Vom Hausmädchen verführt (Polin)

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polnisches hausmaedchen

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Da meine Frau und ich beruflich wirklich sehr eingespannt waren und uns einfach alles zu viel wurde entschieden wir uns dazu, ein Hausmädchen einzustellen. Sie sollte für einen gepflegten Haushalt sorgen und ab und zu auch mal die Kinder betreuen. Es stellten sich einige Damen vor, aber meine Entscheidung fiel auf eine sehr junge Polin.

Sie war 20 und verdammt sexy. Ja so ein Hausmädchen soll ja auch nach was aussehen, war mein Gedanke. In der nächsten Woche fing sie auch bei uns an und ich erledigte meine Arbeit von zu Hause aus, um ihr einfach etwas Unterstützung anzubieten. Sehr schnell kamen wir auch ins Gespräch, denn sie war wirklich ein sehr offener Mensch. Das konnte man auch an ihrer Arbeitskleidung sehen. Sie hatte echt einen sehr kurzen Rock an und ein verdammt weiten Ausschnitt.

Wenn sie mit dem Staubsauger arbeitete konnte ich ihre geilen Titten wippen sehen. Und das machte mich verdammt scharf. Als ich am Schreibtisch Rechnungen schrieb für meine Kunden kam das Hausmädchen zu mir herüber und setzte sich auf meinen Tisch. Dabei entdeckte ich sofort, dass sie keine Unterwäsche trug. Mein Ständer war jetzt echt offensichtlich. Auch das Hausmädchen bemerkte die und grinste mich an. Dann kam sie näher zu mir küsste mich und griff mir sehr kräftig in meinen Schritt.

Ich war so geil auf dieses verdammt sexy Hausmädchen und meine Frau hatte ich in diesem Moment komplett vergessen. Sie massierte mir meinen Schwanz richtig geil, trotz der Jeans. Doch ich hielt es nicht mehr aus und knöpfte meine Hose auf. Das Hausmädchen sah meinen Prachtriemen und fing sofort an ihn richtig geil zu lecken. Da musste ich mich echt zusammen reißen, dass ich ihr nicht sofort meinen Saft in den Mund wichste.

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Sie hob ihren kurzen Rock hoch und hockte sich auf meinen dicken Kolben, ihre geile Fotze schwamm schon richtig vor lauter Muschisaft und mein dicker Kolben rutschte sofort komplett rein in ihr enges Loch. Dabei stöhnte sie sehr laut auf. Ihre Beine hatte sie um die Lehnen meines Stuhles gewinkelt und so konnte ich richtig tief in sie eindringen.

Ich spürte ihre geilen Schamlippen, wie sie sich immer fester um meinen Schwanz legten und die geile, glatt rasierte Muschi schmatze schon richtig. Unser ficken wurde echt immer härte rund ich schlug ihr auch noch leicht auf die prallen Arschbacken. Dann stand sie auf und stellte sich vor mich an den Schreibtisch. Natürlich hielt sie mir ihren geilen Arsch entgegen.

Da wurde ich echt nervös, denn meine Frau mochte keinen Anal Sex. Aber ich umso mehr. Also ließ ich mich nicht lange bitten, noch einmal riss ich ihren geilen Po weit auseinander und fuhr ihr mit meiner Zunge durch die Anal Ritze. Als die Rosette schön feucht war massierte ich sie noch kurz mit meinen Fingern. Aber dann sollte endlich mein Schwanz in diese enge Fickschlucht eindringen.

Mit voller Wucht rammte ich ihr meinen extrem großen Schwanz in den Po und sie schrie laut auf, aber weil es sie extrem geil machte. Zusätzlich fingerte ich ihr auch noch ihren Kitzler und der Muschisaft lief immer weiter raus aus ihrer Scheide. Auch ich kam an einen Punkt, wo ich echt nichts mehr kontrollieren konnte.

Noch einmal verpasste ich diesem geilen Knackarsch ein paar tiefe Stöße und dann spritzte ich meinen ganzen Ficksaft in ihren geilen Arsch. Auch das Hausmädchen kam zu einem explosiven Höhepunkt. Ich war nach diesem sehr heißen Sex wirklich sehr froh, dass wir uns für dieses Hausmädchen entschieden hatten und sicher werde ich demnächst öfters mal von zu Hause aus arbeiten müssen.

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