Mein schärfstes Sexerlebnis!

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Live fisten

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Wie jedes Mal laufe ich auch jetzt alle paar Minuten an mein Smartphone um zu schauen, ob sich ein Interessent gemeldet hat. Ich habe mal wieder eine Anzeige geschaltet, in der ich mich als Prostituierte anbiete. Nein, so stimmt das nicht, eher als Edel-callgirl. Ganz nach verfügbarer Freizeit und auch nach Lust und Laune biete ich mich seit etwa Anfang 2014 Männern zu ihrem Vergnügen an. Sie müssen mir aber auch vom Typ her zusagen. Ich mache das, weil ich damals entdeckt habe, wie viel Spaß es mir macht, immer wieder mit neuen Männern sexuelle Erfahrungen zu machen. Meist gehe ich zu ihnen, in der Öffentlichkeit kann ich mich ja nicht mit einem Kurzzeitlover zeigen. Ich heiße Marita, bin 22 Jahre alt, Ungarin (in Deutschland aufgewachsen) und Medizinstudentin.

Im Sommer hatte ich aber ein ganz besonderes Engagement. Ein Mann, er heißt Robert, nicht aus meiner Gegend, wollte mich für einen Nachmittag und eine Nacht treffen. Er werde dann auf der Durchreise sein, erklärte er mir. Da ich in meiner Stadt unmöglich mit ihm ein Hotel aufsuchen konnte, einigten wir uns auf eine andere Stadt, in die ich mit dem Zug fahren wollte.

Bis zu diesem Date habe ich Sex in jeglicher Spielart nur safe praktiziert, doch er hat mich mehrere Tage mit Anfragen bombardiert, den Geschlechtsverkehr mit mir ohne Kondom erleben zu dürfen. Robert bot mir von Stunde zu Stunde mehr Geld an, schließlich landete er bei dem wahnsinnigen Honorar von 1500 Euro, das mich weich gemacht hat. Für das und einen vorzulegenden taufrischen Gesundheitstest war ich bereit mich von ihm blank besteigen und besamen zu lassen.

Zum ausgemachten Zeitpunkt war ich, allerdings reichlich aufgeregt, in der Stadt und wurde von ihm am Bahnhof abgeholt. Er schaute mich etwas verwundert an, fragte „ Na Marita, Du hast nur eine kleine Reisetasche dabei? Ich hoffe, Du kannst Dich für den Abend noch herausputzen!“ „Ich denke schon“ war meine – zugegeben reichlich gestotterte – Antwort. Der erste Eindruck war nicht so toll, aber er wurde zu einem super Typen, wir verstanden uns gut. Im Hotel wusste ich dann aber, weil ja noch früher Nachmittag, nicht wie er sich die Zeit jetzt so vorstellt. Er überreichte mir den vereinbarten Umschlag, darin das Honorar und der ärztliche Test. Es wurde prickelnd, als er duschen gehen wollte und ich zum Fenster hinausschaute. „Marita, gehst Du mit duschen?“ Ich zögerte nicht lang, schließlich war ich ja für die körperliche Nähe gebucht. Beim Duschen kamen wir uns natürlich näher und kuschelten intensiv. Sein inzwischen steifes Glied war immer wieder recht nahe an meiner Scheide und spielte mit ihr. Was würde jetzt passieren? Zu meiner Überraschung versuchte er im Stehen in mich einzudringen, ich streckte mich, um es ihm zu ermöglichen, doch es klappte nicht. Ich mit meinen 1 Meter 68 war einfach zu klein für den Geschlechtsverkehr im Stehen. „In so richtig hohen Schuhen“, meinte er „würde es gehen“. Wir stiegen aus der Dusche, trockneten uns gegenseitig ab und ich ergänzte „Tut mir aber leid, hohe Schuhe habe ich keine“! Er sagte nichts, trug mich ins Doppelbett wo wir seine Erregung mit einem wirklich schönen Beischlaf befriedigen konnten. Robert bestieg mich in der Missionarsstellung und ich machte die Beine ganz breit. Er war ein toller Liebhaber, trotzdem bin ich nicht gekommen. Ich aber musste mich erneut waschen, denn sein Sperma tropfte aus mir heraus.

