Flotter Dreier mit Bondage Sex und Fesselspielen

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flotter dreier

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Die Party von Leonie war im vollen Gange. Ich amüsierte mich richtig gut. Den ganzen Abend hatte Lukas versucht mich anzubaggern. Ich konnte es nicht recht glauben, denn eigentlich war ich eher eine graue Maus. Daher war ich etwas verwirrt das so ein charismatischer Typ den ganzen Abend versuchte Blickkontakt mit mir zu haben. Es waren die heißesten Girls auf der Party, aber Lukas ignorierte sie alle und war nur an mir interessiert. Außerdem hatte er eine Freundin und ich fragte mich, warum sie nicht dabei war. Leonie und Lukas kannten sich schon ewig. Die beiden waren unzertrennlich, aber auf eine andere Art und Weise, wie man vielleicht dachte. Sie waren wie Bruder und Schwester, oder wie Hänsel und Gretel. Der Vergleich brachte mich zum Lächeln und ich nippte verlegen an meinem Glas. Ich war mir nie sicher, ob sie nicht doch schon mal Sex miteinander gehabt hatten. Aber Leonie verneinte das immer und fragte mich, warum ich mich weigerte zu glauben, dass es auch ohne Sex zwischen Frau und Mann funktionieren könne. Ich sah ihn heute zum ersten Mal und war überrascht, dass Leonie ihn mir nie vorgestellt hatte. War es die Angst er könnte was mit mir anfangen? Ach Quatsch. Dachte ich. Das würde Leonie gar nicht ähnlich sehen an so etwas zu denken. Ich versuchte diese Gedanken abzuschütteln und einfach Spaß auf der Party zu haben.

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Lukas hatte Leonie gefragt, ob sie ihn auf eine Dinnerparty seines Kollegen begleiten wollte. Seine Freundin war auf Fortbildung und konnte nicht mit kommen. Doch Leonie hatte schon andere Pläne und musste daraufhin absagen. Lukas war enttäuscht, denn er wollte ohne eine Begleitung nicht dort erscheinen. So kam es, dass sie schließlich mich fragte. Lukas war von der Idee, dass ich ihn begleiten sollte begeistert gewesen. Obwohl wir uns gar nicht kannten. Leonie sagte mir aber gleich, dass ich die Finger von ihm lassen solle, da er vergeben war. Ich fand es schade, denn ich war gerade wieder bereit für etwas Neues und hatte gehofft, dass sich mit Lukas vielleicht etwas anbahnen könnte. Leonie hatte meine Enttäuschung bemerkt und tröstete mich. Sie erzählte mir, dass er ein Casanova sei und einer Frau nicht lange treu bleiben konnte. Mehr sagte sie nicht. Und ich merkte dass sie mir noch etwas verschwieg. Doch ich sagte nichts mehr und beschloss mir selbst ein Bild zu machen. Ich war wirklich neugierig auf ihn und was hinter seiner Fassade steckte. Und als ich ihn auf der Party sah, schlug sofort mein Herz etwas höher. Er war kein Brad Pitt, aber er besaß das gewisse Etwas, das mich sofort in seinen Bann zog. Ich kannte kaum einen Mann der so eine faszinierende Ausstrahlung hatte wie er. Kein Wunder das alle Frauen auf ihn flogen. Ich konnte sie voll und ganz verstehen.

Ich fragte Leonie um Rat, was man denn auf so einer vornehmen Dinner Party anziehen sollte. Sie kannte sich damit aus, denn schließlich arbeitete sie in einem großen Modehaus. Sie verwandelte mich in eine adrette, modische Dame. Und ich fand, dass ich ganz gut aussah. Ich wollte an der Seite von Lukas nicht unter gehen, denn schließlich war er ein charmanter, ausdrucksstarker Mann. Die Dinner Party war langweilig. Ich musste andauernd ein Gähnen unterdrücken und konnte mich nur schwer wach halten. Die Anwesenden führten belanglose Gespräche und lächelten aufgesetzt. Es ging nur um Karriere, Geld und Ruhm. Das war so gar nicht meine Welt und ich hoffte, dass die Party sich bald auflösen würde. Ich merkte sofort, dass Lukas der Hahn im Korb war. Sogar die älteren Frauen hingen an seinen Lippen und ließen ihn nicht aus den Augen. Ich wurde mit vernichtenden Blicken bestraft, da Lukas ihnen wenig Beachtung schenkte und sich ausschließlich um mich kümmerte. Es waren durchaus sehr schöne Frauen anwesend und ich fragte mich was er nur an mir finden konnte, dass er die anderen ziehen ließ. Ich war ein bisschen stolz und auch verliebt. Aber ich dachte an Leonies Warnung und war sofort wieder etwas zurück haltender.

