Meine Hure

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Telefonsex - Live lauschen

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Die Nacht war unruhig. Langsam begannen sich die Schatten der Finsternis zu lichten. Schlaftrunken erwachte ich. Hatte ich nicht noch eben mein Gesicht in den nackten Brüsten einer karibischen Strandschönheit vergraben? Nein, leider nicht! Es war nur ein Traum gewesen! Zugegeben, ein äußerst lustvoller, aber ich lag immer noch alleine in meinem für mich viel zu großen Bett und stierte verloren gegen die kahle Decke meines Schlafraumes.

Etwas Hartes regte sich zwischen meinen Beinen. Es war mein kleiner Freund, der kein bisschen mehr klein war. Ganz im Gegenteil: Er stand wie eine Eins und baute ein Zelt in meinen Shorts, das jedem Zirkus Ehre gemacht hätte. Im Halbschlaf befreite ich ihn aus seinem Gefängnis, legte meine Hand um den harten Schaft und fing an, ihn mit festen Strichen zu wichsen. Die Augen geschlossen, versuchte ich verzweifelt, mich an die karibische Strandschönheit aus meinem Traum zu erinnern. In meiner Fantasie verwöhnte ich gerade ihre wohlgeformten Brüste mit meinem Mund, während meine Hände ihren knackigen Hintern kneteten und mein teilrasierter Schwanz in voller Länge in ihrer ebenfalls teilrasierten Muschi steckte. Diese Bilder reichten aus, um mit wenigen Bewegungen eine Lustexplosion herbeizuführen, die meinen Samen in unkontrollierbaren Schüben über Bauch, Brust und Hals spritzen ließ. Mit abklingender Erregung überkam mich ein Gefühl der Zufriedenheit. Eine tatsächliche Befriedigung stellte sich aber nicht ein.

Dieser unwürdige Zustand zog sich nun schon über ein halbes Jahr hin. Mitunter verantwortlich dafür war mein neuer Job, der vor allem viel Zeit forderte, wobei mir die neue Herausforderung irrsinnig viel Freude bereitete und die Bezahlung noch dazu mehr als überdurchschnittlich war. Ein entspanntes Sexleben stand aber momentan nicht zur Debatte, ganz zu schweigen von einer festen Beziehung. Ein nicht erwähnenswerter One-Night-Stand sowie ein flüchtiges, ebenfalls nicht erwähnenswertes, Erlebnis mit meiner Ex-Freundin war alles, was in den vergangenen Monaten in Sachen Sex zu verbuchen war. Nicht wirklich der Hit und klar war auch, dass es so keinesfalls weitergehen konnte!
Unter der Dusche erwachten meine Lebensgeister und meine Gedanken kreisten wieder um das eine Thema: Sex! Einfach ficken! Die aufgestaute Lust ausleben! Mit einer heißen Frau und bitte nicht wieder mit mir selbst! Bei meinen Überlegungen nahm ein Gedanke immer konkretere Formen an. Ich frage mich ernsthaft, wieso ich es eigentlich nicht bei einer Hure versuchen sollte? Dank meines Jobs brauchte ich mir wegen des nötigen Kleingeldes für derartige Unternehmungen keine Sorgen machen. Es galt natürlich zu berücksichtigen, dass hier auch die Möglichkeit einer Pleite bestand. Dann waren zum Einen die Moneten beim Teufel und zum Anderen konnte ich wieder selbst Hand anlegen. Schlussendlich räumte ich alle Bedenken beiseite und überließ meinem besten Stück die Entscheidung. Dieses überlegte nicht lange und schon war es beschlossen, diese meine Idee sogleich in die Tat umzusetzen.

In der Firma sah ich erst einige Tage später wieder etwas Land und beantragte für den darauf folgenden Tag einen freien Nachmittag, um ”dringende Bankgeschäfte” erledigen zu können. Am Abend bemühte ich dann bei mir zu Hause das Internet und begab mich auf die Suche nach einschlägigen Angeboten für ein amouröses Abenteuer im Rotlichtmilieu. Keinesfalls wollte ich ein klassisches Bordell aufsuchen, sondern mich in Richtung eines Privatappartements orientieren. Irgendwie konnte ich es mir nicht vorstellen, aus mehreren Frauen, die mir in einem Bordell präsentiert wurden oder sich mir auch selbst präsentierten, eine auszuwählen und dann mit dieser Sex zu haben. Ich wollte mich lieber in meinen eigenen vier Wänden mit den verschiedenen Angeboten auseinandersetzen und dann vielleicht mit Hilfe eines Telefonates die Entscheidung treffen.

