstücksraum serviert. Am Abend fuhren einige Seminarteilnehmer mit dem Auto fort, andere verkrochen sich im Zimmer, so daß ich an diesem Abend allein an dem Glastisch, auf der ledernen Kautsch die von zwei Klubsesseln garniert war, saß. Als Bedienung fungierte nur eine Person,die die Bar versorgte, den Fühstückraum richtete, den Stammtisch des geschlossenen Gasthauses bediente und auch für diesen Tisch zuständig war. Ich wollt ein offenes Gläschen Wein trinken, das gabs derzeit nicht, nur Halbliterflaschen oder Literflaschen waren vorrätig, da der Kellermeister den Schlüssel zum Weinkeller besaß und der war in Urlaub. Also bestelle ich einen halbe Flasche. Mir war es kaum aufgefallen, daß eine etwa gut 40jährige Frau eingetreten war, die sich nach einer Bedienung umschaute bis sie mich trinken sah. Als ich Ihr sagte, daß diese im Frühstückraum hantiere und man dort bestellen kann, erklärte ich ihr auch daß man mindestesn eine halbe Liter Fasche nehmen muß.Da mir die halbe Flasch ohnehin zu viel war und ich den Rest hätte auf das Zimmer nehmen müssen bot ich ihr an mit mir zu trinken. Ich holte von der Theke ein zweites Glas, schenkte Ihr ein, sie sagte nur danke und setzte sich zu mir auf die Kautsch. Sie war schlank, sportlich und auch gebildetet. Sie hatte Abitur und arbeitete für eine Pharmazeutische Firma wobei Sie Ärzte besuchte, diese auf neue oder bestehende Medikamente aufmerksam machte und somit im Hotel übernachten mußte. Sie legte ihren Schlüssel auf den Tisch mit Nummer 119, wo bereits mein Schlüssel mit der Nummer 111 lag. Sie wohnte also nicht so weit von mir. Wir hatten eine rege Unterhaltung, sie […]
  • Bukkake Party
    Ich komme gerade aus dem Fitnessstudio und fühle mich müde, aber gut. Es ist Sommer, der Wind stricht über meine nackte Haut. Ich schaue an mir herunter und denke daran, wie ich auf die Männer, die mir entgegenkommen, wirke. Mein Blick streicht über meinen Busen, der nicht sehr gross, dafür aber schön geformt ist. Meine Brustwarzen zeichnen sich unter dem dünnen Trägershirt ab, das rot und kurz ist und meinen Bauchnabel frei lässt. Mein Bauch ist durch tägliches Work Out flach, meine Beine sind gut geformt und man sieht meine Muskeln bei jedem Schritt. Ich sehe bewundernde Blicke über mich gleiten und fühle mich gut. Ich überlege, was die anderen denken würden, wenn sie wüssten, dass ich unter meinem Mini kein Höschen trage… der Gedanke macht mich an und automatisch kneife ich die Beine zusammen und und reibe meine Schenkel bei jedem Schritt fest zusammen. Ich bin nicht gross, gerade 1,65, habe lange schwarze Haare und sehe asiatisch aus, meine Eltern sind aus Japan. Die Sonne scheint warm und ich werde immer heisser. Zwangsläufig fangen meine Gedanken an, um Sex zu kreisen, genauer gesagt darum, dass ich einen Schwanz in den Mund nehme und vorsichtig daran herumknabbere, ihn mit meiner Zunge verwöhne. Ich kann mich kaum mehr konzentrieren, gehe wie in Trance. Ich stelle mir vor, dass er kommt und kann mir das heisse Sperma in meinem Mund vorstellen, als ich komme. Ich bin ganz perplex, so intensiv waren meine Tagträume noch nie. Ich schaue an mir herunter und sehe, dass mir der heisse Saft meiner Muschi an den Schenkeln herunterläuft, nicht besonders viel, aber ein aufmerksamer Beobachter könnte es merken. Das ist irgendwie sexy und ich komme nochmal. Ich brauche einen echten Schwanz, denke ich. Ich schaue mir die an mir vorbei kommenden Männer genauer an, mein Blick ist hungrig, ich blende alles andere aus. Schon von weitem sehe ich einen, der mir gefällt, gross und schlank, ein Student, schätze ich. Ich komme auf ihn zu, gehe sexy, und frage ihn, ob er Feuer hat. Er muss ein bisschen länger in seinen Taschen suchen, seine Blicke schweifen immer wieder […]
  • Chef und Junior
    Am Sonntag nutzten wir das schöne Wetter und waren ins Strandbad Klosterneuburg gegangen. Dort angekommen sahen wir den Chef der Firma, bei der Andrea meine Frau arbeitet. „Oh je, so ein Pech“ sagte ich zu meiner Frau. Aus Erzählungen wusste ich, dass er sehr dominant, ein richtiges Alfa-Tier ist und sie sich nur schwer gegen ihn behaupten konnte. Zum Glück war er nicht der direkte Vorgesetzte. Sie war einem netten ca. 40 jährigen Vorgesetzten zugeteilt, der dann direkt an den Firmenchef berichtete. Der Firmenchef, er heißt Heinrich, war ebenfalls um die vierzig, groß und etwas stärker. Eine stattliche Erscheinung. Die Firma hatte er von seinem Vater übernommen. Andrea beschreibt ihn als eingebildet und herrschsüchtig, der kaum Widderspruch duldete und, wenn er zornig wurde, gerne zum Schreien anfing. Im Grunde war er Andrea nicht geheuer und sie hatte eigentlich Angst vor ihm. Eigentlich wollte sie umdrehen und woanders hingehen, aber er hatte Andrea bemerkt und sie gleich durch Winken zu sich beordert. „So ein Glück“ meinte er, da bin ich nicht ganz allein. Mein Junior kommt vielleicht erst zu Mittag nach. Mich ignorierte er. Ich habe in schon ein paar Mal, wenn ich Andrea von der Firma abholte, gesehen. Andrea ist nur 153 cm groß und ist 52 Jahre alt und durchaus ansehnlich. Sie ist gut Proportioniert und hat alle Kurven die man von einer Frau erwartet. Vielleich ein paar Kilo, sie wiegt knapp über 60 Kilo, zu viel. Sie erzählte einmal, dass der Firmenboss ein ziemlich geiler Bock wäre, keine Gelegenheit ausließ auf Busen und Beine schauen. Er ist laut ihren Schilderungen immer hinter Röcken her und wechselt öfter mal die Freundinnen. Verheiratet war er nicht mehr. Er hat aber einen Sohn, der auch in der Firma arbeitet und diese mal übernehmen wird. „Ihr seid eingeladen“ sagte er, „ich habe da eine Saisonhütte gemietet. Am Strand gibt es kleine Kabinen und auch kleine Häuschen, die man pachten kann. Er hatte natürlich eine, wie er stolz erzählte. Er zahlte unseren Eintritt und wir folgten ihm. „Andrea flüsterte mir zu: „Das hab ich gebraucht, dass der mich im Badeanzug sieht.“ Wir sind […]
  • Damenwäscheträger – Eine wahre geile Story
    Da ich ein leidenschaftlicher Damenwäscheträger bin ,hauptsächlich in meiner Freizeit, trage ich wie selbstversändlich unter meiner normalen Straßenkleidung einige tolle Kleidungsstücke. Das besteht meistens aus Strapsen, schwarzen Nahtstrümpfen, einer stramm sitzenden Büstenhebe und einem schönen Slip. Je nach Laune sind diese Sachen, bis auf die Strümpfe, aus weichem Leder. Wenn ich nun länger Zeit habe, treffe ich einige Vorbereitungen um einen richtig „tollen“ Tag zu verbringen.
  • Das Dienstmädchen
        Es hätte natürlich auch ins Auge gehen können, aber ein Engel hat sich erbarmt. Das hier wiedergegebene Erlebnis kam dann doch recht Überraschend, ich hatte die Möglichkeit, es einmal “wenn auch nicht so heftig“ zu erleben, bereits verdrängt. Mein Mann spielt schon einige Jahre Tennis in der Mannschaft und zwar richtig gut. Bereits 2 Jahre vor meinem Erlebnis, sind die Männer auf die eigentlich verrückte Idee gekommen, dass immer der letzte bei den vierteljährlichen Ranglistenturnieren seine Frau der Mannschaft im Rahmen einer kleinen Party zum vögeln anbietet. Die Partys, so wird berichtet, sind immer recht frivol und ausschweifend. Was passierte also: mein Mann rief mich eines Abends so gegen 21 Uhr an und teilte mir mit: Äh Du Lilia, ich wollte dir nur schnell sagen, dass ich aus unerklärlichen Gründen beim Turnier letzter geworden bin. Du weißt, was das bedeutet! Wir werden allerdings erst so um 22 Uhr bei uns sein. Wir sollten den Champagner aus dem Kühlschrank im Keller servieren. Mit mir sind wir 7. Mir stockte der Atem, trotzdem schrie ich ihn an:
  • Der Diener
    Brigitte saß mir gegenüber dem Esstisch auf ihrem Stuhl und hatte ihre Lippen um die prallgefüllte Männlichkeit unseres Dienstburschen geschlungen. Ihre Beine hatte sie gespreizt, so dass ihr Rock hochgerutscht war und ihre Blöße freigab. Unbeeindruckt saß ich daneben und sah mir alles an, während ich mir noch einmal durch den Kopf gehen ließ, wie dies alles begonnen hatte. Wir saßen ganz friedlich am Esstisch und waren beim Dinner, als sie plötzlich von Scheidung anfing. Ich ließ vor Schreck Messer und Gabel mit einem scheppernden Geräusch auf den Teller fallen und fragte nach, da ich meinte, mich verhört zu haben. Aber es war tatsächlich so, sie wollte die Scheidung, weil sie sich in unserer Beziehung zu eingeengt fühlte. Ich versuchte es auf die sanfte Tour und brachte es auch fertig, dass sie ruhiger wurde und nicht mehr von Scheidung sprach. Dann kam sie auf den gewissen Punkt.
