Wenn die Hausfrau zur öffentlichen Schlampe wird

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schlampe aus hamburg

Live fisten

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Meine Frau und ich sind schon so lange verheiratet, dass ich fast vergessen habe, wie lange schon. An die 15 Jahre müssen es jetzt sein und es ist wirklich nicht einfach, eine Ehe und vor allem auch ein Sexleben

so lange aufrecht zu erhalten. Die meisten fangen schon vor dem zehnjährigen Jubiläum an, den anderen zu betrügen. Wie ich inzwischen weiß stehen Frauen den Männern da in nichts nach.

Und ein Kumpel hat mir letztens die Story von seiner Ehe erzählt und was seine Frau so alles abgezogen hat. Ich war ganz schön baff. Klar, sie war viel allein daheim, aber deswegen kann man sich doch nicht zur öffentlichen Schlampe machen. Er hat nämlich einen Porno mit ihr im Internet entdeckt. Und das hat er da gesehen. Seine Frau war als Sekretärin verkleidet und hat mit irgendeinem Typen im Büro rumgemacht.

Sie trägt einen kurzer Rock, unter dem sie nichts trägt. So kurz, dass man den Saum ihrer halterlosen Strümpfe sehen konnte. Dazu ein enges Oberteil, eine Corsage, ärmellos aber im typischen Nadelstreifen-Design. Sie hat es extra eine Nummer kleiner gekauft und ihre prallen Möpse haben fast nicht hinein gepasst. Als sie sich dann über den Schreibtisch gebeugt hat, hat er sich erst beinahe am Kaffee verschluckt.

Dann hat er ihn verschüttet. Man sah ihm genau an, dass er sich in dem Moment gar nicht entscheiden konnte, ob er lieber weiter da sitzen bleibt, um ihren Ausschnitt zu bewundern oder lieber doch hinter ihr, denn wie sie da über den Tisch gebeugt stand bot ihr Hintern in dem engen Rock sicher einen mindestens ebenso geilen Anblick.

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Aber er saß da wie ein hypnotisiertes Kaninchen und konnte den Blick nicht abwenden. Mit strenger Miene sieht sie ihn an und schüttelte leicht tadelnd den Kopf. Dann stolzierte sie davon. Er lief ihr hinterher, doch sehr weit kam er nicht. Denn schon stand sie wieder vor ihm. Er schnauzte sie an, es sei keine feine Art, den Chef einfach so sitzen zu lassen.

Er hatte seine Kaffeetasse umgestoßen und irgendjemand sollte jetzt die Sauerei wegmachen. Schon zog sie hinter ihrem Rücken mit einem wissenden Lächeln auf den Lippen einen Lappen hervor, mit dem sie begann, erst sein Hemd, dann seine Hose abzutupfen. Er deutete mit der Hand auf einen Fleck am Boden und auf seine Schuhe. Wortlos ging sie auf die Knie und wischte erst den Boden, dann den Kaffee von seinen Schuhen.

Als sie fertig war, setzte sie sich auf ihre Fersen und sah ihn von unten fragend an. Da schob er seine Hände in ihren Ausschnitt und befreite ihre Titten aus dem engen Oberteil und begann sie zu kneten. Ihre Nippel richteten sich sofort auf und er zog ein wenig daran, was ihr ein Stöhnen entlockte. Mit einer Hand öffnete er dann den Gürtel seiner Hose.

Sein Schwanz war bereits hart und begierig darauf, ihn zwischen ihren Möpsen zu reiben. Sie hatte an seinem Blick erkannt was er wollte und tat ihm den Gefallen, ihre Brüste in beide Hände zu nehmen, so dass es schön eng war. Er rieb seinen Schwanz zwischen ihren Titten und sie streichelte dabei ihre Nippel, bis sie schön hart waren.

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Dann wollte er es wissen und zog sie auf die Beine und legte sie mit dem Rücken auf den Schreibtisch. Er schob ihren Rock hoch und kniete sich zwischen ihre Beine. Mit der Zunge leckte er ihre Pussy und als sie nach einer Weile zu stöhnen begann und sich unter seiner Behandlung wand nahm er noch zwei Finger dazu, die er in ihre heiße Pussy steckte. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und ihr Becken kam ihm fordernd entgegen.

Das war das Zeichen für ihn und er zog seine Hose vollends aus, ebenso Schuhe und Socken. Dann drehte er sie auf den Bauch, über den Schreibtisch gebeugt und nahm sie von hinten. Ihre Brüste wippten erregend auf und ab und zum Schluss hat er auch noch auf ihren Rücken gespritzt. So ein geiles Luder. Das muss schon echt hart für einen Mann sein, wenn er seine eigene Frau in einem Porno im Internet sieht.

Und zu ihm sagte sie immer, sie habe keinen Bock auf Sex. Das ist ja alles schon echt schlimm, aber natürlich ist er nicht der Einzige, der diesen Porno mit der Schlampe, die mal seine Frau war, gesehen hat. Jeder weiß inzwischen Bescheid, denn welcher Mann schaut sich nicht gerne einen Porno an? Sie war ja auch eine echt heiße Braut,

das muss man schon sagen. Jetzt ist sie von der Hausfrau zur Porno-Queen aufgestiegen und die ganze Stadt kennt inzwischen ihre Geschichte. Das Dumme ist, er kann sich nicht mal rächen an ihr. Denn ein Porno mit ihr steht nun schon im Netz, dabei hätte er da auch noch ein paar Filme auf Lager, die er einstellen könnte. Aber nun ist sie schon eine öffentliche Schlampe.

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