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Während ich mich anzog – langer Rock, Träger-Top, ein weiß-rotes BH-Set, weiße Strümpfe mit Spitzenabschluss und Wedge-Pumps – Spielte er an seinem Smartphone herum. Schließlich schien er gefunden zu haben, was er gesucht hatte. Er lud mich zum shoppen in die Stadt ein. „Wir schauen mal, Marita, ob wir nicht so richtig hohe Schuhe für Dich finden. Ich habe so einige interessante Läden gefunden“, und schaute mich fordernd an. „Was meinst Du mit richtig hoch“, wollte ich wissen. „Na ja, ich stehe auf Schuhe so mit ca. 14 cm Absatz“! machte er dann deutlich. „Die trägst Du dann heute Abend zum Essen“. Ich holte tief Luft und dachte „Na der Mann führt mich zu ganz neuen Ufern“. Ich aber spielte die begeisterte und nahm in den Arm. Wir schlenderten also los und kamen schon bald an einer Boutique vorbei. Die Auslagen im Fenster zeigten das volle Programm an Partykleidung. Er zog mich hinein. Die Boutique war sehr gut sortiert, so fanden sich für mich ein Paar weiße Lackpumps in meiner Größe. Robert war begeistert, die Pumps sind nach seinen Vorstellungen. Ich bat sie anprobieren zu dürfen, fragte die Bedienung, ob sie wisse wie hoch die Absätze wohl seien. Sie wusste es recht genau, nämlich ein Plateau von 6 cm und 18 cm Absatz. Während ich sie noch anprobierte, zeigte ihm die Bedienung einen Kleiderständer. Ich hörte „Wir haben erst gestern ganz frisch hier diese „Burlesque“ Kleider rein bekommen. Vielleicht ist für ihre Frau etwas dabei“? Ich schmunzelte wegen der Annahme wir seien verheiratet und schaute mir die Kleider an. Robert gefiel besonders ein langärmliges, aber recht kurzes im Rockteil aus cremeweissfarbenem Unterstoff überzogen mit schwarzer Spitze. Er raunte mir zu „Die Schuhe passen ideal dazu“! Ich zog es schnell an, es passte obwohl der Ausschnitt sehr gewagt ist und mein BH etwas herausschaute, da zauberte die Bedienung noch ein Paar sehr große Ohrringe aus Perlen in Rautenform hervor, und Robert stimmte dem Kauf zu. Wir wollten eigentlich gehen, doch er hielt mich plötzlich zurück und meinte ich müsse ja auch noch Dessous haben. Die Bedienung fragte mich „gnädige Frau, welche BH Größe benötigen Sie“? „75 C evtl. auch D, String Größe 40“, gab ich zur Antwort. Ich probierte 2 Sets an, doch zusammen mit dem Ausschnitt des Kleides ging es nicht. Die Cups des BH’s schauten wieder hervor, der Ausschnitt ist zu groß. Schließlich meinte sie „gnädige Frau, würden sie auch einen Hebe-BH tragen? Das Kleid können Sie nur mit einem Hebe-BH anziehen. Wir haben hier in Ihrer Größe noch ein Set bestehend aus Hebe-Corsage, Strumpfhaltergürtel und String. Tragen Sie Strapse“? und hielt mir den Strumpfhaltergürtel an. Ich spürte wie ich leicht errötete und log „Ja, ja dann und wann trage ich Strümpfe mit Strapsen“. Das Set konnte sie mir sogar 20% günstiger anbieten, es war ein Einzelteil. Ich probierte die Corsage an, meine Titten werden darin schön angehoben und die großen Brustwarzen präsentiert. Das Teil gefiel mir, es besteht aus schwarzem Nylonstoff und Spitze unterlegt mit zartrosa Stoff. Ich sah wie Robert von dem Set angetan war und nickte ihm zu. Da ich ja auch noch Strümpfe benötigte, suchte ich noch weiße mit schwarzer Naht und schwarzer großer Schleife oberhalb der Hacke aus. Da wir über 200 Euro Umsatz gemacht hatten, durften wir uns noch etwas als geschenkt aussuchen. Robert wünschte, dass ich ein Babydoll für die Nacht aussuchen sollte. Mir sprang ein rotes, langes mit vielen Öffnungen und einem knappen Strumpfgürtel ins Auge. Rote Spitzenstrümpfe lagen auch dabei. Reichlich bepackt verließen wir die Boutique und ich konnte mich nur bedanken und ihm zusagen, alles heute Abend zu tragen.

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Robert hatte für 20 Uhr in einem außerhalb gelegenen Restaurant einen Tisch bestellt. Wie versprochen hatte ich mich gekleidet, Makeup aufgelegt und duftete angenehm. Obwohl ich ja noch nie Strümpfe zum anstrapsen getragen hatte, gelang es mir recht schnell die pro Bein 5 Bänder an den Strümpfen fest zu machen. Beim Ankleiden erst fiel mir aber auf, dass der String zu dem Set im Schritt eine große Öffnung hat. Ich beschloss, Robert davon nichts zu sagen, schließlich muss man die Wäsche wohl zur Reizwäsche zählen und ich musste ihn nicht über die Maßen anmachen.

