2 Tage auf dem Strich

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Akira in den weissen Strapsen
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Auf was hatte ich mich da nur eingelassen? Ich bin eine 22 jährige Deutsch-Asiatin, heiße Akira und studiere Biologie im 7. Semester. An der Fakultät der Uni war ein Wettbewerb, unter der Decke natürlich, ausgerufen, ob wohl eine Studentin mitmachen würde, an einem Wochenende auf den Studentenstrich zu gehen. Akira in den weissen Strapsen
Die männlichen Studenten hatten in den einschlägigen Foren gepostet, das Sie sich im Industrieviertel an eine nur an Arbeitstagen benutzte Bushaltestelle setzen und sich dort anquatschen lassen soll. In der Nähe sollen wohl auch Gebüsch und Wald vorhanden sein, wohin sie mit ihren Freiern gehen kann. Eigentlich ist es also ein Straßenstrich.

Es dauerte nicht lang und ich wurde bei facebook als Kandidatin gehandelt, weil ich einmal “ zugegeben etwas unvorsichtig “ eines meiner tief ausgeschnittenen Tops getragen hatte und die Männer mich an dem Tag ständig anstarrten. Da ich nun bei Konfektionsgröße 38 eine Oberweite von 97 habe, gab es da auch etwas zu sehen. Recht bald wurden auch Preise für die Leistungen der Kandidatin gepostet, die ganz im Sinne von Studentenpreisen echt erschwinglich waren. Auf der anderen Seite aber auch wieder in der Summe für die Frau, die das macht, interessant.

Ich hatte das Thema schon etwas verdrängt, als die Initiatoren mich per App direkt gefragt haben, wobei sie mir zusicherten in allen WG´s und Wohnheimen würde das Mitmachen heftig diskutiert, zum Teil bereits zugesagt und sie sicherten mir zu, meinen Namen nicht offen zu nennen. Bei der zu erwartenden Zahl an Freiern würde trotz der niedrigen Preise bestimmt so einiges für mich herauskommen. In einem Moment der Leichtfertigkeit und Oberflächlichkeit hatte ich meine Teilnahme schließlich zugesagt. Später habe ich erfahren, dass Asiatinnen bei deutschen Männern als sehr offen zum Sex gelten und auch für devot gehalten werden.

Die Initiatoren schrieben mir dann auch bald, an welchem Wochenende und wo die Location ist. Ich hatte noch etwas mehr als 2 Wochen Zeit und fuhr auch mal zu der Bushaltestelle. So richtig nah ist der Wald nicht, ich würde ja wohl zu Fuß von der Bushaltestelle mit meinen Freiern gehen müssen. Er hat aber eine schöne Lichtung mit Gras bewachsen, die nicht einsehbar ist.

In facebook wurde bekannt, dass eine Nutte, wie sie nur noch genannt wurde, gefunden ist. Mein Name war wirklich nicht zu finden, die Männer hatten sich auf Eva eingeschossen. Was mich aber sehr nervös gemacht hat, war die absolute Aufforderung, die Auserwählte müsse sich aber unbedingt in ihrem Auftreten “ also Kleidung, Schmuck und makeup – an richtigen Nutten auf dem Strich orientieren. Anfangs habe ich mich gegen diese Forderung innerlich gewehrt, weil ich mich nicht am hellen Tag eindeutig erkennbar als Prostituierte an einen Straßenrand stellen wollte und weil ich auch nichts zum so Anziehen besaß. Doch dann sah ich, dass es möglich war die fehlenden Dessous, Strümpfe und 2 Paar Highheels mit sehr hohen Absätzen relativ preiswert zu erwerben und so gab ich nach. Meine Ablehnung gegen das mich Aufstellen in Nuttenkleidung beruhigte ich mit der abgelegen Location. 1 schwarzes Straps-Set und 1 rote total transparent Corsage mit Strapsen + passenden roten Strümpfen kaufte ich recht günstig und Schnürpumps in schwarz waren fast ein Schnäppchen. Das Straps-Set hat aber einen offenen BH und der String ist im Schritt auch offen. Es an zu ziehen kostete mich dann doch etwas Überwindung. Auf mein Outfit komme ich später immer wieder mal zurück. Da ich davon ausgehen musste, dass meine Freier keine Kondome dabei haben würden, besorgte ich eine Großpackung 30 Stück.