Bald schon hatte ich eine Favoritin auserkoren. Diese Frau sollte es sein und keine andere! Sollte ich für Sex bezahlen müssen, dann bei ihr! Sie nannte sich Susi und hatte ihr Alter mit 40+ angegeben. Das gefiel mir ausnehmend, da ich mit meinen 28 Jahren den reiferen Jahrgängen keineswegs abgeneigt war und in dieser Hinsicht auch schon geile Erfahrungen gesammelt hatte. Die im Internet veröffentlichten Fotos führten unweigerlich zu bekannten Regungen meines Geschlechtsteils. Schwarze, lange, leicht lockige Haare umrahmten ein Gesicht voller Grazie mit katzenartigen Augen und einem sinnlichen Mund. Die Figur konnte man unbedenklich als sportlich und schlank bezeichnen. Ein ”Hungerhaken” wie die Models auf den Laufstegen der Modelabels war sie allerdings nicht. Der Hintern war rund und sie schien ein Faible für Dessous der Farbe schwarz zu haben, da sie sich auf keinem der Internetbilder vollkommen nackt präsentierte, sondern immer einige dieser heißen Teile an ihrem nicht minder heißen Körper platziert hatte. Das herausragendste aber waren ihre Brüste! Mit einer Größe von 80 EE (nach eigenen Angaben) besaßen sie ein enormes Volumen. Nach den Fotos zu urteilen, waren sie noch recht gut in Form. Natürlich mussten sie der Schwerkraft schon etwas Tribut zollen, wirkten aber dennoch füllig und fest. Man(n) konnte sie am treffendsten mit zwei übergroßen, reifen Birnen beschreiben.

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Ich wählte die angegebene Mobilfunknummer und es meldete sich eine Stimme, die bereits am Telefon knisternde Erotik versprach. Nachdem ich mich vergewissert hatte, dass es sich um ”diese” Susi handelte, hatten wir bald einen Termin vereinbart. Der frühe Abend des nächsten Tages war für mich reserviert, so dass noch genügend Zeit blieb, um mich ohne Stress auf mein ”Date” vorzubereiten.

Die auf dieses Telefonat folgende Nacht verlief ebenso unruhig, wie die Nächte zuvor. Dem heftigen Begehren meines Schwanzes nach Erlösung kam ich jedoch nicht nach, sondern vertröstete ihn auf den kommenden Abend. In der Firma standen wieder etliche Probleme an, die gelöst werden wollten, so dass ich schon Zweifel hegte, den Nachmittag wirklich frei machen zu können. Diese Bedenken erwiesen sich aber dann doch als unbegründet und ich kam rechtzeitig nach Hause. Nach etwas Ruhe, einem kleinen Snack und einer ausgiebigen Dusche, machte ich mich auf den Weg zu besagter Susi, nicht ohne vorher noch eine Flasche Champagner als kleines Mitbringsel zu besorgen. Ich erreichte die mir beschriebene Adresse in einer reinen Wohngegend und betrat das recht unscheinbar wirkende Haus, das mit hohen Hecken umgeben war, durch die offene Eingangstüre. Ich musste ins Dachgeschoss. Nach kurzem Klingeln bei ”Müller” hörte ich klappernde Schritte, die rasch näher kamen. Die Türe wurde geöffnet und nun stand sie vor mir live und in Farbe!

Der Eindruck, den ich aufgrund der Bilder im Internet und ihrer Stimme am Telefon gewonnen hatte, bestätigte sich optisch voll und ganz. Sie hatte ihre Mähne hochgesteckt und ihre sinnlichen Lippen lächelten mich fröhlich an. Sie trug einen schwarzen Spitzen-BH, der ihre Oberweite kaum bändigen konnte, einen schwarzen Spitzen-String, der die Konturen ihrer offensichtlich rasierten Spalte mehr betonte als verbarg, schwarze halterlose Strümpfe, die in schwarze High-Heels übergingen und ihre ohnehin langen Beine endlos wirken ließen. Mein Blick blieb an ihrer geilen Oberweite hängen und mit Müh und Not brachte ich ein kurzes ”Hallo!” hervor. Sie lachte mich an und meine verschmitzt: ”Hi, ich bin die Susi! Komm herein! Ich habe übrigens auch ein Gesicht und eine nasse Pussy!”.

