Pornokino in Hamburg

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Ich war neu in Hamburg. Ich hatte gerade mein Studium begonnen und wohnte im Studentenwohnheim in einem kleinen Einzimmerapartment. Das erstemal alleine und fern von zu Hause.

Es war an einem Freitag Abend im Oktober. Nach der letzten Vorlesung ging ich in die Stadt um meine Wochenendvorräte einzukaufen. Es würde wieder so ein langweiliges Wochenende wie immer werden. Die meisten Mitbewohner wären nach Hause oder sonst wohin gefahren.

Als ich schon auf dem Heimweg war, fing es plötzlich kräftig an zu regnen. Ich hatte natürlich keinen Schirm dabei und suchte deshalb rennend einen Unterschlupf, den ich in der offenen Tür eines Frisiersalons fand. Der Besitzer, Michael, war gerade dabei seinen Laden zu schließen und hatte gerade noch einen Aufsteller hereingeholt.

Klitschnass und außer Atem stand ich vor ihm. Er sah mich mitleidvoll an, und bot mir dann an, den Regen hier abzuwarten. Er könnte mir was trockenes leihen und inzwischen meine Sachen in den Trockner tun. Da es bis zu meiner Bude noch weit war, nahm ich dankend an.

Wir gingen ins Hinterzimmer, wo er mir eine Trainingshose und ein T-Shirt gab. Er steckte meine nassen Sachen in den Trockner und wir gingen wieder in den Laden. Er schloß die Tür und löschte die Außenbeleuchtung. Dann bat er mich, mich auf den Frisierstuhl zu setzen und meinte, man könnte die Wartezeit ja mit etwas nützlichem verbringen.

Ich hatte bis dato immer gedacht, viele Friseure wären schwul, aber bei Michael hatte ich nicht den Eindruck Er war Mitte 20 und wirkte sehr maskulin. Während er meine Haare schnitt unterhielten wir uns über Gott und die Welt. Meine Sachen waren natürlich noch nicht trocken als er mit dem schneiden fertig war. So gingen wir in sein Büro um etwas zu trinken.

Wir unterhielten uns nett, als er mir auf einmal eine Massage anbot. Er würde nebenher einen Lehrgang zum Masseur besuchen und wäre dankbar für jede Übungsmöglichkeit. Da ich im Moment nichts anderes vorhatte, stimmte ich zu. Wir gingen wieder ins Hinterzimmer, in dessen Ecke eine Massagebank stand. Er warf mir ein Handtuch zu und sagte, ich solle mich ausziehen. Also zog ich seine Sachen wieder aus, wickelte mir das Handtuch um die Hüften und legte mich auf die Bank.

Michael legte eine CD mit Entspannungsmusik ein und rieb sich ein Öl auf die Hände.

Er begann mit meinen Schultern und ging dann langsam zum Rücken über. Er machte das wirklich gut; ich fühlte mich richtig wohl und entspannt. Als er weiter meinen Rücken abwärts massierte, fragte er, ob er das Handtuch wegnehmen dürfte. Ich sagte OK, und er fing an meinen Hintern zu kneten. An diesem Punkt bemerkte ich, dass ich erregt wurde. Und das irritierte mich um so mehr, da es ein Mann war, der mich berührte.

Er arbeitet weiter abwärts an meinen Beinen und Füßen und bat mich dann, mich umzudrehen.

Mir war das peinlich, da mein Schwanz inzwischen halbsteif war. Ich stammelte eine Entschuldigung und wurde puterrot. Er schaute auf mein Ding, sagte, das viele Männer unter der Massage eine Erektion bekämen und massierte weiter als wenn nicht geschehen wäre.

Ich versuchte mich zu entspannen und an etwas anderes zu denken.

Während seine Hände über meine Brust glitten, fragte er mich ob ich eine Freundin hätte.

Ich war schon öfters mit Mädchen zusammen gewesen, aber zur Zeit solo.