An dem Donnerstag vor dem Termin teilte mit einer der Initiatoren mit, auf Grund der Wetterlage sähen sie die Notwendigkeit, in der Nähe meines Arbeitsplatzes am Waldrand auf einem kleinen Parkplatz ein Wohnmobil abzustellen. Darin sollte ich bei Gewitter meine Freier bedienen. Mir wurde vorgegeben, am Samstag von 15 bis 24 Uhr und am Sonntag von 11 bis 23 Uhr mich an der Bushaltestelle bereit zu halten. Da es Ende Juni war, also ziemlich lang hell, war der späte Zeitpunkt noch tragbar. Trotzdem lief es mir kalt den Rücken herunter, bei dem Gedanken so viele Stunden mich prostituieren zu sollen. Was sollte es, ich habe also am Samstagmittag geduscht, mich mit einer duftenden Lotion eingerieben und meine Haare gestylt. Ich wagte es allerdings nicht, mich bereits zu Hause nuttig an zu ziehen, was bedeutet hätte zu einem schwarzen Spitzentop bei dem der BH voll durchschimmert und zu dem rosa Minifaltenrock zu greifen. Das habe ich dann ganz passend im Wohnmobil getan, außerdem konnte ich da auch mein zu diesem Job passendes Make-up auftragen. Da im Wohnmobil ein Spiegel vorhanden war, konnte ich mich noch überprüfen. Ich hatte das Gefühl genau passend aus zu sehen. Meine 80 C Brüste drückten sich durch das Spitzentop, die großen 10 cm silbernen dicken Creolen kamen durch das hochgesteckte Haar voll zur Geltung. Der rosa Rock passte toll zu den schwarzen Nahtstrümpfen und den 15 cm Absatzpumps. Ich packte noch meinen Mp3 Player in meine Handtasche zu den Kondomen und stöckelte zu der Bushaltestelle.

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Kurz vor 3 war ich da, aber alles noch ruhig. Ich setzte mich auf die Bank, startete meine Musik und schloss die Augen. Allerdings war ich furchtbar aufgeregt und bemerkte erst als ich einmal die Augen öffnete, dass neben mir ein Mann saß. Er glotzte mich minutenlang an, bzw. genaugenommen mein Beine. Schließlich bemerkte ich, dass mein Rock reichlich hoch gerutscht war und die Strapse bereits zu sehen waren. Ich setzte mich ordentlich hin, doch er sprach mich an: Hi, Eva, zeigst du mir für 5 Euro deine Muschie? Ich überlegte, ob 5 Euro in Ordnung sind und nahm dann das Geld. Ich drehte mich zu ihm hin, hob den Rock an und spreizte die Beine. Ich wollte gerade den String beiseiteschieben, da fiel mir ein, dass er ja offen ist. Er schien zufrieden und rutschte näher: für noch mal 5 Euro die Titten? Wieder zögerte ich, dann schob ich das Top hoch, die Brüste lagen frei und er lutschte an meinen Warzen. Nach Minuten wollte er dann meinen Mund ficken und bot 10 Euro an. Aber ohne schlucken, machte ich die Grenzen klar. Das passte ihm aber nicht, er wollte dann wissen, wie viel ficken kostet. Ich riss mich kurz zusammen und forderte: 30 Euro, natürlich nur mit Schutz, und hielt schon meine Hand hin. Er zahlte und wir gingen zu der Waldlichtung. Mein Top hatte ich inzwischen ausgezogen und in der Hand, so wippten meine Brüste auf dem Weg hin und her. Wir machten es im Stehen an einen Baum gelehnt und er kam schon nach höchstens 5 Stößen. Das Kondom blieb am Boden liegen, wir kehrten zur Bank zurück und verabschiedeten uns.