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Die Chemie zwischen uns schien auf Anhieb zu stimmen und etwas überrumpelt betrat ich das Appartement, das sie zu einem Liebesnest der Luxusklasse umfunktioniert hatte. Kein Rotlicht vermittelte die erwartete Bordellatmosphäre. Der Raum war zu meiner Überraschung sehr geschmackvoll eingerichtet und dekoriert. Natürlich stand in zentraler Position ein Übergroßes Bett, das für alle möglichen und unmöglichen Sexspielchen bereit war. Die leichten Vorhänge waren zugezogen und nur ein paar Kerzen unterstützten das schwache Tageslicht und erhellten den Raum. Die Stimmung konnte schon fast als romantisch bezeichnet werden.

Susi setzte sich in einen Sessel und fragte, was ich denn gerne mit ihr erleben möchte. Ich erklärte ihr meine Vorlieben, dass ich keinen Extremfantasien anhängen und reife Frauen mit ordentlich ”Holz vor der Hütte” bevorzugen würde. ”Eines wäre da allerdings schon ”, formulierte ich es vorsichtig. ”Ich möchte Dir gerne zusehen, wie Du es Dir selbst machst ” Sie lächelte wieder auf diese unwiderstehliche Art und meinte lapidar, dass das kein Problem sei. ”Hast Du denn schon eine bestimmte Vorstellung, wie lange unser Arrangement dauern soll?” Ich überlegte kurz. ”Zwei Stunden, wenn das für Dich in Ordnung ist?” Sie nickte. ”Das gefällt mir; die 30-Minuten-Nummern mag ich sowieso nicht. So haben wir wenigstens Zeit, uns etwas eingehender miteinander zu beschäftigen.” Dann nannte sie mir ihren Preis und es wechselten ein paar Scheinchen den Besitzer bzw. die Besitzerin. Ich händigte ihr noch die mitgebrachte Flasche Champagner aus, die sich gerne annahm und umgehend öffnete. Dabei wies sie mir den Weg ins Badezimmer, was eigentlich nicht notwendig war, da ich mich ja bereits zu Hause ”fickfein” gemacht hatte, aber das gehörte anscheinend irgendwie zum Ritual eines Hurenbesuchs.

Nur noch mit einem knappen Handtuch bekleidet betrat ich kurz darauf die Stätte der Lust. Susi hatte es sich schon mit den gefüllten Sektgläsern auf dem Bett bequem gemacht. BH und String hatte sie bereits weggelassen und so konnte ich ihren Busen und ihre Muschi in natura betrachten. Die beiden riesigen, reifen Birnen lagen erntebereit vor mir. Ich musste nur noch zugreifen. Ihre Spalte war nicht wie vermutet komplett rasiert, sondern die Haare um die Schamlippen herum hatte sie belassen. Das verlieh ihr die Erscheinung einer fleischfressenden Pflanze, die mit ihrer Blüte nach allem essbaren giert, das sich unvorsichtigerweise in ihre Nähe begibt. Bei diesem Exemplar dürfte sich die Hauptnahrung allerdings auf harte Schwänze beschränken. Sie reichte mir eines der Gläser und als ich mich zu ihr hinab beugte, fasste sie ungeniert unter mein Handtuch. Sofort meldete sich mein kleiner Freund und lechzte nach seinem Einsatz. Er musste sich aber noch etwas gedulden, denn ich löste mich schnell wieder von ihr und setzte mich unweit des Bettes in einen Sessel. ”Dann genieße die Show ”, hauchte Susi, stellte ihr Glas beiseite und legte sich auf den Rücken. Ich machte es mir in dem Sessel gemütlich und harrte der Dinge, die da noch auf mich zukommen würden.

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Mit dem frivolsten Lächeln auf den Lippen, das mir bis dahin untergekommen war und den Blick fest auf mich gerichtet, öffnete sie wie in Zeitlupe ihre bestrumpften Schenkel und präsentierte mir ihre Pussy. Da würde ich heute auf alle Fälle noch meinen Harten darin versenken! Der war nämlich schon auf dem besten Weg, härter als hart zu werden. Susi spielte an ihren Brüsten, streichelte und massierte die fülligen Hügel und vergaß auch die Nippel nicht zu verwöhnen, die ob dieser Behandlung kurz darauf bereits frech abstanden. Langsam wanderten ihre Hände nach unten, über den flachen Bauch, wo sie kurz innehielten, um dann das Zentrum ihrer Lust anzusteuern. Die Schenkel waren nun weit gespreizt und ohne langes Zögern verschwand ein Finger in ihrer Spalte. Ein wohliges Stöhnen entfuhr ihrem Mund.