Seine Hände wanderten tiefer zu meinem Bauch. Ich hatte die Augen geschlossen und versuchte meine Erregung unter Kontrolle zu halten. Da passierte es.

Ganz leicht berührte er meinen Schwanz, der sofort wie eine Eins stand. Ich öffnete die Augen und sah, wie er auf meinen Ständer schaute und ihn dann packte.

“Ist OK” sagte er. “Lass mich das für dich machen”. Ich schloß meine Augen wieder und genoss seine Behandlung, die mir , zu meiner Überraschung, immer mehr gefiel. Gekonnt massierte er mein Glied. Ich hatte jetzt keine Zweifel mehr, er war schwul.

Plötzlich ließ er los und ich hörte etwas rascheln. Ich öffnete meine Augen und sah, wie er sich bis auf seinen ausgebeulten Minislip auszog. Ich konnte es immer noch nicht glauben: Ich lag hier nackt mit einem Schwulen, der mich massierte und betrachtete fasziniert seinen nackten Körper.

Er kam zu mir zurück und begann wieder mich zu wichsen. Dann beugte er sich über mich und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ich war kein Experte im Blasen; aber ein paar Mal hatten ist mir dieses Vergnügen von einem Mädchen bereitet worden.

Aber er blies mich besser als sie alle zusammen. Es fühlte sich wunderbar an und ich merkte, dass ich bald kommen würde. Ich beobachtete, wie mein Schwanz in seinem Mund ein und ausglitt. Bevor ich richtig wusste was geschah, hatte er meine Hand genommen und an seinen eigenen Schwanz geführt. Er blickte kurz zu mir auf und lächelte mich auffordernd an. Dann blies er mich weiter.

Ich hatte noch nie ein fremdes Glied in der Hand, aber es fühlte sich gut an, so hart, so stark und etwas größer als mein Eigenes. Ich fing an, ihn langsam zu wichsen.

Er stoppte kurz mit dem Blasen, nahm meine Brustwarzen in den Mund und knabberte leicht an ihnen.

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“Ich möchte, daß du kommst” sagte er und kehrte zu meinem Schwanz zurück. Er nahm meinen Schwanz wieder ganz in den Mund und ich merkte, dass ich kurz vor dem Abgang war. Ich stieß meine Hüften hoch, als ich in seinem Mund kam. Dabei ließ er mich keine Sekunde frei. Ich spritzte alles in seinen Mund.

Erst als mein Schwanz langsam zu schrumpfen begann, hob er den Kopf und ließ ihn frei.

Er lächelte mich an und küsste mich auf die Lippen. Ich öffnete den Mund und ließ seine Zunge in mich eindringen. Etwas von meinem Sperma floß in meinen Mund. Der Geschmack machte mich so geil, dass ich gierig meine Zunge in seinen Mund steckte, um so viel wie möglich von meinem eigenen Saft zu bekommen.

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Er unterbrach den Kuss und lächelte mich an. “Du bist ja ein richtig geiles Ferkel” sagte er zu mir. Ich versicherte ihm, dass ich so was noch nie gemacht hatte.

Er wechselte seine Position und stellt sich an das Kopfende der Liege. Er nahm meine Schultern und zog mich so, dass mein Kopf über die Liege hinaushing. Ich hatte jetzt seinen Ständer direkt vor der Nase.

“Jetzt bist du dran” sagte er “Ich denke, du wirst es mögen!”

Und wie ich wollte! Ich öffnete meinen Mund und er stieß seinen Schwanz in mich hinein.

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Ich leckte über die Eichel und am Schaft entlang. Da diese Position nicht besonders bequem war, ließ er mich aufstehen und dann vor ihn hinknien. Er hielt meinen Kopf fest, als er seinen Schwanz wieder in meinen Mund schob. “Entspann dich!” sagte er, als ich anfing zu würgen.