Ich hatte gerade mein Top wieder angezogen, da sah ich von einem Auto her den nächsten kommen. Hallöchen, begrüßte er mich. Du musst Eva sein, fragte er. Ich nickte. Er musterte mich und fing an mir über den Kopf zu streicheln. Was möchtest du, fuhr ich ihn an, erst zahlen! Na ja, gut dann werde ich dich direkt fragen: machst du auch Oralverkehr, und schaute mich intensiv an? Ja ich blase, antwortete ich knapp. Er suchte offensichtlich nach Worten, dann wurde klar, dass er mir in den Mund spritzen wollte. Gut, meinte ich, aber ohne schlucken! ich gebe dir auch 50 Euro, wenn du es doch machst, offenbarte er mir dann! Ich kam ins Grübeln, gab mir einen Ruck und hielt die Hand hin. Er zahlte und ich musste erstmals ins Gebüsch. Ich sollte mich über einen kleinen Erdwall auf den Rücken legen und so Kopfüber ihm zur Verfügung stehen. Aus Sorge um meine Oberbekleidung zog ich Rock und Top aus. Als er ohne Hose über mir kniete sah ich erstmals sein Riesenglied und zuckte zusammen. Dann ging es los, er versengte seinen Stab bis in meinen Rachen und ich lutschte und saugte was mir möglich war. Nach wenigen Minuten hatte ich die erste Fuhre abbekommen und er ließ mich Luft holen. Dann fuhr er wieder und wieder in meinen Mund, ihm ausweichen ging nicht und so entlud er sich mehrmals. Sein Sperma floss mir bereits aus dem Mund, obwohl ich auch immer wieder schluckte. Wenn er mich mal Luft holen ließ, so schob er mit dem Finger sein Sperma von meiner Backe in den Mund zurück und kommentierte Schön schlucken! Endlich war auch er fertig, ich konnte zur Haltestelle zurück und zumindest den Lippenstift neu aufmalen.

Ich konnte sogar ein paar Minuten Musik hören, da fuhr ein Auto vor und hielt. Du scheinst gerade frei zu sein, rief er aus dem Auto, komm steig ein wir fahren wohin du willst! Als ich saß, schaute ich ihn fragend an: Welchen Sex möchtest du? Er wollte mich bumsen “ so nannte er es “ und ich sollte schon mal das Top und meinen Slip ausziehen. Ich verlangte aber erst mal die 30 Euro, zog dann das Top aus und schob den Rock hoch: Schau doch, der String ist im Schritt offen, ausziehen wäre doch sinnlos. Ich müsste ja alle Strapse lösen! Wir fuhren bzw. gingen zu der Lichtung im Wald und nachdem das Kondom drüber war, versuchte er mich im Stehen zu bumsen, was aber nicht gelang, da er wesentlich größer als ich war. Selbst meine 15 cm Absätze machten das nicht wett. Da kam mir die Idee, es im Wohnmobil in der Tür zu versuchen. Ich hielt mich erfolgreich in der Tür fest und er bumste mich minutenlang im Stehen. Es hat mir gut gefallen, so gefickt zu werden. Ich war von meinem Höhepunkt wohl nicht weit entfernt.

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Während er sich anzog, das Kondom lag vor der Tür, sah ich in einigen Metern entfernt den nächsten Freier stehen. Ich wollte von ihm wissen, woher er diesen Standort kennt. Da erfuhr ich, dass er schon im Forum allen Interessenten mitgeteilt war. Er hatte den Wunsch, mit mir im Bett des Wohnmobils zu sein. Außerdem wollte er 2x mit mir Sex haben. So habe ich auch noch den Rock und den BH ausgezogen, die Highheels sollte ich anbehalten. Ich musste meine Beine senkrecht auf seine Schulter legen, so war es eine Art Missionarstellung, in der er mich gefickt hat. Ich hatte meinen 1. Orgasmus an dem Tag, denn er war ausdauernd und tief in meine Muschie eingedrungen. Danach hat er mich noch oral gefickt, wobei ich schon gar nicht mehr das Schlucken verweigert habe. Es hat ihn aber immerhin zusammen 50 Euro gekostet.