  • Die Weihnachtsfeier
    Es war eine ganz nette Weihnachtsfeier unserer Firma in dem kleinen italienischen Restaurant. Gegen 22h wollte ich aufbrechen, als Maren, eine dunkelhaarige achtundzwanzigjährige Kollegin mich fragte, ob ich sie bis zur nächsten U-Bahn mitnehmen würde. „Klar“, sagte ich, „kein Problem.“ Also zogen wir los. Während der Fahrt erzählte Maren mir, wo sie wohnte. „Dann kann ich Dich auch gleich bei Deiner ohnung absetzen“, sagte ich, „es liegt direkt auf meinem Weg.“ „OK, gern.“ „Sag mal, bist Du eigentlich verheiratet?“ wollte sie ein paar Minuten später wissen. „Ja, seit drei Jahren, und Du?“ „Ich bin seit zwei Jahren verheiratet, aber mehr auf dem Papier. Mein Mann ist ständig auf Montage, jetzt gerade in Saudi-Arabien, und da bleibt er noch die nächsten vier Monate.“ Als ich noch dabei war, über die Hintergründe Ihrer Antwort nachzudenken, kam schon ihre nächste Frage wie aus der Pistole geschossen: „Liebst Du Sex?“ Oh, im Büro war sie immer sehr ruhig und zurückhaltend. Und jetzt so eine Frage. „Natürlich. Was soll die Frage?“ Dumme Gegenfrage, ich konnte mir schon denken, was sie mit der Frage bezwecken wollte. „Ich möchte mit Dir schlafen. Ich wollte Dich schon lange fragen, hab mich aber bisher nicht getraut. Du hast einen schönen knackigen Hintern, ich hab mir schon oft vorgestellt, mit Dir ins Bett zu gehen.“
  • Die Bordsteinschwalbe
    Ich kann euch von einem Erlebnis berichten, dass schon eine Weile zurückliegt, aber es war auch im Hochsommer und ich vergesse es nie. Heute wie damals war ich Single und daher immer bereit neue nette Männer kennen zu lernen. Ich hatte einen über das Internet kennengelernt, der sich sehr bald als sehr einfühlsam und lieb herausstellte. Schon zu unserem 1. date brachte er mir 2 Paar Strapsstrümpfe mit, denn er liebte es wenn ich zum Sex geile Dessous trug. Danach bekam ich immer wieder nette Päckchen nach Hause, darin Kleider, Dessous und Schmuck. Auch hatte ich den Wunsch geäußert, einmal Schuhe mit richtig hohen Absätzen zu besitzen, und meinte dabei so zwischen 8 und 10 cm. Ich wollte mit ihm solche Schuhe gern zusammen kaufen gehen, doch er hat mir nicht nur 1 Paar mit Plateau von 4 cm und Absätzen so bei 15 cm zukommen lassen.
  • Die Fussballmannschaft
    Auch ich möchte ein Erlebnis erzählen, dass allerdings schon 5 Jahre zurück liegt und auch wirklich passiert ist. Ich war gerade 19 geworden und hatte seit 2 Monaten einen Freund der in einer Fußball-Mannschaft spielte. An einem verregneten Samstag Nachmittag begleitete ich ihn zu einem Fußballturnier. Ralf, so hieß mein Freund spielte bei strömenden Regen eine Viertelstunde, als er unglücklich stürzte und das Spielfeld verlassen mußte. Ich begleitete meinen humpelnden Freund in die Garderobe und half ihm beim Ausziehen. Er duschte sich und setzte sich dann zu mir in die Garderobe. Er sah auf meine Titten und auf die Massageliege die neben der Dusche stand.
  • Dildo Sex Party
    Schon seit längerer Zeit hatte ich mit 6 Freundinnen eine Dildo Sex Party geplant und die Dildo Beraterin war auch bestellt. Alle waren etwas nervös, denn sonst hatten wir nur langweilige Tupper Partys erlebt. Aber die Dildo Fee sollte mal etwas Schwung in unsere Mädchen Runde bringen. Der Sekt schmeckte allen gut und die Dildo Fee packte auch sofort ihre geilen Sextoys aus. Es war wirklich der Hammer, wie viel Auswahl sie dabei hatte. Nachdem sie alles aufgebaut hatte und jedes Spielzeug einzeln vorstellte wurden auch meine Mädels und ich immer neugieriger. Wir waren echt beeindruckt von dieser Dildo Vielfalt. Alle Dildos durften wir auch ausprobieren und das Surren wurde immer lauter. Nachdem sich jede von uns für seine Sex Einkäufe entschieden hatte verabschiedete sich die Dildo Fee. Und wir waren richtig juckig. Klar nach ca. 3 Stunden Vibratoren und Dildos in den Händen halten kann man nun mal an nichts anderes wie Sex mehr denken. Doch ich musste jetzt erst mal auf Toilette, als ich wieder in mein Wohnzimmer kam traf mich fast der Schlag, meine 6 Freundinnen lagen nackt auf dem Sofa und wollten jetzt ihr Gast Geschenk ausprobieren, denn wir hatten alle einen Dildo geschenkt bekommen. Aber bei diesem Anblick von 6 nackten Frauen konnte auch ich nicht mehr klar denken und legte mich noch etwas schüchtern dazu. Diana fing auch sofort an meine festen Brüste sehr hart zu kneten, das machte mich echt willig. Ich hatte schon einmal Lesbensex mit meiner Freundin und empfand auch diesen Sex als sehr angenehm. Da bemerkte ich wie mir mein Slip von den Schenkelen gezogen wurde und zwei Finger fuhren über meine Spalte, es war Steffi, die sich gerade an meiner weiblichen Scham ergötzte. Das machte mich extrem, heiß, dass jetzt schon zwei Girls an meinem Körper waren, die einfach nur mich verwöhnen wollten. Dann gab ich ihr meinen Dildo und sie führte ihn mir in meine Vagina ein, ich musste laut aufstöhnen und meine Freundin küsste mich sehr intensiv auf meinen Mund. Unsere Zungenspiele wurden immer intensiver und der Dildo war jetzt bis zum Anschlag in meiner Muschi. Diana […]
  • Drei Frauen und ein Mann
    An einem wunderschönen Sonnabend im Sommer sitzen wir an „dem“ See; es ist schon 17:00 Uhr, aber wir wollen heute länger bleiben, weil wir noch etwas vorhaben. Dazu haben wir ein Radio, eine Flasche Sekt in der Kühltasche, ferner auch Erdbeeren und Sahne dabei. Kurz: wir wollen es uns richtig gut gehen lassen und ein wenig „Open-Air-Liebe“ machen…. Langsam leert es sich auch; außer uns sind nur noch sehr wenige Leute am See, was wir von unserem versteckten Plätzchen sehr gut sehen können, obwohl uns eigentlich kaum jemand sehen kann. Während wir also gemütlich in der Sonne liegen, steigt unsere Stimmung und Geilheit immer weiter (vielleicht auch deswegen, weil Du außer einem String- Bikinihöschen nichts anhast und mich regelmäßig Deinen warmen Körper und auch Deine Zunge spüren lässt). Irgendwann beschließt Du, die Erregung nicht zu hoch zu treiben, hörst auf, mein Ohrläppchen mit Deinem Mund und Deiner Zunge zu liebkosen und gehst noch einmal schwimmen, während ich mit meiner Latte auf der Decke bleibe (und mich sicherheitshalber auf den Bauch drehe). Als Du einige Zeit später zurückkommst, ist meine Erregung gesunken, Deine aber gestiegen… Du steigst mit Knüppelknospen und einem unheimlich scharfen Blick aus dem Wasser und schmiegst Dich am, um direkt Deine Hand in meine Badehose zu schieben. Als ich Dich frage, was denn los sei, antwortest Du, dass Du ungefähr 20 Meter von uns entfernt ein Pärchen gesehen hast, dass gerade dabei war, sich gegenseitig am ganzen Körper abzuschlecken. Ferner fragst Du, ob ich nicht mit Dir mitkommen und den beiden beim Sex zusehen wolle. Zuerst bin ich nicht ganz sicher, ob ich das will, aber da Du nicht aufhörst zu drängeln, folge ich Dir leise durch das Gebüsch. Unsere Decke habe ich natürlich mitgenommen… Als ich dann die beiden sehe, wird mir klar, warum Du so auf mich eingeredet hast, Dir zu folgen: es sind zwei Frauen, die sich dort lieben. Die eine Frau ist eine ca. 1,75 große Farbige mit langen schwarzen Haaren, sehr weiblichen Formen und großen Brüsten, ihre Freundin eine zierliche Weiße. Im Gegensatz zu der Farbigen ist sie nur ca. 1,65 groß und […]
  • Ein Arbeitsreicher Tag geht zu Ende
    Wieder war ein arbeitsreicher Tag zu ende und sie wünschte sich nur noch zu duschen und die Beine hoch zu legen. Und endlich war es so weit. Endlich stand sie unter der Dusche und lies das warme Wasser über ihren Körper rieseln. Sie schloss die Augen und empfand es als sehr anregend ihren Körper mit den Fingern zu berühren und sich los zu lösen von der ganzen Umwelt. Das zarte Streicheln der Haut erzeugte ein wolliges Prickeln. Ihre Hand folgte den Strahl des Wassers. Vom Gesicht langsam über den schlanken Hals zu den üppigen, festen Brüsten. Sie spürte wie die Nippel sich aufrichteten und hart wurden. Es war ein schönes Gefühl, alles um sich herum zu vergessen , den warmen Wasserstrahl und Hand weiter wandern zu lassen über den Bauch bis zu den Schenkeln. Plötzlich zog er seinen Stab aus ihren Mund, nahm sie leicht an die schultern und hob sie hoch. Mit einem sanften Druck drehte er sie um und sie rieb ihren Po an seinen Stab.
  • Eine erste Begegnung
    Du hattest dich mir anvertraut. Hast nicht gefragt, was wird, hast deine  Ängste überwunden, mir volles Vertrauen entgegengebracht und erwartest nun, dass ich dieses Vertrauen zu würdigen weiß. Wir haben noch nicht einander geschlafen, wir haben uns vorher noch nicht einmal persönlich kennengelernt. Ich kannte vorher weder deine Augen noch deine Stimme. Lediglich neutrale Buchstaben, auf dem Bildschirm virtuell erschienen und wieder vergangen, ließen mich deine Existenz wissen und die Buchstabenfolgen, die immer intimer, zutraulicher wurden, ließen mich dich zu mir rufen. Deinen Eros wollte ich, dein Gesicht, deine Hände, deinen Körper, deinen Mund, deine Brüste und dein Geschlecht wollte ich kennen und genießen lernen.