Er zog sich kurz zurück um dann erneut zu zustossen. Ich bewegte meinen Kopf vor und zurück. Ich wollte seinen Schwanz in meinem Mund, ich wollte sein Sperma.

Ich griff nach oben und spielte mit seinem haarigen Sack. Er begann zu stöhnen und plötzlich, ohne Vorwarnung, schoß er mir seinen Saft in den Rachen. Er schmeckte fantastisch. Ich schluckte alles und wichste ihn weiter um noch mehr von ihm zu bekommen. Er zog sich aus meinem Mund heraus und spritzte die letzten Tropfen auf mein Gesicht.

“Wow!” sagte, “Bist du sicher, dass du so was noch nie gemacht hast? Du bist ja ein Naturtalent.” Mit spermaverschmiertem Gesicht schaute ich zu ihm hoch. “Ja, das war das erste Mal, aber sicher nicht das Letzte.” Er lächelte zurück und ich nahm seinen Schwanz wieder in den Mund, um die letzte Reste abzulecken.

“Komm, zieh dich an. Wir fahren zu mir. ” sagte er, als ich fertig war.

Als wir im Auto saßen, machte mich der Gedanke, gleich wieder seinen Schwanz zu spüren schon wieder geil. Ich konnte es kaum abwarten wieder ganz nackt mit ihm zusammen zu sein. Michael konnte immer noch nicht glauben dass dies mein erstes Mal war. Ich hätte ihn so gut geblasen, als hätte ich nie was Anderes gemacht. Er nannte mich ” naturgeile Schwanzstute” Ich lachte laut auf und Michael fragte was denn daran so lustig sei. Ich erzählte ihm, dass ich es unglaublich fand, bis vor einer Stunde jeden Gedanken an schwulen Sex weit von mir gewiesen zu haben und nun meinen ersten Schwanz geblasen zu haben und es kaum abwarten könne weiter zu machen und gerne ein Schwanzstute sei

“Lass uns mal herausfinden, ob du wirklich soooo geil bist.” sagte Michael und wendete plötzlich den Wagen. Er fuhr Richtung Hafen und hielt dann in einer kleinen Seitengasse vor einem Pornokino. Ich war noch nie in einem solchen Kino und war deshalb entsprechend nervös. Nur Michaels Nähe, sein Arm um meine Hüfte und seine Hand auf meinem Hintern beruhigten mich etwas. Ich versuchte das T-Shirt etwas nach unten zu ziehen um die Beule in meiner Hose zu verbergen als wir das Kino betraten. Michael zahlte und wir betraten den dunklen Kinosaal. Als sich meine Augen an das Dunkel gewöhnt hatten, bemerkte ich etwa ein halbes Dutzend Männer , die auf die kleine Leinwand schauten. Michael schob mich in die letzte Sitzreihe, und kaum das wir saßen, fing er auch schon an, meine Schwanzbeule zu kneten. Mit der anderen Hand nahm er meinen Kopf und dirigierte ihn zu seinem Schwanz. “Da wartet was auf dich.” Ich öffnete seinen Reißverschluß und holte seinen Halbsteifen heraus, den ich sofort gierig in meinem Mund verschwinden ließ. Als ich hinter mir ein Geräusch hörte wollte ich mich umblicken, aber Michael hielt meinen Kopf fest. Auf einmal spürte ich eine Hand an meinem Hintern, die sich ihren Weg zu meinem Schwanz suchte.

Ich versuchte mich aufzurichten und Michael ließ mich los. Neben mir saß ein Mitfünfziger, der sich seinen Schwanz rieb. In der Reihe vor uns stand auch jemand und beobachtete was hier los war. Ich beugte mich zu meinem neuen Nachbarn und wollte gerade anfangen zu blasen, als er mich vor sich auf die Knie befahl. Ich gehorchte artig und hatte gleich seinen Schwanz im Mund. Er fickte mich hart und als es ihm kam zog er sich zurück und spritzte alles auf mein Gesicht. Mit seinem Schwanz verteilte er dann alles gleichmäßig und tätschelte