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Diese Erkenntnis und, dass die Party eher eine lahme Angelegenheit war, ließen meine gute Laune etwas schwinden und ich wollte nachhause gehen. Ich hatte irgendwie die Nase voll von diesem Gewimmel und hätte liebend gerne mit Lukas was alleine unternommen, aber ich traute mich nicht ihn zu fragen. Nach einer Weile zog er mich in eine ruhige Ecke und lächelte mich an. Mir rutschte sofort das Herz in die Hose und ich zitterte ein bisschen. Er fragte mich ob ich ein Stück mit ihm spazieren gehen wollte und ich willigte natürlich ein. Ich wollte nur weg von dieser Party und mit ihm alleine sein. Wir gingen hinaus in die kalte Nachtluft und ich fror sofort. Lukas war sehr aufmerksam und gab mir seine Jacke die ich überzog. Sie roch nach ihm. Ich bekam Gänsehaut, und zitterte leicht vor Anspannung. Er legte seinen Arm um meine Taille. Sein Griff war hart und fordernd, als ob ich nur ihm gehörte. Es war angenehm mit ihm so durch die dunklen Straßen zu schlendern.

Wir kamen zu einer Bank und setzten uns. Mir war plötzlich gar nicht mehr kalt, sondern brütend heiß. Er war umgeben von einer mysteriösen Aura, die mich ganz schwindelig machte. Komm schon Marie, versuch klar zu denken, schoss es mir durch den Kopf. Es war schon verrückt mit einem Fremden mitten in der Nacht auf einer einsamen Bank zu sitzen und nicht zu wissen was im nächsten Moment passiert. Er schaute mich an und fragte ob mir noch kalt ist. Obwohl ich schwitzte wie im Hochsommer, sagte ich ja, nur um zu testen was er tun würde. Ich hoffte er würde mich in seine Arme nehmen und mich zärtlich streicheln. Aber das tat er nicht. Stattdessen stand er auf und trat hinter mich. Er fing an meinen Nacken zu massieren. Und das konnte er verdammt gut. Ich schloss meine Augen und gab mich dem Gefühl hin. Er massierte ganz zärtlich und sanft. Seine Hände waren wie Engelsberührungen auf der Haut. Ein leises seufzten kam aus meinem Mund. Ich biss mir sofort auf die Lippen und hoffte, dass er es nicht gehört hatte. Lukas sagte nichts, aber er wanderte mit seiner Hand ein Stück tiefer, bis zu meinen Schulterblättern. Ich merkte wie die Gänsehaut zurück kam und

Mit entspanntem Gesicht saß ich auf der Bank und ließ mich von Lukas Massage verwöhnen. Es war lange Zeit her, wo mich ein Mann auf diese Weise berührt hatte, und mir wurde jetzt erst bewusst, wie sehr ich das vermisst habe. Dann spürte ich seine Lippen auf meinem Nacken. Es fühlte sich heiß und ein wenig feucht an. Es hatte etwas ganz romantisches an sich und ich wünschte mir, er würde nie mehr damit aufhören. Er küsste meine Ohrläppchen, meine Schultern und meinen Hals. Seine Hand war bis zu meinem BH vorgedrungen und ich spürte wie meine Nippel zu Berge standen. Seine Hände berührten meinen Spitzen BH und sofort zuckte ich vor Erregung wieder zusammen. Wie sehr wollte ich, dass er meine Nippel küsste, sie massierte und leckte. „Was hältst du davon wenn wir noch etwas Zeit miteinander verbringen?“ Fragte er mich leise. Total überrascht sagte ich ja. Wie hätte ich auch nein sagen können? Diese Chance würde ich bestimmt kein zweites Mal bekommen. Leonies Warnungen konnten mir gestohlen bleiben. Sie war vielleicht nur ein bisschen eifersüchtig. Außerdem hatte sie ja jemanden mit dem sie ihre Lust teilen konnte. Vielleicht war er gar kein Casanova? Vielleicht war er ein ganz zärtlicher Mann, der sie von Kopf bis Fuß verwöhnte. Leonie wusste ja nicht wie er im Bett war. Schließlich hatte sie noch nie Sex mit ihm gehabt.