  • Erfüllte Urlaubsträume
    Die Joggingschuhe hat sich Tom bereits vor der Tür ausgezogen und wie auf Watte schleicht er nun durch die Diele des geräumigen Hotelzimmers. Direkt ins Bad. Einen kurzen Moment lang lauscht er noch dem gleichmäßigen und entspannten Atem seiner Freundin Nina, die noch tief schlummernd unter der dünnen Baumwolldecke liegt. Dann versucht er sich das völlig durchgeschwitzte T-Shirt von seinem athletischen Oberkörper zu streifen. Der Vorgang entpuppt sich aber als sichtbar schwierig, da der Stoff an seiner feuchten Haut fest zu kleben scheint. ‚Zum Glück sieht niemand, welche seltsamen Verrenkungen ich hier mache’ denkt sich Tom, bevor er nun auch noch die knielange Jogginghose an seinen braungebrannten und gut trainierten Beinen abwärts rutschen läßt. Das Ausziehen der engen, weit ausgeschnitten Unterhose ist da schon wieder problematischer, weil auch diese völlig naß geschwitzt ist und sich einfach nicht über seine Schenkel schieben lassen will. Endlich hat er es nun doch geschafft und steht nackt unter der Dusche. Tom genießt das angenehme, gut temperierte Wasser auf seiner Haut und spürt, wie sich sein Körper, nach dem langen Laufen, nun langsam entspannt und sich ein wohliges Gefühl in ihm breit macht. Bestimmt eine viertel Stunde lang läßt er sich berieseln, bevor er sich gründlich abtrocknet und sich noch mit einer leichten Bodylotion verwöhnt. Tom schleicht danach durch das Zimmer in Richtung Balkon. Er möchte seine Freundin mit den Strahlen der noch zarten Morgensonne wecken. Er denkt zwar, sie schläft noch, tatsächlich aber beobachtet Nina ihn, regungslos und mit zugezwickten Augen, wie er auf Zehenspitzen an ihrem Bett vorbeihuscht. Tom öffnet den Vorhang und die Balkontür und streckt seinen gut gebauten Körper in dem einfallenden Licht. Durch die Creme glänzt seine braun gebrannte Haut geschmeidig und betont sämtliche Konturen seines Körpers noch intensiver. ‚Was für Adonis’, denkt sich Nina und läßt lüstern den Blick, auf ihrem attraktiven Freund ruhen. Sie sieht an ihm herab und betrachtet seinen starken, muskulösen Rücken und bleibt schließlich an seinen kräftigen Lenden und dem knackigen Po hängen. Während Tom noch die leichte, frische Brise auf seiner nackten Haut genießt, die vom Meer her ans Land weht, hat Nina die […]
  • Erst Sexchat dann Sexdate
    Als ich an diesem Abend in den Sexchat ging konnte ich wirklich noch nicht ahnen, was alles passieren würde. Denn wie immer war der allgemeine Smalltalk am Laufen, ehrlich gesagt lief mein Sex Chat nur nebenbei. Aber da blinkte auf einmal ein Fenster auf, das hieß, dass ich eine private Plauderei hatte. Da war ich ja schon neugierig und ging wieder in den Sexchat. Es war ein neues Mitglied namens Cecille und mein Interesse war nach dem Blick auf das Profilfoto sofort geweckt. Sie war junge 22 Jahre alt und hatte echt geile Titten. So etwas mochte ich und sie war sexuell sehr offen. Nach ein wenig Sextalk den wir privat hatten war ich echt schon richtig spitz. Cecille fragte mich noch, wo ich wohnen würde, ich antwortete mit Berlin. So war es auch und sie kam auch aus meiner Nähe. Dann fragte sie ganz spontan, Lust auf ein Sexdate. Oh ja dachte ich. Und wie ich Bock hatte. Also entschloss sie sich mich zu besuchen. Sehr spontan aber extrem geil. Wenig später klingelte es und ich machte die Tür auf. In natura sah sie noch viel geiler als auf dem Foto aus und mein Rohr stand sofort wie eine Eins. Sofort trat sie auf mich zu und küsste mich sehr innig. Ich war echt verdutzt, denn so schnell hatte ich nun an diesem Abend nicht mehr mit Sex gerechnet. Ihre Hände glitten über mein enges Shirt und ich merkte ein Kribbeln in meinen Brustwarzen. Das war echt der Hammer. Sie zog mir mein Shirt aus und fuhr mir mit den Händen über meine harte Beule an meiner Jeans. Ich musste echt tief durchatmen, damit ich nicht zu früh ein feuchtes Abenteuer erleben durfte. Langsam wollte ich auch mal Cecilles Titten sehen und ich zog ihr das Shirt aus da war diese geile weibliche Pracht und selbst im BH sahen diese Titten schon megageil aus. Ich zog dieses geile Luder aus und sie stand nackt vor mir, ich nahm sie an die Hand und legte sie aufs Bett. An ihrer frisch rasierten Pussy konnte ich schon den laufenden Muschischleim erkennen […]
  • Flotter Dreier mit Bondage Sex und Fesselspielen
    Die Party von Leonie war im vollen Gange. Ich amüsierte mich richtig gut. Den ganzen Abend hatte Lukas versucht mich anzubaggern. Ich konnte es nicht recht glauben, denn eigentlich war ich eher eine graue Maus. Daher war ich etwas verwirrt das so ein charismatischer Typ den ganzen Abend versuchte Blickkontakt mit mir zu haben. Es waren die heißesten Girls auf der Party, aber Lukas ignorierte sie alle und war nur an mir interessiert. Außerdem hatte er eine Freundin und ich fragte mich, warum sie nicht dabei war. Leonie und Lukas kannten sich schon ewig. Die beiden waren unzertrennlich, aber auf eine andere Art und Weise, wie man vielleicht dachte. Sie waren wie Bruder und Schwester, oder wie Hänsel und Gretel. Der Vergleich brachte mich zum Lächeln und ich nippte verlegen an meinem Glas. Ich war mir nie sicher, ob sie nicht doch schon mal Sex miteinander gehabt hatten. Aber Leonie verneinte das immer und fragte mich, warum ich mich weigerte zu glauben, dass es auch ohne Sex zwischen Frau und Mann funktionieren könne. Ich sah ihn heute zum ersten Mal und war überrascht, dass Leonie ihn mir nie vorgestellt hatte. War es die Angst er könnte was mit mir anfangen? Ach Quatsch. Dachte ich. Das würde Leonie gar nicht ähnlich sehen an so etwas zu denken. Ich versuchte diese Gedanken abzuschütteln und einfach Spaß auf der Party zu haben. Lukas hatte Leonie gefragt, ob sie ihn auf eine Dinnerparty seines Kollegen begleiten wollte. Seine Freundin war auf Fortbildung und konnte nicht mit kommen. Doch Leonie hatte schon andere Pläne und musste daraufhin absagen. Lukas war enttäuscht, denn er wollte ohne eine Begleitung nicht dort erscheinen. So kam es, dass sie schließlich mich fragte. Lukas war von der Idee, dass ich ihn begleiten sollte begeistert gewesen. Obwohl wir uns gar nicht kannten. Leonie sagte mir aber gleich, dass ich die Finger von ihm lassen solle, da er vergeben war. Ich fand es schade, denn ich war gerade wieder bereit für etwas Neues und hatte gehofft, dass sich mit Lukas vielleicht etwas anbahnen könnte. Leonie hatte meine Enttäuschung bemerkt und tröstete mich. […]
  • Heiße Bondage Sex und enge Fesselspiele
    Alina lag in ihrem Bett und war wunderhübsch anzusehen. Tom fragte sich womit sie ihn wohl überraschen würde. Aber das war jetzt zweitrangig. Er mochte seinen Blick nicht mehr von ihr abwenden, denn sie sah atemberaubend aus. Sie war seine Vorgesetzte und seit sie zusammen schliefen, hatte er immer wieder dieses Gefühl der Unterlegene von beiden zu sein. Tom fand, dass Alina sehr launisch und mürrisch war. Aber trotzdem begehrte er sie über alles. Vielleicht hatte es damit zu tun, dass sie im Moment geschäftlich einiges um die Ohren hatte. Denn sie war für eine wichtige Werbekampagne verantwortlich, die in wenigen Tagen an den Start gehen sollte. Tom war ihr Assistent und nahm ihr einiges an Arbeit ab. Doch sie hatte die größere Verantwortung und dessen war sie sich bewusst. Wenn alles vorbei war, und die Kampagne lief, würde es schon wieder besser werden. Sie war erst seit kurzem wieder dabei. Lange hatte sie eine Filiale im Ausland geführt und sich dementsprechend hochgearbeitet. Am Anfang war Tom gar nicht begeistert gewesen, eine Frau als Chef zu akzeptieren. Die beiden führten einen Machtkampf nach dem anderen aus, bis sie sich schließlich zusammen taten und miteinander anstatt gegeneinander zu arbeiten. An einem Dienstag nach Feierabend lud Tom Alina zu einem kleinen Umtrunk in seine Stammkneipe ein. Alina willigte begeistert ein und Tom freute sich sehr etwas Zeit mit seiner feschen Chefin verbringen zu können. Tom kannte den Besitzer schon seit ewigen Zeiten und der staunte nicht schlecht, als Tom mit seiner adretten Begleiterin herein kam. Sie aßen etwas und tranken eine Flasche Wein zusammen. An diesem Abend platzte der Knoten endgültig bei den beiden. Sie verstanden sich prächtig und lachten viel. Tom empfand es als äußerst angenehm, einmal nicht über die Arbeit zu plaudern, sondern etwas über den andern zu erfahren. Der Abend war viel zu schnell zu Ende und sie schlenderten noch ein bisschen die Straße entlang. Als sie an Alinas Wohnung angekommen waren, küssten sie sich leidenschaftlich. Bei beiden setzte das kribbeln ein und sie konnten sich nur schwer voneinander lösen. Tom ging zu sich nachhause und dachte noch die […]
  • Hören Sie Bettgeflüster?