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mir den Kopf. Dann war er auch schon verschwunden. Der Kerl in der Reihe vor mir wichste seinen Schwanz und sagte nur “Komm, Blas!” Ich rutschte zu ihm rüber und nahm sein Riesending in den Mund. Nach wenigen Stößen spritzte er mir seinen Saft in den Mund. Zum 2.Mal schmeckte und schluckte ich Sperma. Ich war geil wie nie zuvor. Völlig außer Atem setzte ich mich zurück in den Sitz. Michael, inzwischen halbnackt, kniete vor einem anderen Mann und war kräftig am blasen.

Zwei Reihen vor mir sah ich jemand auf dem Sitz knien, das Gesicht zu mir und ein anderer stand hinter ihm. Ich erhob mich und ging zu den beiden. Die waren am ficken! Ich zog die Trainingshose aus und hielt dem Gefickten meinen Schwanz vors Gesicht. Der fing auch sofort an, an meinem Schwanz zu lutschen. Der Anblick war megageil. Drei Kerle miteinander verbunden. Der Ficker beugte sich zu mir vor und wir küßten uns leidenschaftlich. Mein Bläser ließ mich plötzlich los und sagte ich soll mich umdrehen. Ich wusste nicht so richtig was er wollte, folgte aber seinem Befehl. Er drückte mich nach vorne und gleich spürte ich seine Zunge an meinem Hintern. Er leckte erst die Backen und arbeitete sich dann in die Kimme vor.

Als er mein Arschloch erreichte, überlief mich eine Gänsehaut. Er leckte die Rosette und versuchte mit der Zunge einzudringen. Als er aber versuchte einen Finger hineinzustecken, zog ich mich zurück Ich ging um ihn herum und zwischen seinen Beinen wieder in die Knie. Ich hatte jetzt einen optimalen Blick auf seinen Schwanz und sein Arschloch, in den der Andere ein und ausfuhr. Ich nahm den Sack des Gefickten in den Mund und spielte mit seinen Eiern, wobei mir der Sack des Fickers im Rhythmus ins Gesicht klatschte. Während ich so beschäftigt war, erbarmte sich jemand meines Steifens und ließ ihn in seiner Mundhöhle verschwinden. Der Ficker stöhnte auf und spritzte seine Ladung in den Arsch vor ihm. Das brachte den Gefickte ebenfalls zum Höhepunkt und ich empfing die dritte Ladung in meinem Leben. Auch ich fing an zu spritzen; in welchen Mund weiß ich nicht.

Einen Moment lagen und saßen wir alle atemlos mit schlaff werdenden Schwänzen. Dann fragte mich der Ficker, ob ich öfters hier wäre. Ich antwortete, dass dies mein erstes Mal gewesen sei, ich aber sicher wäre wiederzukommen. Er würde sich drauf freuen um mich dann ordentlich durchzuficken. Dann verließ er den Saal. Ich sammelte meine Kleider zusammen und ging zurück in die letzte Reihe. Michael war gerade mit Zweien dran, denen er abwechselnd die Schwänze blies. Sonst war niemand mehr im Kino. Ich zog meine, Michaels, Sachen wieder an und setzte mich wieder in die letzte Reihe. Michael war inzwischen auch mit seinem Blowjob fertig und kam zu mir. “Und….?” frage er neugierig. Ich erzählte ihm von dem Dreier und wie sehr ich es genossen hatte. “Bist du nun eine Schwanzstute?” fragte er mich. Ich antwortete mit einem deutlichen JA!.

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Wir saßen noch eine Zeit lang im Kino, neue Männer kamen. Ich war gierig nach mehr Schwänzen, aber es war auch schon spät und ich wollte eigentlich mit Michael alleine sein.

Wir verließen das Kino und fuhren zu seiner Wohnung.