Es war ein wunderbar warmer Abend, so dass wir draußen sitzen konnten. Gegen Ende des Essens rutschte Robert näher zu mir, starrte intensiv in meinen Ausschnitt und fing dann an mich heftig zu küssen. Ich ließ es zu, es war mittlerweile fast dunkel. So sah uns, denke ich mal, niemand, zumal wir auch etwas versteckt saßen. Bei seinem Tun blieb es natürlich nicht, bald wanderten seine Hände unter das Kleid, er erreichte schnell die Bänder an den Strümpfen und streichelte meine Oberschenkel. Es kam wie es kommen musste, plötzlich war er an dem String und fühlte durch den offenen Schritt meine blank rasierte Vagina. Leise pfiff er durch die Zähne. Was hatte das zu bedeuten? Nachdem er gezahlt hatte, gingen wir noch zu dem an den Garten angrenzenden See auf den Steg. Bald blieben wir stehen, er hinter mir, nahm mich in den Arm und meinte „Schau doch Marita, wie schön der Mond scheint. Jetzt wo Du die Highheels trägst, bist Du erheblich größer und ich kann sehr passend Deinen Nacken küssen“. Das tat er und drückte seine Hose mit seinem offensichtlich erigierten Glied fest gegen meinen Po. Mein Gott, dachte ich, der hat aber mächtig Druck. Es dauerte nicht lang und er meinte „Marita, beug Dich jetzt bitte zum Geländer des Stegs und halt Dich da fest“! Mir schien klar zu sein, was er will und flüsterte „Willst Du mich jetzt in der Stellung vögeln“? Er sagte nichts, ich hörte wie er seine Hose öffnete, mein Kleid fasste und es hochschob. Meine Beine stellte ich etwas breiter auf und fühlte meinen Schritt, ob ich bereit bin. „ Ja, Du kannst, ich bin ziemlich feucht“, war mein Hinweis. Er trat näher und dirigierte sein Glied in meine Spalte, anfangs fand er die Öffnung im String nicht. Dann drang er in mich ein, er kam ziemlich tief. Er beugte sich wohl auch vor denn er umfasste mit seinen Händen meine Titten spielte mit denen, während er immer wieder rein – raus mich vögelte. Ich war wohl schon ziemlich erregt, es stieg in mir hoch „ Oh, Robert, was machst Du mit mir“, zischelte ich, um schließlich mit jedem neuen Eindringen hörbar zu stöhnen. „Nicht so laut, Marita. Wir sind nicht weit weg vom Haus“. Kurz bevor ich zum Orgasmus kam, spürte ich noch seinen Erguss in meiner Vagina. Ich konnte es nicht vermeiden und war einmal laut während der Orgasmus in mir hin und her fuhr. Als ich wieder einigermaßen denken konnte, bemerkte ich wie Robert wieder oder immer noch mich intensiv vögelte. „Du Robert ich bin gekommen und Du doch auch! Warum bist Du immer noch in mir drin“? Er war erstaunt und meinte wirklich, ich sei noch nicht gekommen. Doch statt den Beischlaf zu beenden vögelte er mich weiter. Allerdings stieß er jetzt bedeutend heftiger zu und kam sehr tief rein. „Schaffst Du es denn ein 2.mal, Robert“, flüsterte ich ihm zu. „Ich versuche es“! Nach Minuten wurde mir klar, auch ich würde wieder kommen und sagte ihm das auch. Er blieb dran und ich kam ein 2. Mal mächtig zurück. Doch ich hatte plötzlich so weiche Knie, dass mich nicht mehr halten konnte und zu Boden sank. Sein Glied rutschte natürlich raus und er spritzte alles auf meinen Po. Danach standen wir erst einmal minutenlang und hielten uns gegenseitig im Arm. Im Schritt lief mir in großen Tropfen sein Sperma heraus, es war mir egal. Der String war klatschnass.

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Zum Glück fand er im Auto eine Packung Papierhandtücher, mit der konnte ich im Schritt den größten Teil seines Spermas aufsaugen. Dann fuhren wir ins Hotel zurück.

Im Zimmer fiel mein Blick auf das rote Babydoll. Während Robert duschte, zog ich mich schnell aus und das Babydoll an. Ich musste mich dabei aber etwas überwinden, den ich war eigentlich genügend oft bestiegen und besamt worden. Aber ich hatte es ja versprochen alles anzuziehen. Von den weißen Pumps reinigte ich etwas die Sohle, zog sie an und legte mich breitbeinig bereit zum Sex ins Bett. Robert krabbelte zu mir ins Bett und legte sich voll auf mich. Wir knutschten minutenlang, er wanderte abwärts den Hals entlang bis zu meinen Brüsten, die von dem Babydoll nur teilweise bedeckt sind. Schließlich hockte er sich über mich und legte sein Glied zwischen meine Brüste „Möchtest Du spanischen Verkehr“? flüsterte ich. Er nickte, ich drückte so gut es ging das Glied zwischen den Brüsten zusammen, bis er kam und sein Sperma mir im hohen Bogen ins Gesicht gespritzt hatte.

Wir waren hundemüde, ich zog schnell die Pumps aus und wir schliefen bald ein.

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