    Jeder von uns benötigt den Schlaf. So vielseitig unsere Gewohnheiten sind, so vielseitig stellen sich auch die Betten dar. Das Problem dabei ist, dass die meisten Liegen auch wirklich nur zum ausruhen tauglich sind. Für die derben Variationen unseres Geschlechtslebens sind sie denkbar ungeeignet. Hier geht der Trend zum harten Lager. Auch der richtige Abstand zum Boden spielt eine Rolle. Bewährt hat sich eine Matratzenoberfläche, genau in Höhe des männlichen Schamhaares, in knieender Ovation. So kommt er immer gut zum Zuge, sei es von vorne oder von hinten. Ein Bekannter von mir hat sich diesen Rat nicht nur zu Herzen genommen, sondern auch, da er zu Fesselspielen neigt, entsprechende Bettpfosten angebracht. Hapert es mit dem kleinen Grössen unterschied ein wenig, empfehle ich diverse Schaumgummikeile, die je nach Lage der Dinge geeignet sind die Dame zu unterfüttern. Der Nachttisch sollte jederzeit ohne Aderlass erreichbar sein. Kleine Schränkchen an jeder Seite mit jeweils zwei Schubladen
  • Horny Work mit dem Tapeziermeister
    Grethe und Annie wollten ihre gemeinsame Wohnung in Kopenhagen wieder einmal herrichten. Doch statt, wie so viele Leute heutzutage, alles selbst zu machen, bestellten sie sich die Dienste von Fachleuten. “ Naja, schwierig wird das nicht, aber erst müsst ihr euch mal einig werden, welche Tapete ihr haben wollt! “ Sagte Alex, der Tapeziermeister, “ und über den Preis können wir auch reden, kommt halt darauf an, ob es mit oder ohne Rechnung sein soll! “ Dann ging er mit Annie ins Schlafzimmer, um Mass zu nehmen. In Wirklichkeit aber hatte er Hintergedanken. Und während Annie tatsächlich das Mass nehmen begann, stand Alex da und überlegte, ob es schwierig ist, bei ihr ins Loch zu kommen, oder wie lange es dauern würde. Sie hatte einen verlockenden, gutgeformten Hintern und Alex fand, dass es eine Freude war, daran zulangen.
  • Im Sommer letzten Jahres
    Alles begann im Sommer letzten Jahres Mein Vater war nun seit mehreren Jahren Geschäftsführer einer großen Firma. Als er diesen Job annahm, war die Firma so gut wie ruiniert. Ob es nun das Geschick meines Vaters war oder ob andere Umstände dazu führten, weiß ich nicht. Jedenfalls liefen die Geschäfte blendend. Dies musste dem Eigentümer gefallen haben, denn er lud unsere Familie auf seinen Landsitz ein. Hintergrund dessen war, dass seine beiden Töchter, Zwillinge, eine Party anlässlich ihres 18. Geburtstages gaben. Wie es der Zufall so wollte, hatte ich am gleichen Tag Geburtstag, nur jedoch meinen 20. Meine Party hatte ich schon geplant. Ich wollte mit meinen Kumpels auf Tour gehen, Bier kippen und eventuell ein paar Tussis aufreißen. Jedenfalls war ich nicht begeistert, dies ins Wasser fallen zu lassen und stattdessen diese beiden Landeier zu besuchen. Mein Vater bestand jedoch darauf – dies würde der Anstand gebieten und so weiter. Einen Tag vor meinem Geburtstag fuhren wir also los, und meine Laune war am Boden. Nach circa zwei Stunden Fahrt kamen wir dann endlich an. Es war höllisch heiß, weswegen die Fahrt zu einer Strapaze ausartete. Jedenfalls war das kleine Landhaus eine starke Hütte. Es war im maurischen Stil gebaut und leuchtete in der Sonne strahlend weiß. Vor dem Haus befand sich eine riesige Parkanlage mit kleinen Bäumen.
  • Judiths Ordnungswidrigkeit
    Es war an einem schönen warmen Sommertag, als ich am späten Vormittag unweit meines Wohnortes mit dem Auto unterwegs war. Ich befuhr eine Nebenstraße, hinter mir und vor mir sonst niemand, als kurz vor einem Parkplatz eine Polizeikontrolle mich herauswinkte und auf den Parkplatz leitete. Es stellte sich mir ein Polizist in Zivil vor, zeigte mir seinen Ausweis, verlangte meine Papiere und warf mir vor 1. erheblich zu schnell gewesen zu sein und b. abgefahrene Reifen zu haben. „Frau Kunz“, meinte er, „ich biete Ihnen 200 Euro Ordnungsstrafe, Ersatz weise eine Anzeige und 3 Punkte in Flensburg an! Die Ordnungsstrafe ist allerdings sofort zu zahlen.“ Ich war wie vom Donner erschlagen und antwortete mit den Tränen ringend: „das ist doch nicht Ihr Ernst, soviel Geld, bitte, bitte nicht. Diese Summe habe ich nicht dabei!“. Der Typ verzog keine Miene und meinte trocken: „Nun dann mache ich das Protokoll für die Anzeige. Steigen Sie bitte aus und folgen mir in den Dienstwagen.“ Jetzt musste ich mit meinem kurzen Rock und den hohen schwarzen Peeptoes (14 cm Absatz) aber höllisch aufpassen beim Aussteigen, aber es ging gerade so. Wahrscheinlich hat er nicht bemerkt, dass mein Rock reichlich hochrutschte und die schwarzen Strapse zu sehen waren. Ich dachte nach: es geht unmöglich mit der Anzeige, in meinem Kopf hämmerte es. Irgendwie machte der Typ auf mich einen labilen Eindruck. „das kann ich meinem Mann nie antun“, sprach ich ihn auf dem Weg zum Auto an, „seien Sie doch gnädig!“ Er blieb stehen und drehte sich zu mir um „ wir sind doch hier nicht auf dem Basar.“ Es schoss mir eine Idee durch den Kopf, hielt ihn am Arm, schaute ihn an und fragte mit leiser Stimme: „Kann ich nicht mit Sex bezahlen?“ Es schien ein Ruck durch ihn zu gehen, er blieb für Sekunden sprachlos – ich öffnete den Mund und lächelte ihn an – dann meinte er: „ Gute Frau, ich bin Beamter!“ „Das hindert Sie doch nicht! Niemand erfährt davon und ich bin aus der Sache raus. Ich bin eine leidenschaftliche Liebhaberin.“ Es war gut zu beobachten, wie er mit […]
  • Kleines spanisches Luder
    “Schon wieder Menorca !”, dachte ich, als meine Mutter mir ankündigte, dass ich auch in diesem Sommer mit nach Spanien fliegen sollte. Eigentlich hatte ich überhaupt keine Lust die Ferien im Ferienhaus meiner Eltern zu verbringen. Viel lieber wäre ich mit meinen Kumpels nach Holland Zelten gefahren. Schließlich war ich gerade 18 Jahre alt geworden und es wurde Zeit einmal ohne Anhang in Urlaub zu fahren. Aber meine Eltern waren überhaupt nicht bereit mich von der Leine zu lassen. ” Jetzt stell’ dich nicht so an, Marco. Dein Bruder ist mit 17 auch noch mit nach Spanien gekommen und ihm hat es dort immer gut gefallen !” befand meine Mutter. Das stimmte zwar nicht, aber mir war klar, dass aus dem Hollandtripp dieses Jahr nichts werden würde. Enttäuscht und davon ausgehend, dass das ganze Leben hart und ungerecht sei, flog ich Anfang der Ferien mit nach Menorca.
  • Man(n) verwöhnt
    Hi, ich bin der Lars, und ich wünsche jedem Mann auf der Welt eine Frau wie meine Gabi. Sie hat manchmal so spontane Ideen, die mich meinen Job in der Fabrik einfach vergessen lassen. Und das in jeder Hinsicht!  Letzten Sommer, ich kam gerade von der Frühschicht nach Hause, da hatte sie bereits einen Brotkorb gepackt, und ohne, dass ich ein weiteres Wort sagen konnte, nahm sie mich bei der Hand, zerrte mich zum Wagen und fuhr mit mir ins 200 km entfernte Frankfurt. Einfach nur mal so, damit wir mal aus unserer Tristesse rauskamen. Ein anderes Mal fuhren wir in einen Club, in dem man bei Gefallen Partnertausch zelebriert. Nicht dass ich was dagegen hätte, oh nein, aber es gibt mir hin und wieder dann doch einen Stich, wenn ich sehe, wie meine Gabi mit einem anderen Mann zugange ist.
  • Mein Callboy
    Hi, ich bin die Vera, und ich möchte euch von meinem Freund erzählen. Der Martin ist 25 Jahre jung, ein echt strammer Bursche, wie man so sagt, und er hat einen außergewöhnlichen Beruf. 5 Tage die Woche verbringt er von vormittags bis spätabends seine Zeit damit, andere Frauen zu beglücken, er ist ein richtiger Callboy. Zugegeben, das ist für mich manchmal nicht leicht, aber ich gehöre nicht zu den eifersüchtigen Frauen, die bei jedem Seitenblick ihres Kerles in Tobsuchtsanfälle ausbrechen, das muß ich nicht haben. Abgesehen davon weiß ich, daß er nur mit seinem Unterleib mit den anderen Frauen beschäftigt ist, aber mit seinem Herzen bleibt er mir treu. Trotzdem, wenn ich da zum Beispiel an den vergangenen Freitagmorgen denke, ist mir schon manchmal unwohl.
  • Mein Erlebnis
    In der Rückschau habe ich es bestimmt richtig entschieden. Heute kann ich sagen, mein Sexualleben hat immens gewonnen. Doch wie kam es dazu? Ich arbeite seit einigen Jahren im Produktmarketing der deutschen Außenstelle einer bedeutenden italienischen Dessousmarke. Immer wieder kommt es vor, dass ich und einige wenige Kolleginnen auf Präsentationen als Nebenjob die Dessous vorführen. Eines Tages sprach mich eine Kollegin, mit der ich auch privat ganz gut zu Recht komme, an: „ weißt du eigentlich, dass es im Zusammenhang mit den Dessousvorführungen auch noch eine weitergehende Sache gibt?“ „Keine Ahnung“ war meine Antwort. „Na ja“, meinte sie leiser werdend, „mit Billigung der Marketing Leitung stehe ich mit noch einer zur Verfügung, um Top Geschäftspartner oder auch schon mal diesen oder jenen aus der Firmenleitung in Italien hier als „callgirl“ zu betreuen. Wir müssen dazu natürlich total gestylt sein und dürfen auch nicht zickig sein. Reden darüber soll ich eigentlich nicht, es wird mir aber langsam zu viel und wir könnten Verstärkung gebrauchen.“
  • Mein schärfstes Sexerlebnis!
