Mein Erlebnis

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ich im Treppenhaus

Live fisten

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In der Rückschau habe ich es bestimmt richtig entschieden. Heute kann ich sagen, mein Sexualleben hat immens gewonnen. Doch wie kam es dazu? Ich arbeite seit einigen Jahren im Produktmarketing der deutschen Außenstelle einer bedeutenden italienischen Dessousmarke. Immer wieder kommt es vor, dass ich und einige wenige Kolleginnen auf Präsentationen als Nebenjob die Dessous vorführen.  Eines Tages sprach mich eine Kollegin, mit der ich auch privat ganz gut zu Recht komme, an: „ weißt du eigentlich, dass es im Zusammenhang mit den Dessousvorführungen auch noch eine weitergehende Sache gibt?“ „Keine Ahnung“ war meine Antwort. „Na ja“, meinte sie leiser werdend, „mit Billigung der Marketing Leitung stehe ich mit noch einer zur Verfügung, um Top Geschäftspartner oder auch schon mal diesen oder jenen aus der Firmenleitung in Italien hier als „callgirl“ zu betreuen. Wir müssen dazu natürlich total gestylt sein und dürfen auch nicht zickig sein. Reden darüber soll ich eigentlich nicht, es wird mir aber langsam zu viel und wir könnten Verstärkung gebrauchen.“ Ich musste diese Mitteilung 1 bis 2 Minuten auf mich wirken lassen, dann antwortete ich: „du sagst mir das doch, um mir nahe zu legen bei euch einzusteigen, oder“? „Ich muss natürlich den Chef  dazu erwärmen und das braucht etwas Zeit. Deine Figur, nicht sonderlich groß, Konfektion tippe ich mal auf 38, schöne Oberweite und blonde Dauerwelle passen für den Job“, war dann ihre Äußerung. „Schauen wir mal“, war dann für mich der Abschluss des Gesprächs.

Mein Erlebnis Es vergingen nur wenige Wochen als mein Telefon ging und ich mal wieder zu einem Präsentationstermin gebeten wurde. „Ute“, sagte der Chef, „ ich habe gehört, sie haben am Abend auch noch Zeit! Wir treffen dann noch den neuen Justitiar der Firma und haben dummerweise gerade niemanden, der ihn betreuen kann. Haben sie Interesse“? Mir lief es kalt den Rücken herunter und war für Sekunden sprachlos: „ Entschuldigung, aber wann ist der Termin“? fragte ich dann. „In 10 Tagen“, kam die Antwort. „Gut „, sagte ich etwas zögernd, „das geht“. Meinem Mann werde ich erzählen, die Präsentation geht bis in den Abend, und das passiert ab jetzt immer wieder mal. Ich hoffte ja, dass es bei 1 Termin nicht bleiben wird. Am nächsten Tag traf ich mich im Cafe mit meinem Chef, denn er wollte mich über die Einzelheiten informieren. Ich bekam als Startgeld 250 Euro, um wie er meinte gegebenenfalls mein Outfit anpassen zu können. Dessous wurden selbstverständlich in meiner Größe – BH 80D – vom Haus gestellt. Ich konnte mir mehrere Sets aussuchen, darunter eines mit Hebe-BH, String ouvert und Strapsen, eine wunderschöne geile Corsage auch mit Strapsen und ein baby-doll. Von dem Geld musste ich mir schnellstens je 1 Paar Plateau Highheels Pumps und Sandaletten besorgen und Strapsstrümpfe brauchte ich auch. Das Geld langte auch noch für eine transparente schwarze Bluse und 1 dreifach Liebeskugeln-Set. Die Herren, mit denen ich ins Hotel gehen würde, meinte er, legen mir diskret auch einen Umschlag mit Geld hin. Ich sollte nicht vergessen, auch Kondome zu besorgen, die haben die doch nicht dabei! Oh Gott, dachte ich, jetzt gehe ich von der Firma aus fremd und lasse mich von den Bossen der Firma vögeln. Ich bin dann eine Hure.