Ich fragt ihn, ob er sich auch von den Kerlen, die er bläst, ficken ließe. Er sagte “Nein, Ich bin ein Top!” Ich fragte zurück was das hieße. “Tops ficken und Bottoms lassen sich ficken.” erklärte er. “Was bist du denn deiner Meinung nach?” Ganz spontan antwortete ich “Bottom!!!!” “Dann lass uns machen, dass wir nach hause kommen.” Und trat das Gaspedal durch.

Michael besaß eine großzügige Eigentumswohnung am Elbufer mit drei Zimmern, 2 Bädern und einem großen Balkon. Er holte was zu trinken aus der Küche und führte mich herum. Zum Schluß zeigte er mir sein Schlafzimmer. Ein riesiges Futonbett stand da und an der Wand gegenüber ein Flachbildschirm. Er schaltete ihn an und zeigte mir dann einen Schrank mit Videokasetten. “Such dir was geiles aus.” Sagte er und verschwand im Bad. Ich ließ meinen Blick über die Titel gleiten. Alle Sparten von Pornos waren vertreten, Gay, Hetero, Fetisch…..

Während ich die Bilder auf den Hüllen betrachtete, wurde mein Schwanz schon wieder hart.

Ich wählte einen harten Gay-Film und schob ihn in den Recorder. Dann zog ich mich aus und setzte mich auf die Bettkante. Der Film war wirklich geil. Ich rieb heftig meinen Schwanz, als Michael, nun ebenfalls nackt, aus dem Bad kam. Er schaute kurz auf den Bildschirm. “Du hast einen guten Geschmack!” Er beugte sich zu mir herunter, nahm kurz meinen Steifen in den Mund “Und du schmeckst auch gut!” “Komm, lass uns duschen gehen!”

Wir stiegen zusammen in die Duschkabine und Michael begann meinen Körper von oben bis unten einzuseifen. Ich tat das gleiche mit ihm. Dann nahm er mich fest in seine Arme und wir rieben unsere glitschigen Körper aneinander. Unser beider Schwänze waren steinhart.

Er drehte mich um, so dass ich mit dem Gesicht zur Wand stand. Ich beugte mich nach vorne und hielt mich an der Duschstange fest. Als ich ihm so meinen Hintern entgegen streckte fing er an, meine Backen einzuseifen. Seine Finger glitten in die Furche und machten sie schön glitschig. Dann fing er an, an meiner Rosette zu spielen. Er versuchte seinen Zeigefinger hineinzustecken. “Entspann dich! Mach Locker!” Flüsterte er mir ins Ohr und knabberte an meinem Ohrläppchen. Ich versuchte den engen Muskelring zu lockern, so dass er mir seinen Finger ganz reinschieben konnte. Ungekannte Lustschauer überrannten meinen Körper, als er anfing mich mit seinem Finger zu ficken. Ich stieß ihm meinen Hintern entgegen um ihn noch tiefer in mich hinein zu bekommen. Bald hatte er einen weitern Finger in mir drin und dehnte mein Arschloch langsam und gefühlvoll auf.

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Ich war richtig enttäuscht, als er auf einmal seine Finger raus zog und die Dusche verließ.

Als er zurück kam, hielt er einen Plug in der Hand. “Der wird helfen dich zu dehnen, damit du nachher meinen Schwanz aufnehmen kannst.” Er drehte mich wieder um und setzte das Latexteil an meine Rosette an. Stück für Stück schob er ihn ganz vorsichtig in mich hinein. Das war noch besser als seinen Finger. Es schmerzte etwas, als die dickste Stelle den Ring durchbrach. Ich hatte einen Moment das Gefühl, Stuhlgang machen zu müssen, aber als das Ding ganz in mir steckte, war es einfach nur Spitze. Michael richtete mich wieder auf und drückte mich erneut. “Wie fühlt es sich an?” wollte er wissen. Ich konnte nur noch “Geil!” stöhnen. “Es fühlt sich noch geiler an, wenn mein Schwanz in die steckt und seinen Saft in dich spritzt.” “Ich kann´s kaum noch abwarten!”

