Posted by Oliver | Posted on 09-09-2011 | 427 Views
Brigitte saß mir gegenüber dem Esstisch auf ihrem Stuhl und hatte ihre Lippen um die prallgefüllte Männlichkeit unseres Dienstburschen geschlungen. Ihre Beine hatte sie gespreizt, so dass ihr Rock hochgerutscht war und ihre Blöße freigab. Unbeeindruckt saß ich daneben und sah mir alles an, während ich mir noch einmal durch den Kopf gehen ließ, wie dies alles begonnen hatte. Wir saßen ganz friedlich am Esstisch und waren beim Dinner, als sie plötzlich von Scheidung anfing. Ich ließ vor Schreck Messer und Gabel mit einem scheppernden Geräusch auf den Teller fallen und fragte nach, da ich meinte, mich verhört zu haben. Aber es war tatsächlich so, sie wollte die Scheidung, weil sie sich in unserer Beziehung zu eingeengt fühlte. Ich versuchte es auf die sanfte Tour und brachte es auch fertig, dass sie ruhiger wurde und nicht mehr von Scheidung sprach. Dann kam sie auf den gewissen Punkt. Continue reading “Der Diener” »
Posted by Vera | Posted on 07-09-2011 | 184 Views
Hi, ich bin die Vera, und ich möchte euch von meinem Freund erzählen. Der Martin ist 25 Jahre jung, ein echt strammer Bursche, wie man so sagt, und er hat einen außergewöhnlichen Beruf. 5 Tage die Woche verbringt er von vormittags bis spätabends seine Zeit damit, andere Frauen zu beglücken, er ist ein richtiger Callboy. Zugegeben, das ist für mich manchmal nicht leicht, aber ich gehöre nicht zu den eifersüchtigen Frauen, die bei jedem Seitenblick ihres Kerles in Tobsuchtsanfälle ausbrechen, das muß ich nicht haben. Abgesehen davon weiß ich, daß er nur mit seinem Unterleib mit den anderen Frauen beschäftigt ist, aber mit seinem Herzen bleibt er mir treu. Trotzdem, wenn ich da zum Beispiel an den vergangenen Freitagmorgen denke, ist mir schon manchmal unwohl. Continue reading “Mein Callboy” »
Posted by storyblogger | Posted on 19-12-2008 | 2,605 Views
Es war eine ganz nette Weihnachtsfeier unserer Firma in dem kleinen italienischen Restaurant. Gegen 22h wollte ich aufbrechen, als Maren, eine dunkelhaarige achtundzwanzigjährige Kollegin mich fragte, ob ich sie bis zur nächsten U-Bahn mitnehmen würde. “Klar”, sagte ich, “kein Problem.” Also zogen wir los. Während der Fahrt erzählte Maren mir, wo sie wohnte. “Dann kann ich Dich auch gleich bei Deiner ohnung absetzen“, sagte ich, “es liegt direkt auf meinem Weg.” “OK, gern.” “Sag mal, bist Du eigentlich verheiratet?” wollte sie ein paar Minuten später wissen. “Ja, seit drei Jahren, und Du?” “Ich bin seit zwei Jahren verheiratet, aber mehr auf dem Papier. Mein Mann ist ständig auf Montage, jetzt gerade in Saudi-Arabien, und da bleibt er noch die nächsten vier Monate.” Als ich noch dabei war, über die Hintergründe Ihrer Antwort nachzudenken, kam schon ihre nächste Frage wie aus der Pistole geschossen: “Liebst Du Sex?” Oh, im Büro war sie immer sehr ruhig und zurückhaltend. Und jetzt so eine Frage. “Natürlich. Was soll die Frage?” Dumme Gegenfrage, ich konnte mir schon denken, was sie mit der Frage bezwecken wollte. “Ich möchte mit Dir schlafen. Ich wollte Dich schon lange fragen, hab mich aber bisher nicht getraut. Du hast einen schönen knackigen Hintern, ich hab mir schon oft vorgestellt, mit Dir ins Bett zu gehen.” Continue reading “Die Weihnachtsfeier” »
Posted by storyblogger | Posted on 06-12-2008 | 2,306 Views
Während meiner Mittagspause ging ich meistens rueber zum Imbiss um dort was zu essen. Direkt nebenan hatte ein kleiner Schuhladen aufgemacht. Und eine der Verkaeuferinnen hatte es mir angetan. Sie war etwa 30, blond, 1,80 m und hatte sehr schoene Beine. Gluecklicherweise war gerade Sommer, denn beim Imbiss konnte man dann naemlich draussen sitzen, und auch die Frauen aus dem Schuhladen sassen oefters dort. So kam es dann auch des oefteren zu Gespraechen zwischen uns, wobei ich mich am liebsten Melissa (so hiess meine grosse Blonde) unterhielt. Etwa einen Monat spaeter ging ich noch kurz vor Feierabend in den Schuhladen hinein. Melissa war nur noch alleine da und wir quatschten noch ein bisschen. Ich war mir eigentlich ziemlich sicher, dass auch sie mich mochte und entschloss mich es heute herauszufinden. Wir standen etwas weiter hinten im Laden, so dass man uns von aussen nicht sehen konnte. Als wir ziemlich dicht beisammen standen und uns in die Augen sahen, nahm ich sie in meinen Arm und begann sie zu kuessen. Sie erwiderte meinen Kuss, doch dann brach sie abrupt ab. “Wenn jetzt jemand reinkommt “ “ Dann schliess doch einfach ab. Continue reading “Melissa” »