Mein Callboy

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vera nackt

Live fisten

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Hi, ich bin die Vera, und ich möchte euch von meinem Freund erzählen. Der Martin ist 25 Jahre jung, ein echt strammer Bursche, wie man so sagt, und er hat einen außergewöhnlichen Beruf. 5 Tage die Woche verbringt er von vormittags bis spätabends seine Zeit damit, andere Frauen zu beglücken, er ist ein richtiger Callboy. Zugegeben, das ist für mich manchmal nicht leicht, aber ich gehöre nicht zu den eifersüchtigen Frauen, die bei jedem Seitenblick ihres Kerles in Tobsuchtsanfälle ausbrechen, das muß ich nicht haben. Abgesehen davon weiß ich, daß er nur mit seinem Unterleib mit den anderen Frauen beschäftigt ist, aber mit seinem Herzen bleibt er mir treu. Trotzdem, wenn ich da zum Beispiel an den vergangenen Freitagmorgen denke, ist mir schon manchmal unwohl.

Mein CallboyWir lagen noch im Bett und ich kuschelte mich, nur in ein hauchdünnes Nachthemd gehüllt, in seine starken Arme, als das Telefon klingelte. Er ging ran und es war natürlich eine Kundin, die nach ihm verlangte. Er sagte zu, daß er sich in einer Stunde auf den Weg machen würde. Nachdem er aufgelegt hatte, schaute er mich bedauernd an und wollte sich schon aus dem Bett stehlen, aber dagegen hatte ich etwas. Diesmal war ich schneller, wenn ich letzten abend schon nichts abbekommen hatte, weil er einfach zu verausgabt und geschlaucht war, so wollte ich doch an diesem Morgen mal die Erste sein, die etwas von ihm hat.

Ich hielt ihn am Arm fest und zog ihn auf die Matratze zurück. Mit einem ganz lieben Blick, den er so gern mochte und dem er auch nicht widerstehen konnte, schaute ich ihn an und bestand darauf, daß er mit wenigstens noch diese eine Stunde gehören sollte, die er noch Zeit hatte. Er brummelte noch etwas von Badezimmer und Frühstück, aber da war ich bereits unter die Bettdecke getaucht und hatte ihm die Pyjamahose heruntergezogen. Noch ganz klein war er dort unten, aber das sollte sich schnell ändern. Ich nahm ihn in die rechte Hand und umschloß den kleinen Mann mit meinem Mund, wo ich hart an ihm saugte, bis ich merkte, wie er in meinem Mund zu enormer Größe anwuchs.

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Auch wenn viele Frauen dieses Vergnügen mit mir teilten, diesmal gehörte er mir und ich würde es voll auskosten. Ich sah an seiner Bauchdecke, wie schwer er atmete und ihm meine Behandlung gefiel. Ich saugte immer heftiger, bewegte meinen Kopf auf und ab unter der Decke, er konnte nichts sehen, nur fühlen, was ich mit ihm anstellte. Seine Hände glitten nun auch über meinen Körper und ich erschauerte unter seiner Berührung. Diese starken Hände, diese vollen Pranken, die aber zu mir so sanft sein konnten, so einfühlsam und anschmiegsam.

Zart zog er mich zu sich herauf und entblätterte mich dabei behutsam, so daß ich ganz nackt war, als ich bei ihm ankam. Sofort legten sich seine Hände um meine Brüste und wiegten sie sanft. Dann begab er sein Gesicht dorthin und liebkoste sie mit seiner rauhen Zunge, die liebevoll weiter abwärts glitt, über meinen Bauch, über meinem Nabel kreiste und sich dann in meinem Dreieck verfing, wo sie einen wilden Tanz verführte, der meinen ganzen Unterleib in Aufruhr brachte, und nicht nur den.

Bis in den letzten Winkel meines Kopfes spürte ich die Wogen meiner Lust und meines Verlangens nach mehr als seiner Zunge, aber noch ließ er mich nicht gewähren, obwohl ich so gerne wollte. Er aß mich förmlich auf, hatte ich das Gefühl, so tief hatte er sich in mir vergraben. Nicht, daß ich etwas dagegen gehabt hätte, mit Sicherheit nicht, aber ich verlangte immer mehr nach seiner harten Lust. Und endlich war es dann auch soweit. Er drehte mich auf die Seite und legte sich neben mich. Ich spürte seinen bereits verschwitzten Körper an meinem Rücken so warm. Ich hob ein Bein an, um ihm den Zugang zu meinem Paradies zu erleichtern. Und dann war er auch schon drin.

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Hart, tief und heiß; so spürte ich ihn in mir, wie er, durch meine Feuchtigkeit begleitet, immer wieder rein- und rausglitt. Ich preßte meine Muskeln enger um seinen Schaft, damit er mich noch besser spüren konnte. Schon bald spürte ich, wie erste Wellen der Lust mich überströmten und mein Gehirn ausschalteten, ich war nur noch ein geballtes Bündel Verlangen, mit dem er machen konnte, was er wollte. Er blieb in mir, als er sich auf den Rücken legte und mich mitriß. Ich stützte mich mit den Händen neben seinen Schultern ab und genoß weiter seine wuchtigen Stöße, die mich beinahe in den Wahnsinn trieben. Lange konnte es nicht mehr dauern, mein ganzer Körper war schon schweißbedeckt, als er sich mir stöhnend entzog und sein Becken an mein Gesicht brachte.

Ich sah seinen stolzen Krieger direkt vor meiner Nase, als es auch schon aus ihm herausschoß und über mein Gesicht lief. Das gab mir dann den Rest. Eine selten gekannte Woge kam über mich und ließ mich fast erblinden, ich fühlte nur noch, wie etwas in mir aussetzte, hörte mich aus weiter Ferne schreien und wälzte mich auf dem Bett hin und her, schnappte gierig nach seinem besten Stück und holte mir auch noch den letzten Tropfen, bis ich ermattet auf mein Laken zurück sank.

Ich brauchte noch lange, bis ich wieder zu mir fand, dadurch unterstützt, daß er liebevoll über meinen Körper strich. Doch schon kurz danach verließ er unser Bett und machte sich bereit für seinen nächsten Auftrag. Davon allerdings bekam ich nichts mehr mit. Mit einem seeligen Lächeln schlief ich noch mal ein und wachte erst wieder auf, als er schon lange verschwunden war….

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