    Wie jedes Mal laufe ich auch jetzt alle paar Minuten an mein Smartphone um zu schauen, ob sich ein Interessent gemeldet hat. Ich habe mal wieder eine Anzeige geschaltet, in der ich mich als Prostituierte anbiete. Nein, so stimmt das nicht, eher als Edel-callgirl. Ganz nach verfügbarer Freizeit und auch nach Lust und Laune biete ich mich seit etwa Anfang 2014 Männern zu ihrem Vergnügen an. Sie müssen mir aber auch vom Typ her zusagen. Ich mache das, weil ich damals entdeckt habe, wie viel Spaß es mir macht, immer wieder mit neuen Männern sexuelle Erfahrungen zu machen. Meist gehe ich zu ihnen, in der Öffentlichkeit kann ich mich ja nicht mit einem Kurzzeitlover zeigen. Ich heiße Marita, bin 22 Jahre alt, Ungarin (in Deutschland aufgewachsen) und Medizinstudentin. Im Sommer hatte ich aber ein ganz besonderes Engagement. Ein Mann, er heißt Robert, nicht aus meiner Gegend, wollte mich für einen Nachmittag und eine Nacht treffen. Er werde dann auf der Durchreise sein, erklärte er mir. Da ich in meiner Stadt unmöglich mit ihm ein Hotel aufsuchen konnte, einigten wir uns auf eine andere Stadt, in die ich mit dem Zug fahren wollte. Bis zu diesem Date habe ich Sex in jeglicher Spielart nur safe praktiziert, doch er hat mich mehrere Tage mit Anfragen bombardiert, den Geschlechtsverkehr mit mir ohne Kondom erleben zu dürfen. Robert bot mir von Stunde zu Stunde mehr Geld an, schließlich landete er bei dem wahnsinnigen Honorar von 1500 Euro, das mich weich gemacht hat. Für das und einen vorzulegenden taufrischen Gesundheitstest war ich bereit mich von ihm blank besteigen und besamen zu lassen. Zum ausgemachten Zeitpunkt war ich, allerdings reichlich aufgeregt, in der Stadt und wurde von ihm am Bahnhof abgeholt. Er schaute mich etwas verwundert an, fragte „ Na Marita, Du hast nur eine kleine Reisetasche dabei? Ich hoffe, Du kannst Dich für den Abend noch herausputzen!“ „Ich denke schon“ war meine – zugegeben reichlich gestotterte – Antwort. Der erste Eindruck war nicht so toll, aber er wurde zu einem super Typen, wir verstanden uns gut. Im Hotel wusste ich dann aber, weil ja noch […]
  • Meine Hure
    Die Nacht war unruhig. Langsam begannen sich die Schatten der Finsternis zu lichten. Schlaftrunken erwachte ich. Hatte ich nicht noch eben mein Gesicht in den nackten Brüsten einer karibischen Strandschönheit vergraben? Nein, leider nicht! Es war nur ein Traum gewesen! Zugegeben, ein äußerst lustvoller, aber ich lag immer noch alleine in meinem für mich viel zu großen Bett und stierte verloren gegen die kahle Decke meines Schlafraumes.
  • Meine Schülerin
    Mein letztes Jahr an dieser Schule hatte ich mir eigentlich anders vorgestellt, vorallem mit weniger Stress. Da freute es mich besonders, dass mein zweites Standbein, unsere Gaststätte, mehr als gut lief. Aber andernfalls hätte ich auch nie meine Stelle als Lehrer aufgegeben. Am letzten offiziellen Tag wurde ich vor allem von den Schülerinnen mit Geschenken überhäuft, die es ziemlich dumm fanden, dass ausgerechnet einer der jüngsten Lehrer aufhörte. Eine Schülerin meldete sich noch bei mir für abends ganz privat an. Ich wunderte mich zwar, allerdings meinte sie, dass sie noch dringend Hilfe wegen der Schule bräuchte, und da ich ihr schon immer gern geholfen hatte, machte mir das nichts aus. Es war ein sehr heißer Abend im Hochsommer und meine Frau war beruflich unterwegs. Also waren wir zwei “ungestört”. Pünktlich wie immer klingelte sie bei mir. Ich konnte mir den Gedanken nicht verkneifen, wie hübsch sie in ihren knappen Sachen aussah, als ich die Tür öffnete. Sie hatte es schon immer verstanden, trotz ihres jugendlichen alters den Männern den Kopf zu verdrehen. Ich bat sie herein. Wir gingen ins Wohnzimmer und nahmen nebeneinander Platz. “Was wolltest du denn wissen?” fragte ich gleich, und sie fing mit schwierigen Matheaufgaben an. Ich weiß nicht warum, aber ich hörte ihr gar nicht richtig zu, sondern beobachtete sie nur. Sie bemerkte davon anscheinend aber nichts, sondern redete einfach nur weiter. Mittlerweile hielt ich es nicht mehr aus so neben ihr zu sitzen. Alle Versuche an etwas anderes zu denken oder mich auf die Aufgaben zu konzentrieren halfen nicht. Ich rückte näher an sie heran und murmelte nur leise: “Entschuldige!” Schon küsste ich sie. Deswegen war ich nicht weiter erschrocken, als ich bemerkte, dass sie mich ebenfalls küsste, und in diesem Moment fielen auch die letzten inneren Hürden bei mir. Dann legte ich sie, während wir uns weiterhin küssten, aufs Sofa. Ich ließ kurz von ihr ab, aber nur um ihr das Top auszuziehen und gleich noch den BH zu entfernen. Sie war so wunderschön, wie sie da lag und mich anlachte! Ihre Titten waren fest und bewegten sich rhythmisch mit. Jeder Quadratzentimeter an ihr […]
  • Melissa
    Während meiner Mittagspause ging ich meistens rueber zum Imbiss um dort was zu essen. Direkt nebenan hatte ein kleiner Schuhladen aufgemacht. Und eine der Verkaeuferinnen hatte es mir angetan. Sie war etwa 30, blond, 1,80 m und hatte sehr schoene Beine. Gluecklicherweise war gerade Sommer, denn beim Imbiss konnte man dann naemlich draussen sitzen, und auch die Frauen aus dem Schuhladen sassen oefters dort. So kam es dann auch des oefteren zu Gespraechen zwischen uns, wobei ich mich am liebsten Melissa (so hiess meine grosse Blonde) unterhielt. Etwa einen Monat spaeter ging ich noch kurz vor Feierabend in den Schuhladen hinein. Melissa war nur noch alleine da und wir quatschten noch ein bisschen. Ich war mir eigentlich ziemlich sicher, dass auch sie mich mochte und entschloss mich es heute herauszufinden. Wir standen etwas weiter hinten im Laden, so dass man uns von aussen nicht sehen konnte. Als wir ziemlich dicht beisammen standen und uns in die Augen sahen, nahm ich sie in meinen Arm und begann sie zu kuessen. Sie erwiderte meinen Kuss, doch dann brach sie abrupt ab. “Wenn jetzt jemand reinkommt “ “ Dann schliess doch einfach ab.
  • Nylonfetisch: Frauenfüße in Nylonstrümpfen
      Ich war wie hypnotisiert, ich wusste nicht, wie ich meinen Blick abzuwenden versuchen sollte, als meine Vorgesetzte ihre Pumps von den Füßen streifte und sie auf den Schreibtisch in ihren Nylonstrümpfen hochlegte. Beherrschung war mein zweiter, gar mein dritter Vorname, doch an diesem Abend war es eine echte Herausforderung, bei Sinnen und Verstand zu bleiben. Eigentlich hatte ich mit einem solchen Ding nicht gerechnet. Wenige Tage zuvor hatte ich erfahren, dass ich die Chefin zu einem Vor-Ort-Kunden-Termin begleiten müsste. Man bliebe dort zwei Tage und eine Nacht. Ich solle mich darauf einstellen und vorbereiten. Ich sage es so, auf das Gespräch und die Verhandlungen mit dem Kunden hatte ich mich gut vorbereitet, aber ich war nicht auf den folgenden Abend eingestellt. Der Tag bzw. die Präsentation im Konferenzraum war anstrengend. Die Fragen zu beantworten und dabei nicht in eine Falle zu tappen, war ebenfalls fordernd. In den Pausen zeigte meine Chefin das erste Mal vor mir Nerven und eine privatere, gar persönliche und intime Seite. Sie war richtig locker und äußerte offen ihren Unmut über einen der anwesenden Herren und Damen der Firma, welche uns bei allem, was wir gut vorgestellt hatten, einen Strich durch unsere Rechnung machten. Ich blieb zurückhaltend mit meinen Beipflichtungen. Es hätte ja eine Art Test für mich sein können, ob ich Kunden gegenüber loyal bleiben oder ablästern würde, wenn ich auch nur ansatzweise die Gelegenheit dazu bekam. Durch die letzten Stunden diesen Tages waren wir beide geschafft und wir waren froh, als wir unser Hotel erreicht hatten. Die Bar war zu verlockend, um nicht dort auf einen Absacker einzukehren. Wir bestellten uns jeder ein Bier, mehr erlaubten wir uns nicht und unterhielten uns nochmal über den Verlauf der Präsentation und der im Konferenzraum gewonnen Eindrücke, welche insgesamt betrachtet nicht mal so schlecht war. Doch dann lenkte meine Vorgesetzte das Thema auf privatere Dinge, auf die bevorstehende Hochzeit ihres Sohnes, der ihrer Meinung nach viel zu früh heiratete. Ich gab diplomatische Antworten und trank mein Weizen. Als wir leergetrunken hatten, fuhren wir mit dem Aufzug auf unsere Zimmer. Anstatt ihr eigenes Zimmer aufzusuchen, kam sie […]
  • Partygirl
    Die Diskothek war noch ziemlich leer. Es war ja auch erst kurz nach zehn. Schon eine Weile beobachtete ich die Eingangsrichtung und hoffte auf jemanden, den ich kannte. Wahrscheinlich verirrte sich niemand in diesen dunklen Schuppen. Auf der Tanzfläche hüpften ein paar junge Mädels um die Wette und die Musik war auch noch nicht so gut. Ich war auf jeden Fall besseres gewohnt. Die Tresenkraft brachte mir mein zweites Corona. Ich stupste die Zitrone in die Flasche und genoss den mexikanischen Biergenuss, als plötzlich eine dunkle Erscheinung die Diskothek betrat. Beim genaueren Hinsehen, sah ich, dass es eine Frau war. Sie war ca. 1,75 cm groß und hatte lange schwarze Haare, die sie offen trug. Auf ihrer Nase saß eine Sonnenbrille, die in der Disco absolut fehl am Platz war, weil es eh schon so dunkel war. Eine glänzende Lederhose bedeckte die langen Beine bis zu den schwarzen Stiefeln, die darunter heraus stachen mit dem Silberbesatz. Madame trug bauchfrei, d. h. Ein knappes schwarzes Lacktop, welches ihr abgefahrenes Piercing in Amulett-Form am Bauchnabel zur Schau stellte. Ihre athletische Figur war von einem langen schwarzen Ledermantel bedeckt, der offen in der Zugluft wehte. Dieser dunkelrote Lippenstift auf ihren vollen Lippen verlieh ihrem makellosen Gesicht etwas Mystisches. Sie setzte sich auf die andere Seite des Tresens und bestellte drei Escorial. Diese schüttete sie, ohne eine Miene zu verziehen, in den Mund und schluckte den brennenden Schnaps runter. Dann wischte sie sich vorsichtig mit dem Finger über die Lippen. Das Licht verdunkelte sich und die Tanzfläche füllte sich ein wenig. Unschwer zu erkennen hüpften drei junge Frauen im Rhythmus zu „Show me Love“ über das Parkett. Madame in schwarz huschte mit einem flüchtigem Lächeln an mir vorbei und begab sich auf die Tanzfläche, welche gerade ein genebelt wurde und näherte sich den Drei. Plötzlich sah man Blitzlicht und der DJ mischte einen neuen Titel in den Beat. Leichte Independent-Klänge gaben ein absolut düsteres Feeling und dann hörte ich den Titel. „Party Girl“, ein selten gehörter aber guter Track. Die Unbekannte näherte sich dem rothaarigem Girl und legte von hinten die Hand auf ihr […]
  • Plötzlich auf dem Strich
    Alles begann bei einem Spaziergang im Spätsommer zusammen mit meinem Mann. Wir parkten am Waldrand unser Auto und gingen wunderschöne Wege im Wald. Als wir zurückkamen meinte mein Mann nachdenklich „Ich wundere mich, dass dieser Parkplatz und der nahe Wald nicht schon längst für den Strich entdeckt worden ist“! Ich zuckte zusammen, suchte nach Worten „Spinnst du, das liegt doch viel zu abseits. Und dann, so viele fahren hier doch gar nicht her“. „Och, es müsste sich nur herumsprechen, das würde schon gehen“, meinte er trocken. Wir gingen ein paar Meter weiter, mich reizte es, ihn mal herauszufordern. „Nehmen wir mal an“, nahm ich den Faden wieder auf, „du wärst Single und ich würde hier stehen. Würdest du bei mir anhalten und nach meinem Service fragen“?