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Wir gingen langsam zurück zur Party und verabschiedeten uns von den anderen. Die üblichen Floskeln wie: Ihr wollt schon gehen, bleibt doch noch ein bisschen! Überhörten wir einfach. Er nahm mich bei der Hand und zog mich fort. Wir fuhren mit der S-Bahn zu ihm nachhause. Seine Wohnung war nicht weit von der Haltestelle entfernt. Nach fünf Minuten waren wir da. Mir kam in den Sinn, das er mich vielleicht doch nur für eine Nacht haben wollte. Na und, dachte ich, dann hab ich wenigstens mal guten Sex gehabt! Wer nichts wagt, kann auch nichts gewinnen. Das war mein Motto, dem ich auch in dieser Situation treu bleiben würde. Kaum waren wir in der Wohnung angekommen, küsste er mich leidenschaftlich. Ich spürte seine Zunge in meinem Mund, die ein französisches Spiel mit mir spielte. Ich umarmte ihn, verwuschelte seine schwarzen Haare und drückte mein Becken an seinen Unterleib. Er führte mich in sein Schlafzimmer, wo ein großes schwarz-silbernes Bett stand. Das Bett hatte etwas anrüchiges an sich, dass mich sofort an einen heißen, geilen Fick erinnerte. Er zog mich aus, ohne mich weiter zu küssen. Dann schob er mich nicht unsanft auf das Bett. Ich legte mich bereitwillig in die schwarze, glänzende Bettwäsche. Dann war er über mir und küsste fordernd meinen Hals. Er hatte silberne Handschellen in der Hand, mit denen er meine Handgelenke an den Bettpfosten fixierte. Mir wurde etwas mulmig zumute. Was sollte das werden? Harter Bondage Sex? Stand er etwa auf Fesselspiele? Ich trug mich kurz mit dem Gedanken, ihn zu bitten mich wieder los zu machen. Doch was war dann? Er würde beleidigt sein und mich eine kleine, ängstliche Maus nennen. Das wollte ich auf keinen Fall. Leonie wusste bestimmt davon. Deswegen hatte sie mich vermutlich auch gewarnt, mir aber das wichtigste verschwiegen. Nämlich, dass er auf Fesselspiele stand. Was hatte er noch alles mit mir vor? Würde er gleich wie ein wildes Tier über mich her fallen? Warum fickte er mich nicht ohne diesen ganzen Kram? Wir hätten doch bestimmt auch so schönen Sex haben können. Trotz der Bedenken ließ ich es zu, dass er mich fesselte. Der Grund war ganz einfach! Es machte mich geil, so da zu liegen. Hilflos der Lust des anderen ausgesetzt, nicht zu wissen was als nächstes geschah. Ich wollte dieses Fesselspiel zu Ende spielen. Und wer weiß, vielleicht war Bondage Sex doch ganz geil?

Lukas war noch nicht fertig mit der Bondage. Er fesselte meine Fußgelenke am unteren Bettrand, spreizte sie vorher. Jetzt konnte ich mich überhaupt nicht mehr bewegen. Er verknotete alles gut, prüfte den Sitz der Seile und zog sie teilweise fester. Dann befestigte er ein letztes Seil am Bett und an meinen Handgelenken. Er machte es so geschickt fest, dass er mich in die sitzende Position ziehen konnte. Wie gut er sich mit Bondage auskannte. Er musste das schon oft gemacht haben. Mir wurde wieder unwohl und ich wäre am liebsten weg gerannt. Aber dafür war es zu spät. Und ich konnte das irre Gefühl zwischen den Beinen nicht leugnen, das sich schnell ausbreitete. Für mich waren Fesselspiele was total neues, aber auch etwas Beängstigendes. Ich spielte mit. Mitgefangen, mit gehangen, dachte ich und musste lächeln. Wie sehr dieses Sprichwort doch auf mich zu traf! Dann war Lukas bei mir, sah mich durchdringend an, legte seinen Kopf auf meine Brüste und leckte meine spitzen Nippel.

