Judiths Ordnungswidrigkeit

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Judith am See

Pornostars

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Es war an einem schönen warmen Sommertag, als ich am späten Vormittag unweit meines Wohnortes mit dem Auto unterwegs war. Ich befuhr eine Nebenstraße, hinter mir und vor mir sonst niemand, als kurz vor einem Parkplatz eine Polizeikontrolle mich herauswinkte und auf den Parkplatz leitete. Es stellte sich mir ein Polizist in Zivil vor, zeigte mir seinen Ausweis, verlangte meine Papiere und warf mir vor 1. erheblich zu schnell gewesen zu sein und b. abgefahrene Reifen zu haben. „Frau Kunz“, meinte er, „ich biete Ihnen 200 Euro Ordnungsstrafe, Ersatz weise eine Anzeige und 3 Punkte in Flensburg an! Die Ordnungsstrafe ist allerdings sofort zu zahlen.“ Ich war wie vom Donner erschlagen und antwortete mit den Tränen ringend: „das ist doch nicht Ihr Ernst, soviel Geld, bitte, bitte nicht. Diese Summe habe ich nicht dabei!“. Der Typ verzog keine Miene und meinte trocken: „Nun dann mache ich das Protokoll für die Anzeige. Steigen Sie bitte aus und folgen mir in den Dienstwagen.“

Jetzt musste ich mit meinem kurzen Rock und den hohen schwarzen Peeptoes (14 cm Absatz) aber höllisch aufpassen beim Aussteigen, aber es ging gerade so. Wahrscheinlich hat er nicht bemerkt, dass mein Rock reichlich hochrutschte und die schwarzen Strapse zu sehen waren. Ich dachte nach: es geht unmöglich mit der Anzeige, in meinem Kopf hämmerte es. Irgendwie machte der Typ auf mich einen labilen Eindruck. „das kann ich meinem Mann nie antun“, sprach ich ihn auf dem Weg zum Auto an, „seien Sie doch gnädig!“ Er blieb stehen und drehte sich zu mir um „ wir sind doch hier nicht auf dem Basar.“ Es schoss mir eine Idee durch den Kopf, hielt ihn am Arm, schaute ihn an und fragte mit leiser Stimme: „Kann ich nicht mit Sex bezahlen?“ Es schien ein Ruck durch ihn zu gehen, er blieb für Sekunden sprachlos – ich öffnete den Mund und lächelte ihn an – dann meinte er: „ Gute Frau, ich bin Beamter!“ „Das hindert Sie doch nicht! Niemand erfährt davon und ich bin aus der Sache raus. Ich bin eine leidenschaftliche Liebhaberin.“ Es war gut zu beobachten, wie er mit sich kämpfte. Er war ca. 30 Jahre alt, hatte einen sportlichen Körper. „Das wird aber teuer“, meinte er schließlich, worauf ich spontan fragte: „Wieso, was erwarten Sie denn?“. Sofortiger Vollzug, als location der Grillplatz am See – da wird um die Zeit nichts los sein – und bummsen so oft ich will in verschiedenen Stellungen.“, kam nach einigen Sekunden des Nachdenkens von ihm. Oh dachte ich laut und wandte mich an ihn, „ allerdings so ausgedehnt hatte ich mir das nicht vorgestellt. Ich habe nicht stundenlang Zeit. 1x blasen und gehen, war meine Annahme.“ Ein Blick auf die Hose des Herrn zeigte mir aber, dass ich wohl nicht mehr zurück konnte. Ich ging auf ihn zu bis meine Brüste ihn leicht berührten: „Aus meiner Sicht ist das in Ordnung“, antwortete ich zögerlich, “ doch hast Du – ich versuchte nun das Du – ausreichend Kondome? Er schaute mich etwas blöd an und verneinte dann. „Dann fahren wir zum Dorfgasthof weiter und Du kaufst da welche auf dem Herren WC“, schlug ich nach einigem Nachdenken vor. Etwas mürrisch bat er mich in seinen Dienstwagen (ein Eigentlich sollte ich, die Judith, mich schämen, denn mein Erlebnis spricht nicht für meine Aufmerksamkeit und Intelligenz. Zivilfahrzeug) und wir fuhren hin. Schon recht bald kam er mit der Meldung wieder: „ Dumm gelaufen, die haben keinen Automaten“! Ich überlegte kurz, ob das sein kann und wollte schon mit ihm nochmals rein gehen, doch dann war mir das zu peinlich. „Also gut, dann fick mich halt ohne das Tütchen, ich vertraue Dir und Deiner Gesundheit, Du bist schließlich bei der Polizei. Aber nicht in den Arsch, und erschrak etwas bei dem Ausdruck“.