  • Pornokino in Hamburg
    Ich war neu in Hamburg. Ich hatte gerade mein Studium begonnen und wohnte im Studentenwohnheim in einem kleinen Einzimmerapartment. Das erstemal alleine und fern von zu Hause. Es war an einem Freitag Abend im Oktober. Nach der letzten Vorlesung ging ich in die Stadt um meine Wochenendvorräte einzukaufen. Es würde wieder so ein langweiliges Wochenende wie immer werden. Die meisten Mitbewohner wären nach Hause oder sonst wohin gefahren. Als ich schon auf dem Heimweg war, fing es plötzlich kräftig an zu regnen. Ich hatte natürlich keinen Schirm dabei und suchte deshalb rennend einen Unterschlupf, den ich in der offenen Tür eines Frisiersalons fand. Der Besitzer, Michael, war gerade dabei seinen Laden zu schließen und hatte gerade noch einen Aufsteller hereingeholt. Klitschnass und außer Atem stand ich vor ihm. Er sah mich mitleidvoll an, und bot mir dann an, den Regen hier abzuwarten. Er könnte mir was trockenes leihen und inzwischen meine Sachen in den Trockner tun. Da es bis zu meiner Bude noch weit war, nahm ich dankend an. Wir gingen ins Hinterzimmer, wo er mir eine Trainingshose und ein T-Shirt gab. Er steckte meine nassen Sachen in den Trockner und wir gingen wieder in den Laden. Er schloß die Tür und löschte die Außenbeleuchtung. Dann bat er mich, mich auf den Frisierstuhl zu setzen und meinte, man könnte die Wartezeit ja mit etwas nützlichem verbringen. Ich hatte bis dato immer gedacht, viele Friseure wären schwul, aber bei Michael hatte ich nicht den Eindruck Er war Mitte 20 und wirkte sehr maskulin. Während er meine Haare schnitt unterhielten wir uns über Gott und die Welt. Meine Sachen waren natürlich noch nicht trocken als er mit dem schneiden fertig war. So gingen wir in sein Büro um etwas zu trinken. Wir unterhielten uns nett, als er mir auf einmal eine Massage anbot. Er würde nebenher einen Lehrgang zum Masseur besuchen und wäre dankbar für jede Übungsmöglichkeit. Da ich im Moment nichts anderes vorhatte, stimmte ich zu. Wir gingen wieder ins Hinterzimmer, in dessen Ecke eine Massagebank stand. Er warf mir ein Handtuch zu und sagte, ich solle mich ausziehen. Also zog […]
  • Sexcam Muschi hat gespritzt
    Es war schon wieder einmal etwas Zeit verstrichen, ehe ich mich dazu entschloss, mal wieder eine geile Sexcam Braut zu vernaschen. Nach ein paar Versuchen, die nicht so der Bringer waren hatte ich jetzt die richtige Fickfotze gefunden und der wollte ich mal zeigen wie man es richtig geil treibt vor einer Sex Cam. Sie hieß Natascha und war wohl aus den Ostblock Ländern, ihrem süßen Dialekt zufolge. Lange blonde Haare und richtig natürliche Brüste, das war genau mein Beuteschema. Sie erwartete mich in sehr sexy Dessous und schon dort konnte ich genau erkennen, was für geile Brüste sie hatte. Denn diese leicht hängenden Titten massierte sie schon jetzt bei unseren ersten Sexchat Versuchen. Das machte mich echt sehr geil, denn ich bemerkte wie eng meine Jeans jetzt wurde. Natascha bemerkte wohl auch, dass meine Sex Gier sehr groß war, denn jetzt forderte sie mich auf, ich solle meinen Schwanz ruhig frei legen, dann könnte sie sich besser vorstellen wie er in ihre triefende Muschi eindringt. Mein Schwanz war echt richtig prall und ich merkte auch sofort wie hart meine Eier schon waren, denn sie schmerzten schon fast vor lauter Samenstau. Doch Natascha stand jetzt von ihrem Stuhl auf und ließ ihr sehr knappes Höschen langsam fallen, was ich da zu sehen bekam war wirklich der absolute Hammer. Denn ihre geile Arschfotze hielt sie mir ganz nah an die Sexcam. So konnte ich wirklich jeden Tropfen von dem geilen Muschisaft erkennen. Dann fragte sie mich welchen Dildo sie nehmen sollte, doch ich wollte zuerst dass sie ihre Schamlippen noch ganz weit auseinander zieht, denn ich wollte ihr geiles Fickloch sehen. Das tat sie auch sofort, dabei erkannte ich dass ihr Kitzler schon richtig geil geschwollen war. Meinen Schwanz rieb ich immer heftiger und meine Vorhaut zog sich immer weiter zurück, der erste Lusttropfen floss langsam aus meiner Eichel. Auch Natascha schob sich ihre Finger jetzt immer tiefer in ihre Muschi und stöhnte dabei ihre Sex Lust leidenschaftlich heraus. Aber dann nahm sie einen Dildo und rammte sich diesen mit voller Wucht in ihre geile Arschfotze. Immer wieder rieb sie diesen […]
  • Sklavenerziehung: Mein Bi-Sklave
    Ich hatte mal einen Sklaven, der wollte es mir doch glatt verbieten, andere Sklaven außer ihm zu unterhalten. Das muss man sich echt mal vorstellen – wir hatten uns auf einem SM-Kontaktmarkt kennengelernt und ein paar Nachricht sowie Telefonate gewechselt, aber nicht mehr. Da kam er schon damit an, er wolle mein einziger Sklave sein, neben ihm dürfte es für mich keine anderen devoten Männer mehr geben. Was gleich in doppelter Hinsicht eine Unverschämtheit war. Selbst bei normalen privaten SM und Fetisch Kontakten kann man solche Ausschließlichkeitsansprüche erst stellen, wenn man sich gesehen hat und eine Beziehung miteinander eingegangen ist. Vorher nicht. Und im Rahmen dominant-devoter Rollenspiele ist es ja nun darüber hinaus schon fast eine Selbstverständlichkeit, dass es der Domina erlaubt ist, mehrere Sklaven und devote Männer zu haben. Ich beschloss, diesem äußerst eingebildeten Kerl eine unvergessliche Lektion zu erteilen. Sklaven muss man erziehen, und auch solche frechen und dreißten Vorstellungen wie diese, dass ich mich als Domina, wenn ich einmal den Kontakt zu ihm habe, mich auch ausschließlich auf ihn konzentrieren darf, muss man ihnen unbedingt abgewöhnen. Nach dieser wirklich arroganten und dreißten Forderung hatte ich ohnehin kein echtes Interesse mehr daran, mich mit diesem Wurm abzugeben. Wer schon im Vorfeld des ersten Treffens eine solche Eifersucht zeigt und derartige Wünsche und Vorderungen, vor allem als Skalve, stellt, mit dem kann es einfach nicht funktionieren. Ganz gleich, ob man sich nun eine SM-Beziehung wünscht oder eine andere. Aber die Erziehung von Sklaven ist nun einmal etwas, was mich ungeheuer reizt. Und dabei meine ich nicht nur die Erziehung eines Sklaven, mit dem man fest zusammen ist, sondern auch die Erziehung sozusagen als allgemeine Lektion, Lehre und Ausbildung. Als etwas, was ein Sklave unbedingt zu wissen und zu lernen hatte, und wo ich mich als Herrin großzügig bereit erklärte, ihm diese Lektion zu erteilen, bevor es das Leben selbst auf noch grausamere Art und Weise tat. Ok, ich gebe es ja zu, es war natürlich nicht reine Selbstlosigkeit, welche mich dazu bewegte. Ich war einfach auch ziemlich sauer und wütend darüber, dass dieser dreckige Wurm sich so etwas herausgenommen […]
  • Susanne und der Oralverkehr
    Susanne war schwanger, sie und ihr Mann freuten sich auf das 1. Kind. Bei der Intensität ihres Sexlebens war es eigentlich schon lange fällig. Sie hatte sich seinen Wünschen beim Sex so weit wie es ihr möglich war angepasst. An den Wochenenden zog sie abends ein Kleid oder einen netten Rock an, drunter immer erotische Dessous und wenn ihr danach war auch Strapse mit Nylonstrümpfen. Jetzt in der Schwangerschaft war das Schuhthema zwar etwas niedriger gehängt, aber bisher trug sie dann auch nahezu regelmäßig Highheels. Sie mochte es sehr von ihm gevögelt zu werden, sie hatte auch sehr oft einen Orgasmus. Dann und wann schliefen sie auch als Quickie z.B. in der Küche zusammen, sie fand es allerdings nicht so prickelnd. In einem Punkt allerdings waren sie sich nicht sonderlich einig und das war der Oralverkehr. Sie mochte ihn lediglich als Stimulanz in der Stellung 69.