Ich bin dann einfach faul auf dem Bett liegen geblieben, bis es nach einer Weile an der Tür klopfte. Ich griff noch schnell nach meinem BH und hielt ihn vor meine Brüste und öffnete die Tür. Wie viel kostet 1 mal ficken, wollte er wissen und ich nannte ihm den Standardpreis. Er gab mir das Geld und zog mich sofort los in Richtung Wald. halt, halt, zischte ich dazwischen, ich muss ein Kondom mitnehmen. Ich zog den BH vollends an, nahm ein Kondom in die Hand und stöckelte mit ihm in dem schwarzen Straps-Set bekleidet in Richtung der Lichtung. Hast du hier ein gutes Versteck, wo uns niemand sehen kann, wollte er wissen? Ich zeigte ihm den Weg zu der Lichtung und sollte dort angekommen sofort in die doggy Stellung gehen. Unterwegs eröffnete er mir allerdings, dass er mich in den Arsch ficken will, was mich zu der Bitte veranlasste, mir nicht weh zu tun. Ich habe nicht viel Zeit, keuchte er beim Hose ausziehen, ging hinter mir auf die Knie, fasste meinen Po und führte sein Glied zu meiner Po Öffnung. Mit ganzer Kraft wehrte ich mich dagegen und schrie ihn an: mach wenigstens das Kondom drauf, du geiler Bock!, und reichte es ihm. Ich hörte das Geräusch, das ein Kondom macht, schloss die Augen und biss die Zähne zusammen während er mehr und mehr in mich eindrang. Er brauchte recht lang, so 5 Minuten, dann hörte ich ihn hinter mir grunzen als er abspritzte. Schon nach Sekunden hatte ich ein komisches Gefühl, als ob sein Sperma in mir war also im Anus. Ich drehte mich um, schaute auf sein Glied und sah es blank. kannst du etwa kein Kondom aufziehen, du Pfeife, zischte ich ihn an. Tut mir leid, stammelte er, es war wohl nicht richtig drauf. Es gelang ihm immerhin mit zitternden Händen das Kondom aus meinem Po zu ziehen. Mit meinen Händen konnte ich aber eindeutig fühlen, wie es aus dem Po heraustropfte. Jetzt lagen auf der Wiese schon 2 benutzte Kondome. 3 mussten irgendwo im oder am Wohnmobil liegen.

Im Wohnmobil habe ich mich mal wieder richtig angezogen, also den Rock und das Top, allerdings konnte ich den Po nicht sauber machen, im Fahrzeug war nichts dergleichen. Der Gedanke ließ mich nicht los, irgendwie eine rote Linie überschritten zu haben, denn Sperma wollte ich in mir nicht haben. Aber es war ja ein Unfall. Ich setzte mich auf einen Campingstuhl nach draußen und wartete auf Freier.

Nach bestimmt einer halben Stunde Wartezeit kam ein Jüngling, fragte mich zögern ob ich Eva bin und ob er mich wohl mal mieten kann. Ich dachte, na der ist aber erst im 1.Semester, und noch grün hinter den Ohren. So war es dann auch, er hatte den Wunsch von mir in die Körperliche Liebe eingeführt zu werden. Auf meine Frage hin gab er dann auch zu, noch Jungmann zu sein. Wir einigten uns auf 40 Euro (ein Freundschaftspreis), er sollte dafür aber so einiges bekommen. Ich zog mein Top aus und zeigte ihm mit Brüsten erotisch umzugehen, meine Nippel wurden immer fester. Schließlich führte ich seine Hand durch den String an meine Muschie und ließ ihn fingern. Plötzlich nahm er seine Hand weg und zeigte mir seinen weiß beschmierten Finger. Was ist das meinte er leise. Ich wurde verlegen, er war an mein Po-Loch geraten und die letzten Spermareste von dem Po Fick am Finger. Na ja, sprach ich leise, ich hatte vorhin einen Freier, der hat mich anal gefickt und das ist sein Sperma. Den Inhalt vom Kondom hat er auf mein Po loch ausgekippt, log ich dann ein wenig. Wir machten weiter, in dem mein Jüngling meine Spalte sehr gut geleckt hat, so dass ich ihm vorschlug, jetzt doch mal mit mir zu schlafen. Das taten wir dann auch, gingen zu der Wiese auf der er dann prompt ein im Gras vor einem Baum liegendes Kondom fand. Es war die Stelle vom 1.Freier. Er blieb dort stehen und meinte machen wir es doch auch hier. Ich bückte mich gegen den Baum und hatte da er so lange in mir getobt hat auch wieder einen Orgasmus. Noch ziemlich benommen war ich, als er ihn rausgezogen hatte, das Kondom vorsichtig entfernte, wobei er es irgendwie schaffte sein Sperma nicht zu verschütten. Wie von Sinnen drückte und drehte er mich auf den Grasboden, hob meine Beine senkrecht in die Höhe und entleerte das Kondom über meine Muschie. Meine äußeren Schamlippen schwammen in Sperma. Das war aber nicht so abgesprochen mein Freund, ermahnte ich ihn, da kann ich mich ja gleich ohne Kondom besamen lassen, und erschrak bei diesem Gedanken. Er war wohl auf eine Idee gekommen durch mein Erlebnis beim Analverkehr. Jetzt war ich im ganzen Schritt heftig bekleckert. Da er ja noch mehr erleben durfte, haben wir es noch spanisch gemacht, also zwischen meinen Brüsten. Er schoss mir eine ordentliche Ladung ins Gesicht, die ich zum Teil auch im Mund hatte.