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Als der Abend da war hatte ich alles in einem kleinen Köfferchen, auch den kurzen, engen Rock, große goldene Creolen, Parfum und mein Make-up verpackt und begab mich in das Hotelzimmer. Ich hatte gerade ausreichend Zeit mich zu Recht zu machen, als es klopfte. Das Herz schlug mir bis zum Halse, als ich öffnete. „Hallo, ich bin die“ und schon wusste ich nicht weiter. Nenne ich meinen echten Vornamen oder wie? Ich entschloss mich zum echten: “Ute. Ich freue mich sie begrüßen zu können. Darf ich du sagen“? „ja aber natürlich, ich heiße Denis“, kam spontan. Wie angekündigt legte er auf den Tisch einen Umschlag, den ich lediglich nickend zur Kenntnis nahm. Er hatte aber noch ein Päckchen für mich dabei, das ich auspacken sollte. Mit zitternden Händen fummelte ich das Bändchen ab und heraus kam ein superschönes weißes langes Abendkleid. Hoch geschlitzt und mit Spaghettiträgern. Ich hielt es kurz an, es würde passen und fragte leise: „soll ich es anziehen“? „Nach her einmal, ja“ meinte Denis. Stattdessen begann er meine Bluse zu öffnen, mit leuchtenden Augen sah er, dass ich keinen normalen BH trug, sondern die Hebe. Sofort spielte er mit meinen Brüsten, die ihn fest und groß anschauten, saugte an ihnen während seine Hände unter meinen Rock an den Po wanderten. Sehr gekonnt öffnete er den Rock und schob ihn zu Boden, denn er war zu eng um einfach zu rutschen. Mir wurde es zu einseitig, so zog ich ihn auch Stück für Stück aus.  Denis schien enorm kräftig zu sein, er packte meinen Po und trug mich ins Bett. In mir stieg urplötzlich die Lust auf ihn hoch und lutschte ihn förmlich ab. Gerade wollte er mir den String ausziehen, da konnte ich ihn noch bremsen und flüsterte ins Ohr: „der String ist im Schritt offen“! „O.k.“, hauchte er zurück und zog mich zu sich heran. Er hockte sich vor mich, nahm meine Beine, machte sie breit und wollte sein Glied in Position bringen. „Denis“, presste ich aus mir heraus, „bitte nur mit Kondom“! Er sagte nichts, ließ mich tun was notwendig war. Als Dank verwöhnte ich intensiv sein Glied mit dem Mund Es war so ein Mordsding, es reichte mir bis in den Rachen. Ihm schien es zu gefallen, sein Atem ging immer schwerer. Schließlich wollte ich ihn dann auch, stülpte das Kondom drüber und ging in die Stellung wie er sie gewollt hatte zurück. „los“ flüsterte ich dann, „Stoß jetzt in mich rein, befriedige mich“.  Ich war klatsch nass, so glitt sein Speer in Sekunden in mich hinein. Meine Beine legte ich auf seinen Rücken, die Absätze der Highheels ruhten auf den Oberschenkeln und in dieser Symbiose kamen wir zu heftigen Orgasmen. In den folgenden Minuten schmusten wir und erholten uns. Denis wurde wieder wach bzw. sein bestes Stück erneut aktiv. Ich war mit meinem letzten Orgasmus noch nicht wieder voll zurück, daher bemerkte ich anfangs gar nicht, dass Denis schon wieder sehr effektiv  meine Muschie beglückte. Ich jappste erneut immer wieder laut vor Lust, schließlich hörte ich Denis irgendwo weit weg:“ Ah, ich komme“ und floss kurz danach in meinen eigenen Orgasmus. Schließlich erhob er sich von mir und stand auf. „Nein“, schrie ich heraus, „wo ist das Kondom“! Sein Glied grinste mich in blanker Größe an. Hastig fuhr ich mit der Hand über das Bettlaken, in der Hoffnung es dort liegend zu finden. „So ein Scheiß“, entfuhr es mir, „wie konnte ich nur“. Zitternd legte ich meine rechte Hand zwischen die Beine und konnte gerade noch einen Zipfel des Kondoms erwischen und aus der Scheide ziehen. Ich ließ es los und hielt die Hand da wo sie war.  Es vergingen 1 bis 2 Minuten und es kam wie befürchtet. Sein Sperma lief mir aus der Scheide auf den Finger. „Tja“, sagte ich zu Denis gewandt, „nun hast du mich zwar ungewollt aber immerhin ohne Schutz gebummst. Es war reichlich unklug ein 2tes mal mit dem gleichen Kondom zu vögeln“. „Tust du nichts zur Empfängnisverhütung“, fragte Denis. „Doch“, murmelte ich, „ich trage eine Hormonspirale“. „Komm, mach mir die Liebeskugeln in die Muschie“, bat ich Denis, „sie liegen in meiner Handtasche. Auf diese Weise kommt kein Sperma mehr raus und wir können in die Bar gehen“. Zum Glück hatte ich auch weiße Strümpfe dabei, der Strapsgürtel in rosa-schwarz schimmerte nur leicht durch das weiße Kleid, so konnte ich es anziehen. Nur andere Schuhe hatte ich nicht dabei, so musste ich halt in den lila 15 cm Plateaupumps gehen, die ich schon zu dem Rock getragen hatte. In der Bar haben wir uns prächtig verstanden, es entging Denis nicht, dass ich auf dem Barhocker immer wieder herumrutschte. „Kannst du nicht stillsitzen, was ist los“? flüsterte er mir ins Ohr. Ich auf dem gleichen Weg zurück „ich möchte halt meine Kugeln in mir bewegen, es erregt mich“! Lange hielten wir es in der Bar nicht aus, insbesondere weil ich Denis beim Tanzen in den Arm genommen habe und ihm zugeflüstert habe:“Nun ist uns ja das Kondom abgerutscht, da kannst du mich oben dann gleich gewollt ohne vögeln“. Im Aufzug zog er mich zu sich, ich meinte ihn schon stoppen zu müssen, doch er wollte mir – während er meinen Po knetete – ganz lieb sagen, wie sehr ihn es anmacht, dass ich stets total scharfe Strapse trage und dazu megageile Highheels. Auch mein Make-Up mache mich sehr begehrenswert.  Da beschloss ich dies zu meinem Markenzeichen als „Firmenhure“ zu machen. Ich würde mich als Dessousnutte einbringen.

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So ist es dann auch geworden, ich mache das nun schon seit einigen Jahren. Mit den meisten Herren, die nach mir fragen, bin ich inzwischen mehrere male ins Bett gehüpft. Nach dem „Abrutscher“ ist der Verkehr ohne Kondom das übliche. Irgendwie muss das bekannt geworden sein. Ich hoffe nur niemals schwanger zu werden.

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2 Kommentare

  1. Ja, aller Anfang ist schwer. Ihr war wohl der Umgang mit Kondomen nicht geläufig. Aber so ist sie bestimmt der Hammer in der Firma. Hoffentlich bekommt sie jedes Jahr neue Dessous. Zum Sex sollte jede Frau geile Dessous tragen und auch scharfe Plateau Schuhe.

  2. Mein Erlebnis als Callgirl…

    In der Rückschau habe ich es bestimmt richtig entschieden. Heute kann ich sagen, mein Sexualleben hat immens gewonnen. Doch wie kam es dazu? Ich arbeite seit einigen Jahren im Produktmarketing der deutschen Außenstelle einer bedeutenden italienischen D…

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