Judith am See

Thomas – der Polizist – pfiff laut durch die Zähne, als er mich während der Rückfahrt aufforderte ich solle mich mal ordentlich aufreizend hinsetzen. Wie automatisch rutschte ich in den Sitz und schon schauten meine Strapsbänder unter dem engen beigen Rock hervor. „Das sieht doch schon sehr gut aus“, kommentierte er das Bild, „nun öffne noch die Bluse“! Ich schaute an mir herab und erschrak, denn der schwarze Spitzen-BH schimmerte nicht schlecht durch die Bluse. Ganz langsam öffnete ich die 3 oberen Knöpfe meiner beige-schwarzen Bluse. Dabei fragte ich ihn „hast Du evtl. Papiertaschentücher im Auto“? „ Wofür die bitte“, meinte Thomas. „Nun denk mal nach“, konterte ich, schließlich sollte ich, nachdem Du Deinen Spaß gehabt hast, mich zwischen den Beinen etwas reinigen können.“ Es fanden sich gerade mal 2 Tücher. Mir wurde bei dem Gedanken etwas flau.

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Bald waren wir am Parkplatz des Grillplatzes, es war wirklich niemand da. Meine Nervosität steigerte sich ins unermessliche. Mein Herz klopfte mir bis zum Halse als er mich aufforderte: „So, Judith langsam aussteigen und den Rücken mir zugewandt über die Motorhaube beugen.“ Was hatte er vor? Ich hörte es rasseln, er nahm meine Hände auf den Rücken und legte mir Handschellen an!! Würde er mich so gleich nehmen wollen? Es sah ganz danach aus, denn er schob den Rock hoch, zog mir den String aus und dafür über den Kopf wieder an. Doch dann gab er mir die Anweisung: „Wir gehen jetzt zu dem großen Tisch am Grillplatz. Sei nicht zickig, wenn ich Dir zwischen die Beine lange oder von hinten durch die Bluse an Deine Titten gehe. Aus dem Kofferraum holte er noch eine alte bunte Decke. Am Tisch beugst Du Dich vorn über und machst die Beine breit!“ „Und die Handschellen?“ fragte ich leise, während er mich am Po fassend vor sich her schob. „Ok, die nehme ich dir am Tisch ab. Vielleicht!“ Plötzlich, wir waren schon etliche Meter weg vom Parkplatz, drehte er mich zu sich um, öffnete den Rest der Knöpfe an der Bluse und zog diese fast aus. Jetzt sah ich erst, er hatte auf dem Weg seine Hose geöffnet und seinen Prügel schon befreit. Den hatte ich beim Gehen jetzt ständig an meinem nackten Po, denn der Rock rutschte nicht mehr über den Po zurück, sondern blieb in der Hüfte. Am Tisch angekommen befreite er mich von den Handschellen, zog mir den String über den Kopf, warf ihn auf den Boden und forderte mich auf „Ich möchte Dich leicht bekleidet sehen, zieh also Bluse, Rock und BH aus, los“! Ich war bereits total feucht und entsetzlich willenlos.

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Daher tat ich es und sah dann so aus wie auf dem Foto zu sehen ist.

Er breitete die Decke aus dem Auto auf dem Tisch aus, drückte mich auf diesen hob das linke Bein halb gewinkelt an und legte das Knie auf den Tisch. Mein Schritt muss völlig frei vor ihm gelegen haben.