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So vergingen die Stunden, ich zählte mal aus Zeitvertreib die restlichen Kondome und kam auf 16. Ja in der Zeit bis ca. 22 Uhr hatte ich noch so einige Freier, auf der Lichtung bei untergehender Sonne oder im Wohnmobil auf dem Tisch breitbeinig sitzend. Die Meisten habe ich übrigens richtig geküsst, obwohl Prostituierte das eigentlich nicht machen sollen. Selbst Zungenküsse waren dabei. Aber ich hatte auch wieder Orgasmen dabei. Meine Muschie und die Schamhaare konnten nicht trocknen, es gab nochmal 1 oder kann auch sein 2, die nicht in das Kondom abspritzen wollten, sondern zwischen meine Beine. Selbst der ja großzügig offen geschnittene String war vorne ganz nett klebrig.

Es wurde schon dunkel (das Wohnmobil war schwach beleuchtet) da kam noch ein Mann, der alles bisher Dagewesene in den Schatten stellte. Die Statue war schon beim Näherkommen als ausgewachsener Mann zu erkennen. Als er dann vor mir stand, blieb mir die Luft weg, denn es war einer meiner Professoren, ein Doktor der Hygiene. Ich riss mich zusammen und wollte wissen, wie er von meinem Hiersein wissen konnte. Er schien auch sehr irritiert, denn er erkannte mich dann trotz meines kräftigen Make-Up. Er stotterte dann ein wenig herum, bis die Frage dann heraus war: er würde alles geben einmal mit einer Nutte “ also mit mir “ in diesem Wohnmobil zu schlafen und mich vor allem richtig zu besamen. Ohne meine Reaktion abzuwarten wollte er sofort wissen, wie viel ich an Geld dafür haben möchte. Ich war wie versteinert und durchdachte auf die Schnelle meine Reaktion. Als Hygieniker war er bestimmt sauber, also eine übertragbare Krankheit konnte ich ausschließen. Eine Schwängerung an diesem Wochenende hatte ich durch eine Hormongabe hoffentlich ausreichend geblockt. Aber ich wollte es ja eigentlich nicht. Offenbar hatte ich schon zu lange gezögert, denn er platzte plötzlich heraus: Ich gebe dir 500 Euro, ich darf dann aber auch mehrfach! Reicht das? Prompt wurde ich unsicher bei dem finanziellen Angebot. Zögernd sagte ich dann: Vom Geld her ist es in Ordnung, ich bin aber sehr unsicher ob ich ungeschützten Beischlaf mit Abspritzen im mir möchte. Können wir uns morgen noch mal treffen? Wir vereinbarten 14 Uhr, ich sitze aber auf der Bank an der Bushaltestelle, trage ein buntes Kleid und silberne hochhackige Sandaletten.

Von dem Sonntag berichte ich dann im 2. Teil

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