Es war ein absolut geiles Schauspiel, das mir hier geboten wurde. Die Reaktion meines Schwanzes darauf war mittlerweile auch nicht mehr zu übersehen. Er drückte unbeugsam gegen das störende Handtuch. Ich befreite ihn und er reckte sich sichtlich erfreut gen Himmel. Er hatte schon eine ansehnliche Größe erreicht, während Susi sich einen weiteren Finger einführte, um sich damit rhythmisch zu ficken. Sie stöhnte dabei immer heftiger und bearbeitete mit dem Daumen ihren Kitzler, der vorwitzig zwischen den Schamlippen hervorlugte. Ich konnte nun auch nicht mehr länger an mich halten und wichste meinen Ständer. Immer tiefer fickten ihre Finger das geile Loch. Ich meinte sogar ein leises Schmatzen zu hören, was bedeuten würde, dass das Luder wirklich feucht wurde. Sie hatte die Augen geschlossen und ihr Stöhnen wurde immer intensiver. Ich genoss jeden Augenblick dieser geilen Szene und musste schon vorsichtiger machen, um nicht vorzeitig abzuspritzen.
Susi öffnete die Augen, leckte sich über die Lippen und blickte mich verführerisch an. ”Komm endlich zu mir!”, forderte sie mich mit heiserer Stimme auf, ohne dabei ihre Fickbewegungen einzustellen. ”Komm Du doch zu mir!”, entgegnete ich mit einem breiten Grinsen im Gesicht. ”Ich will Deine Titten ficken!” Susi lachte, nahm ohne jegliche Hast ihre Finger aus der Muschi und leckte sie genüsslich ab. Dann stieg sie vom Bett, nahm ihr noch bis zur Hälfte gefülltes Sektglas und kam mit wippenden Möpsen und einem endgeilen Hüftschwung auf mich zu. Flugs setzte sie sich mit gespreizten Schenkeln auf mich, so dass mein kurz vor dem Zerreißen stehender Schwanz gegen ihren Bauch drückte. Ihre Pussy schimmerte nass und die Innenseiten ihrer Schenkel waren ebenfalls feucht von ihrem Liebessaft. Sie beugte sich etwas nach unten, legte eine Hand an meinen Kopf und küsste mich leidenschaftlich. Ihre Zunge fuhr fordernd in meinen Mund und focht einen wilden, jedoch aussichtslosen Kampf mit meinem nicht minder aktiven Gegenstück. Ich konnte meine Hände nicht mehr bei mir behalten und fasste nach den geilen Titten. Sie fühlten sich klasse an. Nicht zu weich und nicht zu fest, genau richtig für einen Busenliebhaber wie mich. Schwer lagen sie in meinen Händen, während unsere Zungen sich immer noch nicht auf einen Sieger einigen konnten. Ich knetete das heiße Fleisch, erst mit Gefühl, dann immer forscher, was ihr zu gefallen schien, denn sie stöhnte trotz meiner Zunge in ihrem Mund lüstern auf.

Ich drückte sie leicht von mir weg und stülpte meine Lippen über eine der hart abstehenden Brustwarzen. Ich leckte und saugte an ihr, wie ein Ertrinkender, für den es sowieso keine Rettung mehr gibt. Dabei hörte ich nicht auf, die geilen Melonen weiter zu massieren. Ich wechselte zu der anderen Warze, um ihr dasselbe Vergnügen zu teil werden zu lassen. Susi trank derweil einen Schluck aus ihrem Glas und benetzte mit dem restlichen Champagner den Nippel, den ich gerade nicht in Bearbeitung hatte. Sofort wechselte ich wieder und sie machte es mit der anderen Brustwarze ebenso. Gierig leckte ich beide Nippel großzügig sauber. Dann küssten wir uns wieder innig und unsere Zungen machten dort weiter, wo sie ihr geiles Spiel unterbrochen hatten.