Ein Blitz fuhr durch meinen Körper und ich spürte pure Lust. Ich stöhnte auf und bat ihn nicht auf zu hören! „Genieße es einfach.“ Hörte ich ihn sagen und das tat ich auch. Ich schloss meine Augen und ließ ihm freie Bahn. Dann spürte ich etwas Kaltes an meinen Augen und konnte sie plötzlich nicht mehr öffnen. „Mach dir keine Sorge und lass dich einfach fallen, ok?“ Flüsterte er mir ins Ohr. Er hatte mit Bondage Klebeband meine Augen verbunden. Dann hörte ich eine Zeit lang gar nichts. Wo war er nur hin? Was würde er wohl noch alles an mir ausprobieren? Bevor mich die Bedenken wieder übermannten kehrte er zurück. Ich spürte seine Zunge zwischen meinen Schenkeln und dann war sie an meinem Kitzler. Laut schrie ich auf, versuchte mich aufzubäumen, was mir natürlich nicht gelang. Er leckte so intensiv, dass ich fast den Verstand verlor. Was konnte dieser Mann eigentlich nicht? Er musste ein Zauberer sein und war gerade dabei mich in sein magisches Land zu entführen. Er leckte mich, bis ich zu meinem ersten Orgasmus kam. Laut schrie ich ihn hinaus und hoffte er würde weiter machen. Das tat er und ja, ich hatte noch immer Lust und wollte ein zweites Mal von ihm bis zum Orgasmus geleckt werden. Ich war froh meine Bedenken über Board geworfen zu haben. Denn das was ich jetzt erlebte, übertraf alles was ich bisher an Sex Erlebnissen gehabt hatte. Dieses Fesselspiel sollte nie zu Ende gehen. Er sollte weiter lecken bis an mein Lebens Ende.

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Auf einmal passierte etwas Komisches. Zuerst war es mir gar nicht bewusst. Er leckte meine Fotze ausgiebig und dann leckte er meine Titten. Aber das seltsame dabei war, das ich gleichzeitig an beiden Stellen von ihm geleckt wurde. Wie war das möglich? Wie konnte er an beiden Stellen gleichzeitig seine heiße, flinke Zunge einsetzen? Wenn doch nur meine Augen nicht zugeklebt wären, dachte ich noch und schon hüllte der zweite Orgasmus meine Gedanken ein und trug sie fort. Diese geile Zunge war tief in meiner Fotze und schleckte meinen Saft, während eine andere Zunge meine Nippel leckte und verwöhnte. Die Zungen hörten einfach nicht auf mit ihrem Spiel und leckten weiter. Nach einiger Zeit spürte ich in meiner Muschi etwas hartes, dass tief hinein geschoben wurde. Vielleicht ein Dildo, keine Ahnung, aber es war fantastisch ich wurde hart gefickt und meine Nippel wurden langsam wund vom vielen lecken. Der Dildo schaffte es, mich ein drittes Mal kommen zu lassen. Der Orgasmus war der heftigste von allen gewesen. Mein Schreien muß in der ganzen Straße zu hören gewesen sein. Danach brauchte ich ein wenig um mich zu erholen. Ich wurde von den Handschellen und den Bondage Seilen befreit. Das Fesselspiel war am Ende angekommen und ich lag zufrieden auf dem Bett. Zum Schluss riss man mir die Bondage Tapes von den Augen. Ein kurzer Schmerz ließ mich aufheulen.

Ich sah in die Augen einer schönen Frau, sie hatte den Dildo in der Hand, der mich gefickt hatte. Oder besser gesagt mit dem SIE mich gefickt hatte. Ihre Zunge war auch für den schönen Orgasmus verantwortlich gewesen. Ich war trotzdem sauer. Doch Lukas lächelte. „Na wie war es? Sie hat eine flinke Zunge, stimmt´s?“ Fragte er mich neckisch. Doch ich hatte genug. Obwohl ich bis zur Ekstase verwöhnt worden war, war ich plötzlich unheimlich unzufrieden. Wollte ich doch von Lukas geleckt werden, doch er hatte mich verarscht. Ich hätte auf Leonie hören sollen, sie hatte mich ja gewarnt vor ihm. Das war mir eine Lehre gewesen. Das Fesselspiel ist mir trotzdem nicht aus dem Kopf gegangen und ich habe bis heute schon oft heißen Bondage Sex gehabt. Aber es war kein einziges Mal ein dritter im Spiel gewesen.

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