  • Über den Wolken
    Es war ein wunderschöner Spätsommermorgen, als ich das Flughafengebäude betrat, unterwegs zu einer Geschäftsreise nach Hamburg. Mein Musterköfferchen war randvoll gefüllt mit Utensilien, von denen ich bis heute noch nicht begriffen habe, was findige Unternehmer daran finden, aber meine Produkte liefen gut. Ich hatte noch etwas Zeit bis zum Abflug und machte es mir nach der Sicherheitskontrolle noch im Flughafenbistro bequem und ließ meine Blicke umherschweifen. Das Starten und Landen der Maschinen gehörte ebenso zum Geräuschpegel wie das Klappern von Geschirr und das Stimmenwirrwarr der übrigen Fluggäste. Meine Augen blieben auf einem jungen Geschöpf haften, das sich ganz in meiner Nähe alleine an einen Tisch gesetzt hatte und verträumt durch das große Panoramafenster schaute.
  • Überstunden zu viert
    Eigentlich hätte Sibylle die knisternde Spannung und die seltsame Atmosphäre sofort spüren müssen, aber da es Freitag Nachmittag war, und sie mit Gedanken schon im Wochenende, dachte sie sich nichts dabei, als sie mit ihren drei männlichen Kollegen im Archiv der Anwaltskanzlei in der sie arbeiteten, und das sich im Keller des Hauses befand, noch ein paar Überstunden machen sollte. Es war drückend schwül und für Anfang September eigentlich viel zu heiß. Alle vier chwitzen, und waren froh, sich in den kühlsten Räumen der Altbauvilla aufhalten zu können. Sibylle war 19 Jahre alt und angehende Rechtsanwaltsgehilfin. Sie trug ein den sommerlichen Temperaturen entsprechendes, hochgeschlossenes, leinenfarbenes Sommerkleid, das mit, bunten Blumenmotiven versetzt war, und fast bis auf die mit Schnürsandalen bekleideten Füße fiel. Der uftige Stoff verwehrte einen Blick auf Ihr feminines Decollté aber das Männerauge wurde mehr als entschädigt. Grund hierfür war in erster Linie ihre üppige Oberweite, die sich, da das Kleid einen Bund in Hüfthöhe hatte und sich somit ebendort an ihre Taille schmiegte, deutlich durch das einentuch abzeichnete. Zur besonderen Freude aller männlichen Mitarbeiter verabscheute Sibylle BH´s.
  • Unter der Dusche
    Sie spürte, wie er zu ihr unter die Dusche kam und ihr den Duschkopf aus der Hand nahm. Und sie spürte und sah auch wie erregt er war. Ganz leicht nahm sie seinen Stab in der Hand, spürte seine Härte und streichelte mit den Daumen seine Eichel. Seine Hände massierten ihre festen prallen Brüste und sein Mund saugte abwechselnd an den Nippeln. Sie ging vor ihm auf die Knie und berührte seine Eichel mit der Zunge. Ließ ihre Zunge weiter wandern und umkreiste damit seine Hoden. Sie waren sehr prall. Langsam umkreiste ihre Zunge den Stab bis sie wieder an der Eichel angekommen war. Sein Stab verschwand zwischen ihren Lippen. Er hielt ihren kopf fest und bewegte sich langsam im Takt mit ihrem Mund. Sie spürte seine gierige Erregung und es ging auf ihr über. Sanft stieß er seinen Stab in ihrem Mund. Die Bewegungen wurden von beiden schneller und kräftiger. Aber mein Nachbar hat zwei Töchter. Beide schon erwachsen, beide fortgezogen und nur gelegentlich zu Besuch da. Ich kenne sie schon seit mehreren Jahren. Wir verstehen uns ganz gut, besonders wenn wir über ihren Vater lästern. Die ältere dürfte jetzt Mitte zwanzig sein, klein, zierlich und ganz hübsch.
  • Urlaub in Korsika
    Nachdem wir zwei Jahr Urlaub in Mallorca Colonia di Sant Jordi gemacht haben und es letztes Jahr derart überfüllt war, haben wir uns entschlossen, in diesem Jahr 2016 wieder nach Korsika zu fahren. Im Prinzip ist es tatsächlich so, daß FKK nichts mit Sex zu tun hat und wir das auch nicht erwartet hatten. Was auf jeden Fall gegeben ist, daß an der Ostküste endlose leere Stände sind, die man mit einem kleinen Auto auch leicht erreichen kann. So einen Strand haben wir gefunden und sind täglich dorthin gefahren. Wenn wir uns etwas „näher“ gekommen sind, hat das niemand sehen können und wir konnten uns ungestört auch direkt am Strand und im Wasser vergnügen. Wir haben also immer unterhalb des Strandrestaurants „Marina“ geparkt und sind eine Weile gelaufen. Nun kam aber der Dienstag an dem am frühen Nachmittag plötzlich dunkle Wolken aufzogen und wir aus Angst vor einem Gewitter unsere Sachen packten und Richtung Parkplatz liefen. Als hätten wir es geahnt, fing es ganz furchtbar an zu donnern, Blitze zuckten und es goß wie verrückt, wir waren blitzschnell pudelnass. So 500 Meter vor unserem Parkplatz stand ein Zelt, so eine Strandmuschel, in dem ein Ehepaar mittleren Alters saßen und auf französisch riefen, daß wir ins Zelt kommen sollten. Wir waren froh, denn es war uns langsam auch etwas gefährlich. Peter stellte uns vor, die Beiden hießen Jaqueline und Thierry, machten aber kein FKK. Peter kann ja etwas französisch, er unterhielt sich mit Jaqueline. Vielleicht machte es der schwarze Bikini, auf jeden Fall beulte sich seine Shorts etwas aus. Thierry war ziemlich still, er fragte aber, ob er mir etwas trockenes zum Anziehen geben kann, ich sagt, ja. Ich hatte ja nur ein großes Tuch an, er gab mir sein Hemd, beim Anziehen streifte er meine Brüste. Als ich sah, daß Jaqueline ihre Hand auf Perters Shorts gelegt hat, tat ich das Gleiche bei Thierry. Dafür küsste er meine Brüste. Peter hatte es besser, Jaqueline lutschte jetzt an seinem Schwanz. Gut daß es immer noch in Strömen regnete, da kamen auch keine Leute vorbei. Denn die konnten auch nicht sehen, dass […]
  • Vera im Skiurlaub
    Hallo, ich heiße Vera und möchte Euch eine Geschichte erzählen, die sich vor einigen Jahren ereignete, und die für mich die ersten sexuellen Erfahrungen jenseits des “normalen” Sex darstellt. Als ich damals nach Köln zog, hatte ich zunächst große Schwierigkeiten, jemanden kennen zu lernen. Sicherlich, ich traf mich hier und da mit ein paar Kolleginnen oder Kollegen, hatte ein paar One-Night-Stands mit Typen, die ich in der Disco aufriss, aber große Freundschaften wurden daraus nicht. Da ich gerne Ski fahre, aber ungern alleine, gab ich damals eine Anzeige auf, in der ich ein paar nette Leute für eine gemeinsame Reise suchte. Auf die Anzeige meldeten sich eine ganze Reihe, und zwei Briefe fand ich so nett, dass ich die Schreiberinnen anrief, um mich mit Ihnen zu treffen. Bei diesem Treffen waren wir uns alle sofort sympathisch. Ina war 26 – ein Jahr jünger als ich – und Architektur-Studentin. Sie war bereits verheiratet, doch ihr Mann konnte keinen Urlaub bekommen, so dass sie eine andere Begleitung suchte. Sie hatte lange schwarze Haare, einen aufregenden Körperbau und ein wunderhübsches Lächeln. Jasmin war erst 19 und gerade von zu Hause ausgezogen. Sie hatte es bei ihren Eltern nicht mehr ausgehalten, die irgendwo in Baden-Württemberg wohnten und sie sehr streng katholisch erzogen hatten. Nun jobbte sie im Supermarkt und versuchte, eine Lehrstelle als Bank-Kauffrau zu finden. Sie schien mir zunächst bei allem etwas naiv, was auch durch ihr unschuldiges Äußeres verstärkt wurde: strohblonde Haare, etwa 1,65 m groß, ein zierlicher Körper, aber einen vollen, erotischen Mund. Ihre Naivität war aber eher von der Sorte “jung und unerfahren” statt “dumm”; im Gegenteil: sie war intelligent und aufgeschlossen. Beide waren verdammt hübsch und machten mir einen sehr sympathischen Eindruck; mehr als das, ich merkte sogar, dass ich mich von Ihnen sexuell angezogen fühlte. Ich hatte dieses Gefühl oft bei schönen Frauen, doch bislang war noch nie ein sexuelles Abenteuer daraus geworden. Als wir in unserem Quartier in den Bergen ankamen, ein umgebauter Bauernhof mitten auf der Alm, waren wir zunächst fix und fertig von der langen Fahrt in unserem Skiurlaub. Wir machten ein Kaminfeuer an und […]
  • Vom Hausmädchen verführt (Polin)
    Da meine Frau und ich beruflich wirklich sehr eingespannt waren und uns einfach alles zu viel wurde entschieden wir uns dazu, ein Hausmädchen einzustellen. Sie sollte für einen gepflegten Haushalt sorgen und ab und zu auch mal die Kinder betreuen. Es stellten sich einige Damen vor, aber meine Entscheidung fiel auf eine sehr junge Polin. Sie war 20 und verdammt sexy. Ja so ein Hausmädchen soll ja auch nach was aussehen, war mein Gedanke. In der nächsten Woche fing sie auch bei uns an und ich erledigte meine Arbeit von zu Hause aus, um ihr einfach etwas Unterstützung anzubieten. Sehr schnell kamen wir auch ins Gespräch, denn sie war wirklich ein sehr offener Mensch. Das konnte man auch an ihrer Arbeitskleidung sehen. Sie hatte echt einen sehr kurzen Rock an und ein verdammt weiten Ausschnitt. Wenn sie mit dem Staubsauger arbeitete konnte ich ihre geilen Titten wippen sehen. Und das machte mich verdammt scharf. Als ich am Schreibtisch Rechnungen schrieb für meine Kunden kam das Hausmädchen zu mir herüber und setzte sich auf meinen Tisch. Dabei entdeckte ich sofort, dass sie keine Unterwäsche trug. Mein Ständer war jetzt echt offensichtlich. Auch das Hausmädchen bemerkte die und grinste mich an. Dann kam sie näher zu mir küsste mich und griff mir sehr kräftig in meinen Schritt. Ich war so geil auf dieses verdammt sexy Hausmädchen und meine Frau hatte ich in diesem Moment komplett vergessen. Sie massierte mir meinen Schwanz richtig geil, trotz der Jeans. Doch ich hielt es nicht mehr aus und knöpfte meine Hose auf. Das Hausmädchen sah meinen Prachtriemen und fing sofort an ihn richtig geil zu lecken. Da musste ich mich echt zusammen reißen, dass ich ihr nicht sofort meinen Saft in den Mund wichste. Sie hob ihren kurzen Rock hoch und hockte sich auf meinen dicken Kolben, ihre geile Fotze schwamm schon richtig vor lauter Muschisaft und mein dicker Kolben rutschte sofort komplett rein in ihr enges Loch. Dabei stöhnte sie sehr laut auf. Ihre Beine hatte sie um die Lehnen meines Stuhles gewinkelt und so konnte ich richtig tief in sie eindringen. Ich spürte ihre […]
  • Vorstellungsfick zum Hardcore Porno
    Ich bin die Sabine, 25 Jahre alt und knapp 1,80 Meter groß. Auf Männer habe ich eine durchaus anregende Wirkung, denn mit meinem Doppel D Busen ziehe ich alle Blick auf mich. Vor ca. einen halben Jahr brachte mich mein Ex-Lover auf die Idee, mit meiner ständigen Lust auf Sex und meinem heißen Traumkörper meine Haushaltskasse aufzubessern. Also sitzt ich nun hier, und warte auf das Casting für meine erste Rolle in einem Sexfilm. Ich werde wohl gleich einen der Hauptdarsteller der Pornoserie ”Zum geilen Hengst” treffen um demnächst in einen ihrer Sexvideos mit vollen Körpereinsatz mitwirken zu dürfen. Doch jetzt sitzt ich hier vor der Tür des Produzenten auf einen eher unbequemen Stuhl und bin reichlich nervös. Vor gut einer Woche hat man mir einige Hardcore Pornos zum anschauen zukommen lassen, damit ich mir ein Bild davon machen kann, was mich erwarten wird.