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”Hattest Du nicht vor, meine Titten zu ficken?”, flüsterte sie mir ins Ohr und rutschte vor mir auf den Fußboden. Ich schob mein Becken etwas nach vorne und hielt ihr meinen Freudenspender in voller Länge hin. Dazu sollte ich vielleicht erwähnen, dass ich teilrasiert bin, nur oberhalb des Schaftes habe ich die natürliche Behaarung noch belassen. Sie ließ meine Eier sanft durch ihre Finger gleiten und wichste meinen Ständer langsam auf und ab. ”Du hast einen schönen Schwanz!”, säuselte sie und blickte mir dabei tief in die Augen. ”Ist er denn schon bereit für meine reifen Melonen?” ”Das ist er, und wie, und wie, und wie!” antwortete ich voller Geilheit. ”Er hat schon seit Monaten keine echte Frau mehr gespürt!” ”Das ist eine lange Zeit für so ein geiles Teil!”, bedauerte sie mich gespielt frivol und forderte: ”Dann komm endlich, fick mir meine Titten ordentlich durch und spritz mich voll!” Diese ihre Worte heizten mich noch mehr an und mein bestes Stück begann verdächtig zu zucken.
”Ups!”, entfuhr es ihr überrascht. Dann hob sie ihre Möpse an, legte meinen Schwanz dazwischen und leerte den Rest Champagner darüber. Das leere Glas flog in hohem Bogen auf das hinter uns stehende Bett und sie drückte ihr heißes Fleisch fest zusammen. Nun war er gefangen! Der Sekt prickelte angenehm kühl an meinem Ständer. Gleichzeitig spürte ich die Wärme ihrer Titten sich breitmachen. Langsam bewegte ich mein Becken vor und zurück. Sie unterstützte mich, indem sie ihren Oberkörper entgegen meiner Bewegungen hob und senkte. Ihre Oberweite war so voluminös, dass es mein Harter nur knapp schaffte, oben wieder herauszustoßen. Nun war er aber mit seinen fast 19 cm nicht unbedingt klein geraten. Der Anblick war aber auch so geil genug. Ich erhöhte das Tempo und Susi ging mit. Ich biss mir auf die Lippen, denn es brodelte schon verdächtig in meinen Eiern. Sie legte den Kopf in den Nacken und stöhnte: ”Ja, ja, ja komm und spritz mich voll!” Ein bisschen wollte ich es schon noch hinauszögern, aber mir war klar, dass es nicht mehr lange gut gehen würde. ”Los fick meine Titten! Mach es mir spanisch! Das ist es, was ich brauche! Ich will endlich Deinen Saft auf meiner heißen Haut spüren!”, stachelte sie mich in bester Pornomanier an. Nochmal erhöhte ich das Tempo und dann war es soweit. Nichts ging mehr! Sämtliche Beherrschung war vergebens! Auch die intensivsten Gedanken an die bevorstehende Steuererklärung halfen nichts! Mit einem lauten Stöhnen kam ich! Und wie ich kam! Der erste Spritzer traf die geile Hure mitten an Kinn und Hals. Die zweite Ladung schleuderte wieder gegen ihren Hals. Der dritte Schwall ergoss sich zwischen ihren Titten. Der vierte und fünfte Schub tat es dem vorherigen gleich. Mit leichten Zuckungen förderte ich nochmals jede Menge Saft zu Tage, den sie auf ihren Nippeln verteilte, nachdem sie meinen Schwanz aus dem Tal der Geilheit entlassen hatte. ”Das war richtig viel!”, bemerkte sie anerkennend. ”Das war auch bitter notwendig!”, erwiderte ich schelmisch. ”So geilen Busensex hatte ich noch nie ungelogen!”, schob ich noch ein tatsächlich ernst gemeintes Kompliment hinterher. ”Danke mein Lieber, aber ich hoffe, dass meine Pussy heute auch noch an der Reihe ist und Du es ihr ebenso geil besorgen wirst? Dein kleiner Freund scheint die letzte Aktion ja gut überstanden zu haben!” Das stimmte, denn er hatte nur wenig an Festigkeit verloren. Ich lächelte zufrieden. Mit einem Tuch wurde mein bestes Stück gesäubert und der restliche Saft auf ihren Brüsten verrieben. ”Ich liebe das Gefühl von Sperma auf meiner Haut! Ich möchte es jetzt nicht abwaschen, wenn es Dich nicht stört!” Natürlich störte es mich nicht. Sie schnappte sich unsere Gläser und wackelte auf ihren High-Heels in den angrenzenden Raum, um nachzuschenken. Kurze Zeit später kam sie mit zwei gefüllten Gläsern zurück
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