Ein ziemliches Kaliber eroberte in Sekunden meine Spalte. Ich rang nach Luft, wimmerte und jaulte vor Erniedrigung, oder auch vor aufkommender Lust. Es ging nicht lang und Thomas spritzte in mir ab. Ich muss zugeben, ich war kurz vor einem Orgasmus. Er hat es aber nicht bemerkt. Trotzdem hat er mich in den Arm genommen und minutenlang geküsst. Meine Spalte beruhigte sich gerade wieder, als er meinte:“ Hilf jetzt mit, Dich auf den Tisch zu setzen. Und lass Dich dann nach hinten auf den Rücken fallen, ich halte Dich. Es war gar nicht nötig zu helfen, er hob mich auf den Tisch, ließ mich aber doch nicht auf den Rücken gleiten, sondern nahm meine Brüste in beide Hände, um an ihnen zu lutschen und zu knabbern. Ihn zu duzen viel mir jetzt nicht mehr schwer und flüsterte ich in sein Ohr: „Vögelst Du mich bis ich komme?“ „Klar“, meinte er und kam ganz nah an mich heran, sein Schwanz war schon wieder an meiner Spalte. Komm, dachte ich! Doch er drückte mich sanft auf den Tisch, so dass meine Beine allmählich zu Himmel stiegen. Ich wollte ihn gerade warnen, sich an den Absätzen der schwarzen Peeptoes nicht zu verletzen, da machte es hörbar: „flatsch“ und ein hinteres Strapsband hatte sich von den Strümpfen gelöst. „In der Stellung bringe ich Strapse nicht wieder dran, ich mache es nachher. Der Strumpf hält auch an nur einem Band.“ war mein Kommentar. Ich ließ mich von Thomas geführt auf den Tisch sinken und habe gleichzeitig meine Beine auf seine Schultern gelegt. Er zog mich noch ein wenig zu sich und schon glitt sein Schwanz erneut in meine Spalte. Sie wurde voll ausgefüllt, er kam so richtig tief rein. Da er wohl hammerhart war, konnte er seine volle Länge raus und rein vögeln. Wir stöhnten um die Wette, laut durften wir ja sein. Ich glaube, ich habe abgehoben als ich dann kam, ich zuckte, jappste auf dem Tisch herum, und dann kam Thomas noch einmal und pumpte mir die Spalte voller Ficksahne. Das Abspritzen beim Vögeln habe ich selten so intensiv gespürt, er war auch besonders tief drin.

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Nach dem Aufstehen vom Tisch machte ich das Strapsband am Strumpf fest, zog meinen String vom Kopf, und wollte ihn eigentlich anziehen. Doch es ran mir die Oberschenkel herab auf die Strümpfe. Da wo ich stand gab es auch schon einige milchig weiße Tropfen auf der Erde. Er hatte offensichtlich ordentlich Sperma abgegeben. Um in ein Auto einsteigen zu können, musste erst alles raus. Bis dahin habe ich Thomas angeboten, seinen Schwanz sauber zu lutschen, was er an sich gern annehmen wollte. Er warnte mich aber vor diesem Tun. Da ich das nicht so ernst nehmen wollte, habe ich mich vor ihn gekniet und an seinem Schwanz intensiv gelutscht. Zu meinem Erstaunen schloss er bald die Augen und wurde mehr und mehr erregt. „Oh“, dachte ich und nun? „Möchtest Du in meinem Mund abspritzen oder wie“. Doch Sekunden bevor er kam zog er ihn aus meinem Mund raus und lud alles zwischen meine Brüste ab. Mit seinen Händen hat er sie immer wieder zusammengedrückt, sein Sperma bildete einen kleinen See und ließ es dann ganz langsam in dieser Spalte nach unten fließen.

Mit den 2 Papiertüchern konnte ich wenigstens einen Teil seines Spermas im Schritt auffangen. Ohne String – aber mit einem Schutz auf dem Sitz meines Autos – fuhr ich heim. Noch heute grübele ich über die Frage nach, ob ich mich habe reinlegen lassen, er also gar kein Polizist war.

 

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2 Kommentare

  1. Wo war das will diesen Polizisten auch mal treffen würde mich auf jeden Fall auch von ihm ficken lassen

  2. Klar hast du dich reinlegen lassen war wohl kein Polizist aber Hauptsache du hattest einen geilen Fick oder ?

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