  • Wenn die Hausfrau zur öffentlichen Schlampe wird
    Meine Frau und ich sind schon so lange verheiratet, dass ich fast vergessen habe, wie lange schon. An die 15 Jahre müssen es jetzt sein und es ist wirklich nicht einfach, eine Ehe und vor allem auch ein Sexleben so lange aufrecht zu erhalten. Die meisten fangen schon vor dem zehnjährigen Jubiläum an, den anderen zu betrügen. Wie ich inzwischen weiß stehen Frauen den Männern da in nichts nach. Und ein Kumpel hat mir letztens die Story von seiner Ehe erzählt und was seine Frau so alles abgezogen hat. Ich war ganz schön baff. Klar, sie war viel allein daheim, aber deswegen kann man sich doch nicht zur öffentlichen Schlampe machen. Er hat nämlich einen Porno mit ihr im Internet entdeckt. Und das hat er da gesehen. Seine Frau war als Sekretärin verkleidet und hat mit irgendeinem Typen im Büro rumgemacht. Sie trägt einen kurzer Rock, unter dem sie nichts trägt. So kurz, dass man den Saum ihrer halterlosen Strümpfe sehen konnte. Dazu ein enges Oberteil, eine Corsage, ärmellos aber im typischen Nadelstreifen-Design. Sie hat es extra eine Nummer kleiner gekauft und ihre prallen Möpse haben fast nicht hinein gepasst. Als sie sich dann über den Schreibtisch gebeugt hat, hat er sich erst beinahe am Kaffee verschluckt. Dann hat er ihn verschüttet. Man sah ihm genau an, dass er sich in dem Moment gar nicht entscheiden konnte, ob er lieber weiter da sitzen bleibt, um ihren Ausschnitt zu bewundern oder lieber doch hinter ihr, denn wie sie da über den Tisch gebeugt stand bot ihr Hintern in dem engen Rock sicher einen mindestens ebenso geilen Anblick. Aber er saß da wie ein hypnotisiertes Kaninchen und konnte den Blick nicht abwenden. Mit strenger Miene sieht sie ihn an und schüttelte leicht tadelnd den Kopf. Dann stolzierte sie davon. Er lief ihr hinterher, doch sehr weit kam er nicht. Denn schon stand sie wieder vor ihm. Er schnauzte sie an, es sei keine feine Art, den Chef einfach so sitzen zu lassen. Er hatte seine Kaffeetasse umgestoßen und irgendjemand sollte jetzt die Sauerei wegmachen. Schon zog sie hinter ihrem Rücken mit einem […]
  • WG Krankenschwester hart gefickt
    Ich war mal wieder zu einer der legendären Partys in einer Mädels WG eingeladen und ich freute mich eigentlich schon die ganze Woche darauf. Aber dann war es endlich soweit. In dieser WG lebten drei Mädels die alle eine Ausbildung als Krankenschwester machten, das sagt doch schon alles oder. Naja also Freitagabend war es wieder soweit und die Party war echt gut besucht, aber eine der WG Mädels fiel mir sofort auf, sie hieß Jassy und war eine echt geile Frau mit natürlichen geilen Brüsten, was man ebenso durch das Top sehen konnte. Wir kamen auch in dem wilden Party Geschehen dazu, uns noch sehr intensiv zu unterhalten. Da wurde sie mir immer sympathischer. Gegen 3 Uhr verließen die meisten Gäste die wilde Party und auch ich hatte schon einen sehr bemerkenswerten Alkohol Pegel. Da bot Jassy mit einem Lächeln im Gesicht an, das sich ja bei ihr schlafen könnte. Das Angebot konnte ich nicht ablehnen. Wir gingen zu Ihr aufs Zimmer und unterhielten uns ein wenig. Da fragte ich sie, ob sie sich mal die Schwestern Kleidung anziehen könnte, weil es mich extrem anheizen würde. Sie zögerte keine Minute und zog sich sofort um. Der Anblick auf diesen zarten Körper mache meine Latte schon sehr zart, dann saß sie vor mir in Weiß und ich wollte sie nur noch geil ficken. Ich zog ihr sofort den Kasack herunter und knetete ihre blanken Brüste. Ihre Hose rutschte von ganz allein von den Hüften und ich fingerte Ihre Muschi durch den Slip. Dabei konnte ich schon spüren wie feucht sie zwischen den Beinen war. Sie stöhnte schon leise auf und riss sich ihren Slip herunter. Dann sah ich dass sie eine echt enge Fotze hatte, schließlich war sie gerade erst 18 Jahre alt. Mein Fickrohr befreite ich aus meiner Hose und fickte sie zuerst einmal in den Mund. lustvoll saugte sie mir an meiner Eichel und ich schob ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag rein. Dann hockte sie sich breitbeinig auf meinen Fickkolben. Der rutschte sofort tief in ihre triefende Fotze. ich genoss jeden einzelnen Stoß. Da schrie Jassy auf und […]
  • Wilde Party am Pool
    Hinter unserem Haus ist ein kleines Schwimmbad, hier treffen wir uns regelmäßig zum baden und zu geilen spielen. Tom 26 und Tina 24 ein Paar das wir schon länger kennen Petra 25 und ich 26, seit kurzem Nani 18 ein Mädchen aus der Nachbarschaft das eigentlich unverhofft zu uns gestoßen ist. Petra stand auf der Wiese, sie unterhielt sich mit Nani. Unser Grundstück ist von einer hohen Hecke umgeben, so das der Bereich im Pool nicht einsehbar ist. Weiter vorne ist die Hecke aber nur halb hoch sie reicht bis zur Brust, hier stand nun Petra und redete mit Nani die auf der anderen Seite der Hecke stand. Geduckt schlich ich mich zu Petra und kniete vor ihr, ich zog ihr sachte das Bikinihöschen aus. Sie redete weiter mit Nani die mich nicht sah und war bemüht das Nani nichts bemerkte. Mit meinem Finger tupfte ich nun sachte auf ihren Kitzler und fing leicht an zu reiben. Sie wurde sehr schnell feucht, aus ihrer Möse lief ein glänzender Saft an ihren Schenkel herunter. Mit meiner Zunge fing ich den Saft auf und leckte langsam in Richtung Möse.
  • Wunschträume
    Nach einem langen Spaziergang kam ich nach Hause, etwas müde und verschwitzt ging ich unter die Dusche um wieder etwas in Schwung zu kommen ließ ich das warme Wasser über meinen Körper laufen. Das Wasser entspannte mich total, und ich drehte den Strahl etwas härter um mir, was ich oft mache meine Brustwarzen zu stimulieren was mich total anmacht und Erregt, nach einer Weile merkte ich das mein bestes Stück anfängt zu reagieren und ich fing an Ihn zu kneten damit er hart wird und ich mir schön einen runter holen kann, aber was in letzter Zeit immer öfter passiert ist er wird nicht mehr so hart wie früher, na ja eine schöne warme Dusche ist auch ganz nett. Ich stieg aus der Dusche und trocknete mich ab war aber immer noch sehr Geil. Als ich aus der Dusche in den Flur kam um mich im Schlafzimmer wieder anzuziehen kam ich am Arbeitszimmer vorbei und hörte zu meinem erstaunen ein leises Stöhnen, meine Frau war also zu hause was ich überhaupt nicht wusste denn ich dachte das Sie auf der Arbeit wäre. Leise machte ich die Tür auf und ja Sie saß am Computer und schaute sich einen meiner geilen Pornos an was natürlich nicht ohne Folgen, blieb Sie musste sich die Hose runter gezogen haben und war mit den Fingern an Ihrer Muschi zu Gange, das Stöhnen wurde immer lauter, worauf ich mich Ihr leise von hinten näherte, aber ich wollte Sie ja nicht erschrecken und habe mich auch mit meiner Stange beschäftigt. Als wir fertig waren habe ich ganz leise das Zimmer verlassen, um gleich wieder anzuklopfen und einzutreten, hallo Schatz sagte ich war es schön? Fragte ich, worauf Sie immer noch ohne Hose sagte ja schau mal ich bin immer noch ganz nass, das musste ich mir ansehen und vor allem auch fühlen, da ich ja immer noch Nackt war sagte ich wirf doch den Rest deiner Kleidung auch weg wir machen es uns noch ein bisschen schön. Ich ließ noch einen Softporno laufen und sagte zu meinem Schatz setze dich doch wieder vor den Computer, was […]