Michael stellte das Wasser ab und frottierte mich ab. Auf dem Weg zurück ins Schlafzimmer musste ich meine Arschbacken fest zusammen kneifen damit der Plug nicht aus mir raus rutschte. Ich legte mich rücklings aufs Bett und beobachtete wie Michael eine blau-weiße Tube aus dem Nachttisch holte und zu mir kletterte. Ich zitterte am ganzen Körper, gleich würde ich gefickt werden. Mein Schwanz war hart wie Kruppstahl und erste Tropfen zeigten sich an der Eichel. Michael rieb etwas von dem Gel auf seinen Schwanz und in meine Kimme. Es fühlte sich kühl und glitschig an. Dann manövrierte er mich in die Knie-Ellenbogen-Lage und kniete sich hinter mich. Mit einem Plop zog er den Plug aus meinem Hintern und verteilte noch mehr Gel in meinem Loch. “Bist du bereit?” fragte er, als er seinen Schwanz ansetzte.

Ich drehte meinen Kopf zu ihm um und nickte. Er fasste meine Hüften und stieß vorwärts.

Ich schrie kurz auf, als die dicke Eichel in mich eindrang. Michael machte eine kurze Pause, damit ich mich an die neue Sensation gewöhnen konnte. Als der Schmerz nachließ schob ich ihm meinen Hintern entgegen. Ich wollt ihn ganz haben. Michael bemerkte das wohl und stieß nun auch von sich ganz in mich rein, Erst als er ganz in mir war hielt er inne. Es fühlte sich wirklich tausendmal besser an als der kalte Latexdildo. Das war ein lebendiges, heißes Stück Mann, das in mir steckte. Ich hielt ganz still um das Pulsieren in mir zu spüren. Michael ließ mich diesen Moment genießen. Dann zog er sich zurück um erneut in mich rein zu stossen.

Ich kam seinen Stößen entgegen und wir hatte bald einen guten Rhythmus gefunden.

Wir stöhnten beide um die Wette. Michael beugte sich über mich und begann mit seiner einen Hand an meinen Nippeln zu spielen. Die andere Hand griff meinen Schwanz und rieb ihn im gleiche Takt in dem er mich fickte. Viel zu schnell kam ich. Die ganze Situation war einfach zu geil. Ich spritze meinen Saft in das Laken unter mir. Michael setzte nun auch zum Endspurt an. Er steigert sein Tempo und nach wenigen Stößen fühlte ich wie sein Schwanz anfing zu zucken. Mir wurde ganz heiß, als er sein Sperma tief in mir verspritzte. Ich konnte jeden einzelnen Spritzer spüren.

Erst als er völlig leer gepumpt war, zog er sich aus mir zurück. Ich fühlte mich plötzlich so leer und verlassen. Ich spürte wie sein Saft aus meinem offenen Loch tropfte und an meinen Schenkeln nach unten lief. Michael zog mich an den Hüften etwas zu sich und ließ mich dann nach vorne fallen, so dass ich mit meinem Gesicht in meinem eigenen Sperma lag. Dann stand er auf und ging ins Bad. Ich leckte meinen eigenen Saft vom Laken auf, als er zurück kam und sich neben mich legte. “Du hast einen süßen kleinen Arsch.” sagte er. Ich langte zu ihm herüber und spielte mit seinem schlaffen Schwanz. “Hat es dir gefallen, ein Bottom zu sein?” Ich drehte mich ihm zu und blickte ihm in die Augen. “Ja! Es hat mir sehr gefallen! Ich bin jetzt eine echte Schwanzstute, um es mit deinen Worten zu sagen.”

Michael lachte und nahm mich ganz fest in seine Arme.

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1 Kommentar

  1. Wow, wer hätte das gedacht das ein Hetero nun mit einem Schwulen rum macht. Naja tolle Geschichte. Warte auf weitere 🙂

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