1863 – Episode 1

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Vintage Erotic 1863
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Hi, nennen Sie mich Max. Ich bin ein Scout. Für alle diejenigen, unter Ihnen, die damit nichts anzufangen wissen, ich kundschafte für unsere Südstaatenarmee und speziell für meinen persönlichen Freund, General Lee, alles aus, was ihm wünschenswert erscheint. Natürlich mache ich das nicht nur aus Nächstenliebe, sondern verlange schon eine Belohnung für meine Dienste. Ansonsten arbeite ich nur für mich… ach ja, und für mein Land Virginia. Die Yankees haben uns viel von unserem Stolz nehmen wollen, aber das ließen wir nicht zu, er wurde eher noch verstärkt. Ich glaubte fest an einen Sieg, und wir standen auch schon kurz vor Washington, D.C., als ich wieder einmal einen nicht ungefährlichen Auftrag bekam. Ich saß Lee gegenüber und hörte mir an, wie er von mir verlangte, die Gruppierungen und die Aufmarsch Stärke des 15. Maine-Regiments auszuspionieren für einen gewaltigen Angriff am Little Round Top.

Vintage Erotic 1863Ich nickte nur, wenn auch mit Herzklopfen, denn allzu gerne ging ich nicht hinter die feindlichen Linien. Die Blauröcke mochten ihre Gefangenen fair behandeln, aber meine Freiheit war mir doch wichtiger. Er stand auf und streckte mir seine Hand entgegen, eine recht seltene Geste für einen General, aber das bewies mir wieder, was für eine überragende Persönlichkeit er doch war. Ich wäre auch für ihn barfuß durchs Feuer gegangen. Ich verabschiedete mich mit einem militärischen Gruß, obwohl ich nicht der Armee angehörte und machte mich auf den Weg. Nach einer Belohnung hatte ich gar nicht erst gefragt, ich wusste, mein Freund hatte mich noch nie im Stich gelassen…….

Den Auftrag brachte ich in der Nacht mit Bravour hinter mich und erstattete Meldung. Lee war hochzufrieden mit mir und nahm mich am Arm, führte mich hinter sein Haus und deutete auf ein einsam stehendes Farmerhaus, etwa eine Meile von hier entfernt. Dort wohne die junge Witwe eines seiner im Kampf gefallenen Offiziere, sagte er, und ich wolle mich ihrer ein wenig annehmen. Enttäuscht sah ich auf meine leergebliebene rechte Hand. Kein Goldstück zierte sie, war das etwa die Belohnung? ein neuer Auftrag?

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Ich sah ihn an und erkannte einen Anflug eines Lächelns in seinem Gesicht. Nun denn, wie auch immer, ich machte mich auf den Weg über das weite Feld, hin zu diesem Haus. Ich zog meinen Hut tiefer in die Stirn, denn die Sonne brannte noch gewaltig und die schwüle Hitze ließ einem beinahe das Blut in den Adern kochen. Erträglich war das nur, wenn man hier geboren und aufgewachsen war, so wie ich. ich zottelte dahin, und als die Sonne beinahe schon untergegangen war, erreichte ich mein Ziel. Vor der Veranda lag eine Strohmatte. Kavalier, wie ich nun mal war, streifte ich mir den Dreck von den Schuhen ab, bevor ich an die Tür trat und anklopfte. Ich war gespannt, wer mir aufmachen würde und was ich hier überhaupt sollte………..

Schritte erklangen hinter der Tür und einen Augenblick später wurde sie von einer jungen Frau geöffnet, die zu Anfang ihrer Dreißiger stand. Ihr rotbraunes Haar war am Hinterkopf zu einem Knoten zusammengesteckt. Ihre Augen blickten müde, nur ihr Mund glättete sich zu einem warmherzigen Lächeln. Ich erzählte ihr von General Lee und sie bat mich, einzutreten. Gerne kam ich der Aufforderung nach, denn im Haus selber war es doch wesentlich kühler, lag sicher an den frisch gekalkten Wänden.

Sie bat mich, meinen Mantel und die Schuhe abzulegen und führte mich geradewegs in einen Schaukelstuhl. Sie kniete sich vor mich hin mit einem kleinen Waschzuber, dessen warmes Wasser meine geplagten Füße wohlig umschmeichelte. Nanu, dachte ich bei mir, wer soll sich denn hier nun wessen annehmen? Nicht, dass mir diese Behandlung unangenehm gewesen wäre, aber so ganz konnte ich mit dieser Situation doch noch nichts anfangen. Also tat ich das, was mir am leichtesten in diesem Moment fiel: Ich schloss die Augen und lehnte mich zurück, genoss die zarten massierenden Hände meiner…ja, was war sie eigentlich?

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Ich öffnete meine Augen wider und fixierte sie genauer. Da war wieder dieses strahlende, herzerwärmende Lächeln auf ihren vollen, roten Lippen. Als sie sich wieder bückte, gestattete sie mir einen tiefen Einblick auf ihre üppige Brust. Und von da an, merkte ich, wie sich meine männlichen Gefühle verselbständigten. Ich war dieses einfach nicht gewohnt, ich kannte fast nur noch den Krieg, und dieser friedliche Augenblick mit der holden Weiblichkeit war mir ganz und gar fremd geworden. Ich konnte nicht anders und beugte mich vor, nahm ihren kleinen Kopf mit dem gütigen Gesicht zärtlich in meine Hand und führte unsere beiden Lippen zusammen.Vintage Erotic

Es war ein langer, leidenschaftlicher Kuss, dem sie mir ihre wild umher tanzende Zunge entgegenbrachte. Ich wurde mutiger und umfasste ihre Taille, griff nach ihren Brüsten und konnte deutlich merken, wie unser beider Atem schneller ging. Jetzt hielt mich nichts mehr. Ich stand auf und hob sie auf meine Schultern. Sie quietschte vergnügt, als ich sie zu ihrer Lagerstatt führte und sanft darauf bettete. Schnell hatten wir uns gegenseitig unserer Kleidung entledigt und lagen alsbald engumschlungen da und fühlten unsere Körper aneinandergeschmiegt.

Ich war bereits hochgradig erregt, so dass sie nichts mehr dazu tun musste, sondern sich einfach auf den Rücken rollte und mich mit sich zog, direkt zwischen ihre auffangbereiten Schenkel. Ich drang mühelos in sie ein und genoss dieses Gefühl wohliger Wärme und Geborgenheit, dem ich nur noch mit leidenschaftlichen Stößen entgegnen konnte.
Unsere Lustschreie klangen weit durch das geöffnete Fenster über das weite Land und ich sah förmlich meinen Freund Lee, wie er die Ohren Spitzte und sich innerlich freute. Ja, das war mal eine Belohnung nach meinem Geschmack, zu lange hatte ich dieses entbehren müssen, und nun war ich wieder mittendrin im Geschehen. Wir kamen beide fast gleichzeitig zu unseren Höhepunkten und lagen noch eine ganze Weile engumschlungen da, bevor wir tief und fest einschliefen.

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In dieser Nacht hatte ich einen Traum. Einen Traum von Frieden, Liebe und…darüber, wie ich nun fortan dieses kriegerische Treiben für mich mit Vergnügen vereinigen konnte, so wie ich mich gerade mit dieser Frau vereinigt hatte. Und in den nächsten Episoden erzähle ich Ihnen auch, wie ich das fertiggebracht habe!

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